Gesundheit

Darf mein Hund Nüsse und Kerne fressen?

Nüsse und auch Kerne sind bekannt dafür, viele sehr gesunde Vitamine und Nährstoffe zu enthalten. Sie sind besonders reichhaltig an B-Vitaminen, Folsäure und an ungesättigten Fettsäuren. Manche Nüsse sind für Hunde allerdings giftig. Und auch zu viele Nüsse können ungesund werden. Wir zeigen dir, welche Nüsse gesund und welche gefährlich für deinen Hund sind und geben dir Tipps zur gesunden Fütterung.

Deshalb solltet ihr sehr genau darauf achten, wie viele und vor allem welche Nüsse ihr eurem Hund gebt. Manche Hunde können leider ebenso wie wir Menschen auf Nüsse allergisch reagieren, daher ist es immer gut, vorher mit einer kleinen Menge zu testen, ob dein Hund Nüsse verträgt oder dies mit dem Tierarzt abzuklären.

Viele Nüsse sind auch mit Schale für Hunde spannend, da sie klein und rund sind und zum Spielen oder Naschen einladen. Doch Vorsicht! Das kann mit einer Vergiftung oder aber bei Verschlucken auch zu Atemnot oder Darmverschluss führen! Man möchte zwar nicht „den Teufel an die Wand malen“, aber so etwas ist bereits vorgekommen. Und leider gar nicht selten.

Diese Nüsse sind gefährlich oder sogar giftig für deinen Hund! Verfüttere sie niemals an deinen Hund

Folgende Nüsse können für deinen Hund ungesund oder gar lebensgefährlich giftig werden. Diese solltest Du daher deinem Hund niemals füttern und dafür sorgen, dass er sie nicht fressen kann. 

Bittermandeln

Vorsicht: Hunde sollten keine Bittermandeln fressen! Bittermandeln sind von normalen Mandeln optisch nicht zu unterscheiden. Sie enthalten jedoch bis zu ca. 5% Amygdalin, durch das im Körper Blausäure freigesetzt wird. Dies kann gerade bei kleinen Hunden bereits in kleinen Mengen gefährlich werden. Bei Kindern können bereits ca. 5-10 Bittermandeln toxisch sein. Übrigens gehören Mandeln gar nicht zu den Nüssen, sondern sie gehören zu den Steinfrüchten.

Eicheln

Vorsicht: Hunde sollten keine Eicheln fressen. Sie enthalten Tannine (Gallotannine, Elagtannine), die für Hunde stark giftig sind. Sie führen zu Magen- und Darmproblemen wie Erbrechen, Verstopfung oder Durchfall. Auch wenn die Prognose relativ gut ist, so kann ein Hund bei dauerhafter Aufnahme von rohen Eicheln sterben. Auch wenn Eicheln nicht als typische Nüsse angesehen werden, so gehören sie doch botanisch zu den Nüssen.

Erdnüsse

Vorsicht: Wenn Erdnüsse auch nicht gleich giftig für alle Hunde sein müssen, so können sie bei einigen Hunden zu gesundheitlichen Problemen führen. Erdnüsse enthalten Lektine, die wiederum die roten Blutkörperchen im Körper verklumpen lassen können. Dies kann zu gefährlichen Gefäßverstopfungen führen. Außerdem können Lektine Magen-Darmbeschwerden oder Allergien bei Hunden auslösen. Während manche Hunde Erdnüsse gut vertragen, sind sie für andere leider schädlich. Wenn ihr kein Risiko eingehen möchtet, solltet ihr sie am besten nicht verfüttern. Übrigens sind auch Erdnüsse keine Nüsse, sondern gehören zu den Hülsenfrüchten.

Kastanien

Kastanien sind im Gegensatz zu Esskastanien giftig für Hunde. Sowohl in der grünen, stacheligen Schale als auch in der Kastanie selbst ist Triterpensaponin enthalten, das für Hunde giftig ist und zu Magenschmerzen, Durchfall oder bei sehr schweren Vergiftungen sogar zu Atemnot und Koma führen kann. Dazu müsste dein Hund allerdings recht viele Kastanien fressen und die Prognosen sind meist gut, Todesfälle eher selten.

Das Verschlucken einer kompletten Kastanie kann nicht nur aufgrund des enthaltenen Gifts für den Hund gefährlich werden, sondern mit Pech auch zu einem Darmverschluss führen. Die Schale der Kastanien wird durch die Magensäure derart aufgeraut, dass die Kastanie vom Hund nicht mehr ausgeschieden werden kann und operativ entfernt werden müssen.

Macadamianüsse

Vorsicht: Hunde sollten niemals Macadamianüsse fressen! Macadamianüsse sind für Hunde giftig und können bereits in kleinen Dosen zu Vergiftungssymptomen führen und in höheren Dosen sogar zum Tod.

Muskatnuss

Vorsicht: Muskatnüsse sind bereits in geringen Mengen giftig für Hunde. Auch wenn sie bei uns eher als Gewürz verwendet wird, solltet ihr vorsichtig sein, dass euer Hund keine Muskatnuss erwischt. Übrigens haben Muskatnüsse auch für Menschen in größeren Mengen genossen eine berauschende Wirkung. Auf der Insel Zanzibar konnte ich recht ausgelassene und übermütige Menschen beobachten, die nach Angaben eines Insulaners "auf Muskatnuss" waren.

Walnüsse und Schwarznüsse

Absolute Vorsicht in der Nähe von Walnuss- und Schwarznuss-Bäumen, wenn sie Früchte tragen und fallen lassen!

