Gesundheit

Vitamin E (Tocopherole) – starkes Antioxidans & Zellschutz

Vitamin E ist ein starkes Antioxidans und ist das Zellschutz-Vitamin. Denn Vitamin E schützt die Körperzellen vor der negativen Einwirkung von freien Radikalen, weshalb Vitamin E  antikanzerogene Eigenschaften haben kann. Vitamin E ist ein fettlösliches Vitamin, das im Körper gespeichert wird. Es kommt in einigen natürlichen Futtermitteln vor und sollte insbesondere bei der Fütterung von ungesättigten Fettsäuren (Omega-3-Öle, Wildfleisch) nicht fehlen. 

Natürliches Vitamin E ist in vielen Futtermitteln enthalten

Vitamin E ist eigentlich ein Sammelbegriff für acht in der Natur vorkommende Tocopherole. Tocopherol stammt aus dem Griechischen und bedeutet soviel wie gebären: tocos=Geburt und pherein= tragen, bringen.

Alle Tocopherole sind fettlösliche Substanzen, die eine mehr oder weniger starke antioxidative Wirkung haben. Sie werden nur von Pflanzen gebildet, kommen aber als fettlösliches Vitamin auch in tierischen Fetten vor. 

Formen

Auf die Form kommt es an: Alpha-Tocopherol wirkt am besten

Die höchste biologische Aktivität hat das alpha-Tocopherol, während bereits das gamma-Tocopherol nur noch eine geringe biologische Verfügbarkeit besitzt. Deshalb ist es sinnvoll, bei Vitamin E auf die Form alpha-Tocopherol oder auch α-Tocopherol zu achten. Und auch hier gibt es wiederum noch Unterschiede und die Form RRR-α-Tocopherol hat die höchste biologische Aktivität im Gegensatz zu beispielsweise R-alpha-Tocotrienol. 

Die acht Tocopherole werden nach dem griechischen Alphabet benannt:

  • Alpha-Tocopherol  (RRR-α-Tocopherol = 100% biologische Aktivität)
  • Beta-Tocopherol (RRR-beta-Tocopherol = 50% biologische Aktivität)
  • Gamma-Tocopherol (RRR-gamma-Tocopherol = 10% biologische Aktivität)
  • Delta-Tocopherol (RRR-gamma-Tocopherol = 3% biologische Aktivität)
  • Epsilon-Tocopherol
  • Zeta-Tocopherol
  • Eta-Tocopherol
  • Theta-Tocopherol

Natürliches Vitamin E kann von Hunden sehr viel besser aufgenommen werden als synthetisches Vitamin E und hat keine ungesunden Nebenwirkungen. 

Aufgabe & Funktion

Aufgabe und Funktion von Vitamin E im Körper

  • Vitamin E ist ein starkes Antioxidans. Es schützt die Körperzellen vor schädlichen Einflüssen von sogenannten freien Radikalen. Freie Radikale können beispielsweise  Sauerstoff-Moleküle sein, die zur Oxidation von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führen. Vitamin E kann mehrfach ungesättigte Fettsäuren in Membranen, Proteinen oder Fett vor einer Zerstörung durch Oxidation schützen. 
  • Unterstützt die Geschlechtsorgane und die Fruchtbarkeit, da es wichtig für die Erstellung von Prostaglandinen und die Hormonwirkung ist.
  • Vitamin E hat antikanzerogene Eigenschaften, da es die Bildung von krebserregenden Nitrosamine hemmt. 
  • Vitamin E stärkt das Immunsystem.
  • Vitamin E hält die Haut gesund und regeneriert die Hautzellen.
  • Vitamin E kann vor Herzerkrankungen schützen, da es eine Regulation des Blutdrucks unterstützt und eine blutverdünnende Eigenschaft hat. Es sollte deshalb vor einer Operation nicht zusätzlich gefüttert werden. 
  • Vitamin E unterstützt die Funktion der Muskeln.  
  • Hilft bei der Wundheilung beispielsweise auch nach Operationen und reguliert entzündliche Prozesse.
  • Vitamin E wird als natürlicher Oxidationsschutz bei der Futterherstellung verwendet (hemmt die Oxidation von Fetten, damit sie nicht ranzig werden). 

