CBD Öl für Hunde - so wendet ihr es am besten an
CBD Öl ist in letzter Zeit "in aller Munde" und viele denken dabei zuerst an Drogen und Rauschzustände.
Dabei ist die Hanfpflanze eine sehr traditionelle Heilpflanze, die sowohl bei Schmerzen, Entzündungen und bei nervlichen Belastungen sehr erfolgreich eingesetzt wird.
Doch was genau ist CBD Öl eigentlich und ist es legal? Wie hilft CBD Öl bei Hunden? Welche möglichen Anwendungsfälle gibt es neben Schmerzen und Angstzuständen?
Wir haben Tipps zum Kauf von CBD Öl, als auch zu der Dosierung und Anwendung für euch zusammengestellt.
Inhaltsübersicht
Was ist CBD-Öl?
CBD steht als Abkürzung für Cannabidiol. CBD ist ein pflanzliches Cannabinoid, das aus der weiblichen Hanfpflanze (lateinisch: Cannabis) hergestellt wird.
Was wenige wissen: es gibt über 100 Cannabinoide in der Cannabispflanze. Das bekannteste davon ist das Tetrahydrocannabinol (THC), das eine stark psychogene Wirkung besitzt und berauschend wirkt.
Unterschied zwischen CBD und THC
Das CBD-Öl enthält so gut wie gar kein psychogen aktives Tetrahydrocannabinol (THC), das Räusche verursachen kann, sondern das sehr schwach psychoaktive Cannabidiol (CBD), dem eine krampflösende, entzündungshemmende, angstlösende und die Nerven stärkende Eigenschaft nachgesagt wird.
THC, die psychoaktive Droge mit berauschender Wirkung, sollte in CBD-Öl nur unter dem von der EU vorgegebenen Grenzwert von 0,2% THC enthalten sein.
CBD-Öle gibt es in unterschiedlichen Konzentrationen
CBD-Öle enthalten den Wirkstoff Cannabidiol (CBD) in unterschiedlichen Konzentrationen. Es gibt CBD Öl für Hunde in meist niedrigeren Konzentrationen von ca. 2-10%, während für Menschen meist höhere Konzentrationen von ca. 5-20% angeboten werden. Grundsätzlich ist es sinnvoll, ein CBD-Öl zu verwenden, das auf das Körpergewicht deines Hundes abgestimmt ist.
Häufig werden für Hunde häufig CBD-Öle mit einer Konzentration von 3%, 5% oder auch 10% angeboten. Es gibt aber auch 20%ige CBD-Öle für besonders große Hunde. Diese sollten je nach Körpergewicht des Hundes und nach Stärke des Leidens so vorsichtig und genau wie möglich dosiert werden.
Träger-Öle im CBD-Öl
Das aus der Hanfpflanze extrahierte Cannabidiol wird mit einem sogenannten Träger-Öl verdünnt. Hierzu wird in den meisten Fällen reines Hanföl verwendet, es können aber auch andere Öle wie beispielsweise Lachsöl oder Öle auf Kokosbasis (MCT-Öle) verwendet werden.
Hanföl hat zwar einen hohen Anteil an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, doch Hunde können die gesunden Omega-3-Fettsäuren besser aus tierischen und maritimen Ölen wie beispielsweise Lachsöl verwenden, was jedoch bei den geringen Mengen an CBD-Öl, das ihr eurem Hund gebt, fast egal ist.
Wichtig ist jedoch, dass das sowohl die für das CBD verwendeten Hanf- bzw. Cannabispflanzen als auch das Träger-Öl hochwertig sind und keine Schadstoffe enthalten.
Hanföl enthält kaum CBD
Reines Hanföl enthält meistens keine oder nur verschwindend geringe Mengen an psychoaktiven Cannabinoiden und ist damit nicht mit CBD-Öl zu verwechseln.
Es gibt aber auch Anbieter von CBD-Ölen, die aus kaltgepresstem Hanföl mit einem hohen CBD-Anteil bestehen, wie beispielsweise "cd-Vet".
Wofür wird CBD-Öl eingesetzt?
Hanf hat eine sehr lange Tradition als Heilpflanze und wird bei Schmerz, Entzündungen und Nervenproblemen eingesetzt.
Es liegen derzeit keine ausführlichen wissenschaftlichen Studien über die Wirkung von CBD an Hunden vor und die Übertragbarkeit der Studien von Menschen oder von anderen Tierarten ist aufgrund des unterschiedlichen Stoffwechsels nie fraglos zu übernehmen.
Die Forschung im CBD-Bereich steht somit bei Hunden noch am Anfang.
Das Endocannabinoid-System bei Hunden
Es ist aber sehr wahrscheinlich, dass eine ähnliche Wirkung wie bei Menschen von CBD-Ölen auch bei Hunden möglich ist. Der genaue Wirkungs-Mechanismus ist unklar, aber es ist erwiesen, dass Cannabinoide mit Rezeptoren im zentralen Nervensystem interagieren.
Diese Zellen sitzen auch im Immunsystem, im Nervensystem und in den Knorpelzellen. Denn auch Hunde besitzen ein Endocannabinoid-System, das Teil des Nervensystems ist und Rezeptoren für Cannabinoide besitzt.
Das Endocannabinoid-System steuert unterschiedliche Abläufe des Körpers und der Wahrnehmung. Es wird vermutet, dass das System sowohl das Immunsystem als auch die Nervenfunktion beeinflussen kann. Es soll sowohl für Stimmungen wie Ängste, Schmerzempfinden, Schlafverhalten und Appetit haben.
4 Einsatzmöglichkeiten von CBD-Öl
Obwohl es keine wissenschaftlichen Studien an Hunden gibt, wird CBD-Öl bereits heute erfolgsversprechend bei Schmerzen, insbesondere bei nervösen Schmerzen und Krämpfen wie beispielsweise bei Epilepsie verwendet.
Außerdem hat CBD-Öl eine entzündungshemmende Wirkung, die beispielsweise positiv auf entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis wirken kann. CBD-Öl kann ebenso gegen Übelkeit und zur Stimulierung des Appetits angewendet werden. Aufgrund seiner beruhigenden und antientzündlichen Wirkung soll es auch bei anderen chronischen Erkrankungen wie beispielsweise Herz- und Krebserkrankungen positiv unterstützen können.
Die vier wichtigsten Einsatzmöglichkeiten von CBD-Öl bei Hunden sind daher:
1. Angstzustände und Stress
CBD-Öl kann einen positiven Einfluss und eine beruhigende Wirkung bei Angsthunden haben, denn es hat eine entspannende und angstlösende Wirkung. Deshalb wird es beispielsweise zu Silvester oder bei Gewitter eingesetzt oder bei Hunden, die starke Verlassens-Ängste haben und ungern allein bleiben. Es kann auch liebeskranke Rüden, die bei läufigen Hündinnen sehr gestresst reagieren, beruhigen. Die beruhigende Wirkung von CBD-Ölen, kann sich auch positiv auf den Schlaf bei sehr unruhigen und panischen Tieren auswirken.
Der Einsatz von CBD-Ölen soll ebenfalls positive Auswirkungen auf psychische Erkrankungen von Hunden haben und seine Wirkung wird bei aggressiven Hunden erforscht.
2. Epilepsie und krampfartige Anfälle
CBD hat eine krampflösende Wirkung, die auch bei Epilepsie mildernd wirken kann. Derzeit finden auch bei Hunden Studien über die Wirksamkeit von CBD zur Verminderung der Häufigkeit der Epilepsie-Anfälle als zur Milderung der Epilepsie-Anfälle statt. Beispielsweise gibt es vom American Kennel Club eine Studie zur Wirksamkeit von CBD bei Epilepsie von Hunden.
3. Schmerzen, Entzündungen (Arthrose)
Cannabinoide haben natürliche entzündungshemmende (antiinflammatorisch) und schmerzlindernde Eigenschaften. Sie können beispielsweise sehr gut bei Hunden mit chronischen Schmerzen wie Gelenkproblemen, Arthrose, Bandscheibenvorfällen oder dem Cauda-Equina-Syndrom eingesetzt werden. Ebenso kann es bei chronischen Darmentzündungen und anderen schmerzhaften Erkrankungen wie dem Grünen Star eingesetzt werden.
4. Immunsystem, Chronische Erkrankungen
Da CBD einen positiven Einfluss auf das Immunsystem als auch auf das Schmerzempfinden und Entzündungen haben kann, wird es auch bei chronischen Erkrankungen wie Arthritis, Herzerkrankungen und Krebs eingesetzt. Auch Hautkrankheiten mit Juckreiz und Wunden können durch CBD zur Heilung angeregt werden.
Mögliche Nebenwirkungen von CDB-Öl
Nebenwirkungen von CBD-Öl sind wissenschaftlich bei Hunden bisher nicht erforscht, allerdings wurden bei Anwendungen von korrekten Dosen keinerlei Nebenwirkungen festgestellt.
Bei einer Überdosierung können jedoch die folgenden Nebenwirkungen zum Tragen kommen:
- Trockenes Maul, verstärkter Durst
- Der Blutdruck kann sinken, was zu einem Schwindelgefühl führen kann
- Schläfrigkeit, der Hund kann sich sehr matt und schläfrig fühlen
- Durchfall
Die richtige Dosierung von CBD Öl
Es gibt keine offizielle und wissenschaftlich erforschte Dosierungsempfehlung, aber es erscheint sehr logisch, dass die Menge an CBD bei kleinen Hunden wesentlich niedriger als bei sehr großen Hunden sein sollte.