Mangel

Vitamin E-Mangel: Symptome und Folgen

Ein Vitamin E-Mangel kommt selten bei Hunden vor, es sei denn sie werden sehr schlecht oder sehr einseitig ernährt. 

Symptome von Vitamin E-Mangel

Die folgenden Symptome können bei Hunden mit einem Vitamin E-Mangel auftreten: 

  • Unfruchtbarkeit sowohl bei Rüden als auch bei Hündinnen
  • Immunschwäche
  • Muskelschwäche
  • Herzbeschwerden
  • Blutstörungen
  • Hauterkrankungen wie Dermatosen
  • Augenerkrankungen
  • Gewichtsverlust

Ursachen für Vitamin-E-Mangel 

In erster Linie ist die Ursache für einen Vitamin-E-Mangel die ungenügende Zufuhr von Vitamin E mit der Nahrung. Diese kann entweder zu wenig Vitamin E enthalten oder aber das Vitamin E liegt in ihr in einer Form vor, die für den Hund nicht gut verwertbar ist. Weitere Ursachen können sein: 

  • Krankheiten, die zu einer Störung der Aufnahme von Vitamin E führen, wie beispielsweise Diabetes, Epilepsie, Gallen- oder Magen- und Darmerkrankungen, Herzerkrankungen
  • Die Einnahme von Medikamenten
  • Fütterung ranziger Fette, die oxidiert sind
  • Fütterung von ungesättigten Fettsäuren in Form von gesunden Omega-3-Fettsäuren in hoher Dosierung
  • Ein Mangel an Vitamin C kann auch einen Mangel an Vitamin E hervorrufen, denn Vitamin C kann Vitamin E nach der Oxidation regenerieren. 
  • Ein Mangel an Selen kann einen Mangel an Vitamin E hervorrufen.
  • Eine Überversorgung von Vitamin A kann zu einem Mangel an Vitamin E führen
  • Die gleichzeitige Gabe von Eisen

Wechselwirkungen

  • Die Hemmung der Blutgerinnung kann bei gleichzeitiger Einnahme von Vitamine E und Medikamenten zur Blutgerinnung verstärkt werden.
  • Zuviel Vitamin E kann zu einem Vitamin-K-Mangel (Blutgerinnung) führen.
  • Verminderte Wirkung bei gleichzeitiger Einnahme von eisenhaltigen Medikamenten.
  • Vitamin E ist ein Mitspieler von Vitamin A, denn es stabilisiert Vitamin A und Carotinoide können mit Vitamin E besser aufgenommen werden.
  • Vitamin E ist auch ein Mitspieler von Selen, da bei Vorhandensein von ausreichend Vitamin E weniger Selen für den Abbau von Stoffen während der Oxidation benötigt wird. 

Hypervitaminose

Kann Vitamin E überdosiert werden?

Eine Überdosierung mit natürlichem Vitamin E ist im Grunde nicht möglich. Wissenschaftlich wurde eine Überdosierung noch nicht festgestellt, doch bei zu hohen Gaben von synthetischem Vitamin E werden die folgenden Nebenwirkungen vermutet: 

  • Funktion von Vitamin K (Blutgerinnung) kann gestört werden
  • Senkung des Schilddrüsenhormonspiegels im Blut möglich
  • Magen-Darm-Beschwerden
  • Anorexie

Haltbarkeit & Aufbewahrung

Vitamin E kann durch Sauerstoff schnell abgebaut werden und sollte daher luftdicht gelagert werden. Es ist recht hitzebeständig bis ca. 220 °C, verliert aber durch Einfrieren nach einer Zeit seine Wirkung. 

Vorkommen

Diese Futtermittel enthalten viel Vitamin E 

Vitamin E kann ausschließlich von Pflanzen synthetisiert werden. Viele Gemüse und Obstsorten sowie auch Nüsse und Kerne sind gute und natürliche Vitamin-E-Spender.

Wenn Tiere Vitamin-E-haltige Pflanzen fressen, nehmen sie Vitamin E auf und können es aufgrund der Fettlöslichkeit speichern. Deshalb finden sich auch in tierischen Lebensmitteln wie Fleisch, Innereien, Fisch, Milch und Eiern etwas Vitamin E, aber nur sehr wenig. 

Pflanzenöle enthalten viel Vitamin E, aber...