Die folgenden vier Punkte sollten bei der Dosierung berücksichtigt werden:
1. Körpergewicht des Hundes
Ein Chihuahua von 3Kg reagiert auf dieselbe Menge Cannabidiol natürlich ganz anders als eine Dogge von 75 Kg.
Je nach Größe des Hundes solltet ihr auf die Konzentration des Cannabidiol im Öl und auf die Menge in der Anwendung achten.
2. CBD-Konzentration
Es werden sehr unterschiedliche Konzentrationen an CBD in den Ölen angeboten. Sie schwanken bei Produkten für Hunde zwischen ca. 2-20% und das ist schon ein sehr großer Unterschied.
3. Individuelle Reaktion des Hundes
Jeder Hund reagiert individuell und unterschiedlich auf Cannabidiol.
Deshalb ist es ratsam, grundsätzlich mit einer niedrigen Anfangsdosis zu beginnen und diese innerhalb von 2 Tagen langsam zu steigern, sofern ihr keine Nebenwirkungen bemerkt.
4. Stärke des Leidens
Bei starken Schmerzen ist die Dosierung naturgemäß höher als bei leichten Unruhezuständen.
Hier müsst ihr sicherlich individuell bei eurem Hund austesten, was anschlägt und funktioniert und ab wann Nebenwirkungen sich bemerkbar machen.
Empfohlene Dosierung von CBD-Öl bei Hunden
Um auszutesten, wie euer Hund auf CBD Öl reagiert, ist es sinnvoll mit einer geringen Dosis zu beginnen. Doch was ist eine geringe Dosis?
Geringe Anfangs-Dosis
Viele Anbieter nennen 0,25 mg Cannabidiol pro Kilogramm Körpergewicht des Hundes am Tag als eine sehr niedrige Anfangsdosis, die auf zwei Gaben morgens und abends verteilt werden sollte.
Normale Dosis
Die Dosis kann dann auf ca. 0,5 mg Cannabidiol/Kilogramm Gewicht am Tag gesteigert werden.
Starke Dosis
Als stärkste Dosis werden 2 mg Cannabidiol/Kilogramm Gewicht am Tag angegeben.
Mg Cannabidiol pro Tropfen errechnen
Um euch einen Eindruck davon zu geben, wie viel Cannabidiol in einem Tropfen CBD-Öl der unterschiedlichen Konzentration ist, haben wir hier eine Übersicht erstellt.
Damit könnt ihr euch für euren Hund errechnen, wie viele Tropfen ihr ihm pro Tag von welcher CBD Öl-Konzentration gebt.
Wir gehen davon aus, dass 200 Tropfen in 10ml Öl stecken, doch bei manchen Herstellern sind es bis zu 300 Tropfen (je nach Konsistenz des Öls und Art der Pipette):
Cannabidiol-Konzentration: mg pro Tropfen |
|||
|
Konzentration |
mg/10 ml | mg/Tropfen |
|
| 3% | 300 | 1,5 | |
| 5% | 500 | 2,5 | |
| 10% | 1000 | 5 | |
| 20% | 2000 | 10 | |
Vereinfachte Dosierung
Eine einfache Daumenregel zur Dosierung, die von einigen Tierärzten empfohlen wird und etwas stärker ist, kann so aussehen:
- Sehr kleine Hunde erhalten CBD-Öl in einer Konzentration von 2-3%
- Kleine Hunde erhalten CBD-Öl in der Konzentration 5%
- Mittlere Hunde erhalten CBD-Öl in der Konzentration 10%
- Sehr große Hunde wie Doggen erhalten CBD-Öl in der Konzentration von bis zu 20%
Ihr beginnt mit einer sehr kleinen und schwachen Dosierung und steigert nach ca. 2 Tagen - sofern bei eurem Hund keine Nebenwirkungen auftreten - auf ca. 2-3 Tropfen, 3x täglich.
Bei starken Schmerzen könnt ihr das CBD-Öl lieber in kürzeren zeitlichen Abständen geben, solltet aber nicht die Dosis von 2-3 Tropfen erhöhen.
So wird CBD-Öl beim Hund angewendet
Vor Gebrauch gut schütteln
Es ist sinnvoll, das CBD-Öl vor Gebrauch immer gut zu schütteln, damit sich das Cannabidiol gleichmäßig im Öl verteilt.
Direkt auf die Schleimhäute geben
Das CBD-Öl wirkt am besten, wenn ihr es eurem Hund direkt auf die Schleimhäute gebt. Also beispielsweise direkt mit der Pipette auf das Zahnfleisch tropft oder erst auf euren Finger und dann auf das Zahnfleisch eures Hundes gebt.