Pflanzenöle haben zwar einen sehr hohen Gehalt an Vitamin E, aber bei der Aufnahme der Pflanzenöle steigt durch den hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren parallel auch der Bedarf an Vitamin E. Deshalb sind Pflanzenöle keine gut geeigneten Quellen für Vitamin E für Hunde. 

Pflanzenöle mit einem hohen Vitamin E-Gehalt (pro 100ml): 

  • Weizenkeimöl (123 mg = 183 IE)
  • Sonnenblumenöl (52 mg = 77 IE)
  • Distelöl (40 mg = 59 IE)

Gemüse, Obst & Nüsse mit hohem Vitamin E-Gehalt: 

Gemüse

Gemüsesorten, die gesund für Hunde sind und einen hohen Vitamin E-Gehalt in mg und IE pro 100g haben: 

  • Süßkartoffel (4,5mg = 6,7 IE)
  • Petersilie (3,5 mg= 5,3 IE)
  • Fenchel (3,5 mg = 5,3 IE)
  • Schwarzwurzel (3,3 mg = 4,9 IE)
  • Rote Paprika (2,9 mg = 4,3 IE)
  • Löwenzahnblätter (2,7 mg= 4 IE)
  • Spargel (2 mg= 2,9 IE)
  • Spinat (1,84 mg = 2,7 IE)
  • Petersilienwurzel (1,7 mg= 2,5 IE)
  • Grüne Blattsalate (1 mg= 1,6 IE)

Obst 

Obstssorten, die gesund für Hunde sind und einen hohen Vitamin E-Gehalt in mg und IE pro 100g haben: 

  • Blaubeere/Heidelbeere (2 mg = 2,8 IE))
  • Apfel (1,8 mg= 2,7 IE)
  • Mango (1,8mg= 2,7 IE)
  • Pfirsich (0,9mg = 1,3 IE)
  • Himbeere (0,9mg= 1,3 IE)

Nüsse & Kerne

Nüsse und Kerne, die gesund für Hunde sind und einen hohen Vitamin E-Gehalt in mg und IE pro 100g haben: 

  • Sonnenblumenkerne (35 mg = 51,4 IE)
  • Samen, Kerne Nüsse, durchschnittlich (8,65mg = 12,9 IE))
  • Weizenkleie (2,7mg = 4 IE))
  • Cashew-Kerne (0,9mg = 1,4 IE)

Tierische Futtermittel 

Tierische Futtermittel, die einen hohen Vitamin E-Gehalt in mg und IE pro 100g haben: 

  • Lachs, roh (1,4mg = 2,09 IE)
  • Ei (1,2mg = 1,9 IE))
  • Fischfilet, gedämpft (1,2mg = 1,7 IE)
  • Rinderleber (0,7mg= 1 IE)

Bedarf/Dosierung

Der Vitamin E-Bedarf des Hundes

Wie bei allen Vitaminen ist der Bedarf individuell abhängig von der Situation und Lebensphase des Hundes. Je mehr ungesättigte Fettsäuren beispielsweise in Form von Omega-3-6-9 Fettsäuren Hunde zu sich nehmen, desto höher wird der Bedarf an Vitamin E. Denn diese Fettsäuren oxidieren und können die Zellen schädigen, was Krebs begünstigen kann. Vitamin E kann als starkes Antioxidans diese schädlichen Prozesse unterbrechen.  

Die National Research Council (NRC) der USA gibt die folgende Bedarfsangabe für Vitamin E für einen gesunden, ausgewachsenen Hund mit moderater Bewegung an:

  • 1,49 IE = 1mg Vitamin E pro Kg Körpergewicht (potenziert mit 0,75) und Tag

Die European Pet Food Industry Federation (FEDIAF) gibt einen etwas niedrigeren Bedarf an:

  • 1 IE =0,67 mg Vitamin E pro Kg Körpergewicht (potenziert mit 0,75) und Tag

Bedarfs-Übersicht nach NRC

Damit ihr für euren Hund den Vitamin A-Bedarf in den unterschiedlichen Maßeinheiten gleich direkt einmal vor Augen habt, haben wir sie euch in dieser Tabelle errechnet:  

  Vitamin E
Gewicht in KG IE mg μg
1 1,49 1 1000
2 3 2 1.682
3 3 2 2.280
4 4 3 2.828
5 5 3 3.344
6 6 4 3.834
7 6 4 4.304
8 7 5 4.757
9 8 5 5.196
10 8 6 5.623
15 11 8 7.622
20 14 9 9.457
25 17 11 11.180
30 19 13 12.819
40 24 16 15.905
45 26 17 17.374
50 28 19 18.803
55 30 20 20.196
60 32 22 21.558

 

Bedarfs-Übersicht nach Daumenregel

Als weitere Annäherung an den Bedarf von Vitamin E gibt es eine grobe Daumenregel von angesehenen Tierärzten. Demnach liegt der Bedarf eines gesunden Hundes mit normaler Bewegung bei mindestens 0,6-1mg Vitamin E pro Kg Körpergewicht am Tag. Bei noch wachsenden oder bei trächtigen Hunden kann dies bei 1,2-2mg liegen und bei sehr stark beanspruchten Hunden wie beispielsweise Rennhunden können bis zu 3 mg pro Kg Körpergewicht und Tag notwendig werden. 

Minimaler Vitamin E-Bedarf gesunder Hund

Im folgenden findet ihr eine Übersicht des mindesten Vitamin E-Bedarfs eines ausgewachsenen und gesunden Hundes unter normaler Belastung. Die Angaben gelten pro Kg Körpergewicht des Hundes und pro Tag. Wir haben sie jeweils in den drei Maßeinheiten IE, mg und µg aufgeführt: 

Minimaler Vitamin E-Bedarf
Erwachsener Hund 
kg Hund Vitamin E (IE) Vitamin E (mg) Vitamin E (µg)
1 0,89 0,60 600
5 4,47 3,00 3.000
10 8,94 6,00 6.000
15 13,41 9,00 9.000
20 17,88 12,00 12.000
25 22,35 15,00 15.000
30 26,82 18,00 18.000
35 31,29 21,00 21.000
40 35,76 24,00 24.000
45 40,23 27,00 27.000

Maximaler Vitamin E-Bedarf gesunder Hund

Im folgenden findet ihr eine Übersicht des maximalen Vitamin E-Bedarfs eines ausgewachsenen und gesunden Hundes unter normaler Belastung. Die Angaben gelten pro Kg Körpergewicht des Hundes und pro Tag. Wir haben sie jeweils in den drei Maßeinheiten IE, mg und µg aufgeführt: 

Maximaler Vitamin E-Bedarf
Erwachsener Hund 
kg Hund Vitamin E (IE) Vitamin E (mg) Vitamin E (µg)
1 1,49 1,00 1.000
5 7,45 5,00 5.000
10 14,90 10,00 10.000
15 22,35 15,00 15.000
20 29,80 20,00 20.000
25 37,25 25,00 25.000
30 44,70 30,00 30.000
35 52,15 35,00 35.000
40 59,60 40,00 40.000
45 67,05 45,00 45.000

Minimaler Vitamin E-Bedarf bei besonderer Belastung

Im folgenden findet ihr eine Übersicht des mindesten Vitamin E-Bedarfs eines Hundes mit erhöhtem Vitamin E-Bedarfs beispielsweise bei Welpen und Junghunden, die sich im Wachstum befinden, bei Hunde-Senioren, die Vitamine nicht so gut aufnehmen können oder bei tragenden und laktierenden Hündinnen oder bei kranken Hunden. Die Angaben gelten pro Kg Körpergewicht des Hundes und pro Tag. Wir haben sie jeweils in den drei Maßeinheiten IE, mg und µg aufgeführt: 

Minimaler Vitamin E-Bedarf
Welpe & Junghund, Senioren, tragende & laktierende Hündin, kranke Hunde
kg Hund Vitamin E (IE) Vitamin E (mg) Vitamin E (µg)
1 1,79 1,20 1.200
5 8,94 6,00 6.000
10 17,88 12,00 12.000
15 26,82 18,00 18.000
20 35,76 24,00 24.000
25 44,70 30,00 30.000
30 53,64 36,00 36.000
35 62,58 42,00 42.000
40 71,52 48,00 48.000
45 80,46 54,00 54.000

 