CBD-Sprays aufs Futter geben
Eine Ausnahme bilden spezielle CBD-Sprays, die direkt auf das Futter gegeben werden können, doch die meisten CBD-Produkte für den direkten Verzehr können über den Magen-Darmtrakt aufgenommen nur wenig Wirkung entfalten.
Bei diesen Hunden kein CBD-Öl anwenden
Bei trächtigen Hündinnen oder auch bei Welpen sollte CBD-Öl besser nicht angewendet werden.
6 Kriterien zum Kauf von CBD-Öl
Wie so oft, gibt es auch auf diesem nachgefragten Markt schwarze Schafe unter den Anbietern. Deshalb haben wir ein paar Kriterien zusammengestellt, auf die ihr bei dem Kauf achten solltet:
1. Besser bio und pur (Reines CBD-Öl)
Achtet auf biologisch erzeugte und natürliche Produkte, da die CBD-Öle sonst schädliche Pestizide, Fungizide, Lösungsmittel oder andere Schadstoffe enthalten können. Häufig ist es üblich, CBD aus der Hanfpflanze mithilfe von Chemikalien herauszulösen, doch es gibt auch natürlichere Verfahren wie beispielsweise Kaltpressungen.
Anschließend wurde dann das herausgelöste CBD als Futtermittel vermarktet. Ebenso sollten die Träger-Öle natürlich hergestellt worden sein und keine Zusatzstoffe enthalten. Auch sollten die CBD-Öle keine weiteren Zusatzstoffe enthalten, denn ihr benötigt nur das pure Produkt. Das Öl sollte auf Pilze, Bakterien, Pestizide, Schwermetalle und Toxine getestet worden sein.
2. Es kommt auf die CBD-Konzentration an
Zum einen ist es wichtig für die Dosierung und zum anderen gibt es leider auch Produkte am Markt mit einer sehr niedrigen Konzentration. Das ist billiger für die Hersteller aber leider wirkungslos für euren Hund.
3. Am besten als Öl kaufen
Es gibt auch Produkte wie beispielsweise Leckerlis in denen CBD enthalten ist. Doch dieses kann häufig nicht verwertet werden oder ihr habt einfach keine Kontrolle über die Dosierung. Mit einem Öl und einer Pipette könnt ihr sehr genau selbst dosieren.
4. Ohne Alkohol
Es gibt leider CBD-Öle, die Alkohol enthalten. Alkohol ist jedoch giftig für Hunde. Da es genügend gute Produkte ohne Alkohol gibt, solltet ihr diese verwenden.
5. THC-Wert unter 0,2%
Der THC-Wert des CBD-Öls sollte unter dem von der EU vorgegebenen Grenzwert von 0,2% THC liegen. In vielen Produkten wurde es komplett herausextrahiert.
6. Preiswert, aber nicht billig
Leider ist ein qualitativ hochwertiges Cannabidiol-Öl für Hunde nicht günstig. Natürlich solltet ihr auch auf den Preis achten, doch qualitative und reine CBD-Öle haben leider ihren Preis. Nach Berücksichtigung der oben genannten Kriterien könnt ihr danach natürlich die Preise unter den guten Produkten vergleichen.
Diese CBD-Öle für Hunde können wir empfehlen
Es gibt sehr viele Produkte auf dem Markt und es kommen immer mehr hinzu. Anhand der oben genannten Kriterien könnt ihr euch das beste Produkt für euch und euren Hund aussuchen. Je höher die Konzentration von Cannabidiol ist, desto höher werden leider auch naturgemäß die Preise.
Hier haben wir zur Anregung eine Auswahl an Produkten, die wir nach den oben genannten Kriterien gut finden und die die unterschiedlichen Konzentrationen abbilden:
- cdVet CBD Öl für Hunde und Pferde (2,1%) - Ein mit ca. 2,1% sehr gering konzentriertes und natürliches Öl ohne weitere Zusätze und zu einem günstigen Preis. Es eignet sich gut für sehr kleine Hunde oder für den Einstieg. Es enthält keinen Alkohol und der THC-Wert liegt unter 0,02%.
- Hanfosan CBD Öl für Tiere (3%) - Das Trägeröl ist Hanfsamenöl aus kontrolliert biologischem Anbau.
- Dog's Love Canna CBD Oil 5% * - Biologisch zertifiziertes CBD Öl ohne Aromen und Haltbarmacher mit 30% Lachsöl.
- Dr. Jutta Ziegler Cannabidiol für Tiere (10%) - Frei von Alkohol und tierischen Nebenerzeugnissen.
- Naturecan CBD Öl (15%) - Bio-Trägeröl auf Kokosbasis, 0% THC.
- Hanfosan für sehr große Hunde (20%) - Frei von Zusatzstoffen. Enthält Hanfsamenöl und Hanfextrakt mit CBD aus biologischem Anbau.
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