Maximaler Vitamin E-Bedarf bei besonderer Belastung

Im folgenden findet ihr eine Übersicht des maximalen Vitamin E-Bedarfs eines Hundes mit erhöhtem Vitamin E-Bedarfs beispielsweise bei Welpen und Junghunden, die sich im Wachstum befinden, bei Hunde-Senioren, die Vitamine nicht so gut aufnehmen können oder bei tragenden und laktierenden Hündinnen oder bei kranken Hunden.  Die Angaben gelten pro Kg Körpergewicht des Hundes und pro Tag. Wir haben sie jeweils in den drei Maßeinheiten IE, mg und µg aufgeführt: 

Maximaler Vitamin E-Bedarf
Welpe & Junghund, Senioren, tragende & laktierende Hündin, kranke Hunde
kg Hund Vitamin E (IE) Vitamin E (mg) Vitamin E (µg)
1 2,98 2,00 2.000
5 14,90 10,00 10.000
10 29,80 20,00 20.000
15 44,70 30,00 30.000
20 59,60 40,00 40.000
25 74,50 50,00 50.000
30 89,40 60,00 60.000
35 104,30 70,00 70.000
40 119,20 80,00 80.000
45 134,10 90,00 90.000

Maßeinheiten bei Vitamin E

Vitamine werden in unterschiedlichen Maßeinheiten angegeben, bekannt sind die Maßeinheiten Milligramm (mg) oder Mikrogramm (µg). Doch sie werden auf Produkten häufig auch in IE (Internationalen Einheiten) angegeben. Diese Maßeinheit gibt die Funktion und Aktivität des Vitamins an. Diese ist bei Vitamin E wiederum von der Art der acht Tocopherole abhängig. 

  • 1mg RRR-alpha-Tocopherol = 1,49 IE
  • 1 Milligramm (mg)= 1.000 Mikrogramm (µg)

Fütterung

Tipps für Vitamin E in der Fütterung

Ich barfe meinen Hund und Lilly erhält gleich aus mehreren Quellen genügend Vitamin E:

Ich gebe zweimal wöchentlich ca. 1-2 EL Cashew- und Sonnenblumenkerne frisch gemahlen mit auf das Futter. Das ist eine sehr gute Vitamin-E-Quelle und gut bekömmlich.

Außerdem bekommt sie etwas gehackte Petersilie auf das Futter, wenn ich sie gerade zur Hand habe. 

Fenchel und Petersilienwurzel sind leicht gedünstet und püriert ebenfalls auf dem regelmäßigen Futterplan für den Gemüseanteil. 

Als Obst gibt es regelmäßig frisch püriert Apfel, Blaubeere oder Himbeere und sehr selten etwas Pfirsich oder Mango dazu. Blaubeeren und Himbeeren gibt es ganzjährig wunderbar aus der Tiefkühltruhe.

Über frische Eier und Leber, die auf dem wöchentlichen Futterplan stehen, erhält sie ebenfalls noch etwas Vitamin E.

Fast täglich erhält sie Omega-3-Öl und ich achte darauf, dass dieses bereits Vitamin E enthält oder aber ich gebe ein wenig Vitamin E zu dem Omega-3-Öl hinzu.

Als fettlösliches Vitamin sollte Vitamin E immer mit etwas Fett gefüttert werden. Fett ist im Futter meistens schon mit etwas fettreichem Fleisch enthalten, ansonsten könnt ihr etwas  Lachsöl zum Futter geben. 

Produkte

Worauf achte ich bei Vitamin E-Produkten?

Eine zusätzliche Gabe von Vitamin E kann bei Hunden sinnvoll sein, wenn sie beispielsweise Omega-3-Öle ohne Vitamin E-Zusatz erhalten oder durch Krankheit einen erhöhten Bedarf an Vitamin E haben.

Wenn ihr Vitamin E zufüttert, solltet ihr auf die Dosierung achten und darauf, dass ihr das bioaktive RRR-alpha-Tocopherol füttert. Dies ist beispielsweise in diesem Produkt enthalten:

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Die vier fettlöslichen Vitamine

Fettlösliche Vitamine können im Gegensatz zu den wasserlöslichen Vitaminen im Körper gespeichert werden. Zu den fettlöslichen Vitaminen gehören die Vitamine A, D, E und K. Wir zeigen euch, wo sie enthalten sind, welche Funktion sie haben und was bei einer Über- oder Unterversorgung passiert. 

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