Sowohl Walnüsse als auch Schwarznüsse können von giftigen Pilzen in den Fruchtschalen befallen sein, die insbesondere für Leber und Nieren sehr schädlich werden können. Gern spielen Hunde z.B. mit den Nüssen und können sich damit dann tödlich vergiften. Frische Walnüsse ohne Schale können dagegen von deinem Hund in geringen Mengen verzehrt werden.

Das Verschlucken einer kompletten Walnuss oder Schwarznuss mit Schale kann nicht nur aufgrund der giftigen Pilze für den Hund gefährlich werden, sondern mit Pech auch zu einem Darmverschluss führen.

Vier Nachteile bei der Fütterung von Nüssen und Kernen

  1. Hoher Anteil an Omega-6-Fettsäuren

    Alle Nüsse und Kerne haben einen hohen Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, die der Körper benötigt. Wichtig zu wissen ist dabei, dass Nüsse und Kerne einen wesentlich höheren Anteil an Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) als an Omega-3-Fettsäuren (alpha-Linolensäure) enthalten. Beide Fettsäuren sind wichtig für den Körper, aber ein Omega-6-Fettsäurenüberschuss sollte in der Nahrung vermieden werden, da er zu Krankheiten führen und dick machen kann.

    Omega-3-Fettsäuren haben dagegen eine entzündungshemmende Wirkung und fördern die Fettverbrennung. Sie sind z.B. in Lachs und Leinsamen zu finden. Deshalb sollten Nüsse immer in kleinen Mengen gegeben werden, damit dein Hund von den Vitaminen und Nährstoffen profitiert, aber nicht zu stark mit Omega-3-Fettsäuren ausgleichen muss. Leinöl und Lachsöl sind gut als Ausgleich an Omega-3-Fettsäuren. 
  1. Zu viele Nüsse können dem Körper Nährstoffe entziehen

    Nüsse enthalten Phytinsäure, die wiederum Mineralstoffe im Körper bindet und sie damit dem Körper entzieht. Auch dies ist ein Grund, warum Nüsse nicht in größeren Mengen verfüttert werden sollten. 
  1. Giftige Pilze auf Nüssen

    Einige Nüsse, wie z.B. Walnüsse, können auf der Schale Pilze enthalten, die für Hunde giftig sein können. Auch nach Ablauf des Haltbarkeitsdatums können Nüsse Pilze enthalten. Daher immer auf das Haltbarkeitsdatum bei Nüssen achten und keine Nüsse verfüttern, deren Haltbarkeitsdatum abgelaufen ist.
  2. Nüsse mit Schale können gleich doppelt gefährlich sein

    Grundsätzlich solltet ihr eurem Hund keine Nüsse mit Schalen zur Verfügung stellen. Im Garten oder in der Natur heißt es aufpassen bei herabgefallenen Nüssen! Meine Hunde haben bisher alle gern mit kleinen runden Gegenständen gespielt, so hätten sie auch mit Nüssen gespielt. Aber die Schale kann zu Verletzungen führen, wenn sie aufgesprungen ist und eine komplett mit Schale verschluckte Nuss kann im Hals oder im Darm unglücklich stecken bleiben und zu Atemnot oder Darmverschluss führen. Der Labrador einer Bekannten befand sich nach dem Verschlucken eines Sektkorkens in Lebensgefahr und konnte nur durch eine Operation gerettet werden.

    Ein weiterer Grund, warum Nüsse mit Schale für Hunde gefährlich sein können, sind z.T. sehr giftige Pilze, die sich auf der Schale bilden können. Diese sind giftig und können gefährliche Folgen haben.

    Also ganz besondere Vorsicht im Herbst gerade bei Walnüssen, Schwarznüssen und Kastanien, sowie Maronen.

Diese Nüsse und Kerne dürfen Hunde fressen

Die folgende Nüsse und Kerne können Hunde fressen. Aufgrund ihres hohen Nährstoffgehaltes sollten sie jedoch immer in Maßen gefüttert werden. Was bedeutet in Maßen? Bei einem 20-25kg schweren Hund können das über die Woche verteilt 6 Esslöffel gemahlene Nüsse zum Futter sein.

Nüsse sollten immer ohne Schale und stark zerkleinert oder am besten gemahlen verfüttert werden. Achtet darauf, dass sie noch haltbar sind und „im Naturzustand“, also nicht geröstet und auch nicht gesalzen oder gezuckert.

Cashew-Nüsse

Im Verhältnis zu anderen Nüssen haben Cashew-Nüsse weniger Kalorien, aber viele ungesättigte Fettsäuren. Sie sind sehr gute Lieferanten für wichtige Vitamine und Mineralien: Sie enthalten viele B-Vitamine (B1, B2, B5, B6), Vitamin E, Vitamin K, sowie Magnesium, Zink, Kalium, Selen und Eisen. Ihr sehr hoher Gehalt an der Aminosäure Tryptophan fördert die Produktion von Serotonin, das bekanntlich für eine gute Stimmung sorgt. Auch enthalten sie viele Ballaststoffe. Einziger Nachteil ist ihr hoher Gehalt an Phytinsäure, daher nur in kleinen Mengen verfüttern. Auch die Cashew-Nuss ist übrigens gar keine Nuss, sondern zählt zu den Steinfrüchten: sie ist der getrocknete Stiel des Cashew-Apfels.

In Maßen genossen, ist die Cashew-Nuss sehr gesund für Hunde. Ich gebe meiner 24kg Hündin drei Mal wöchentlich 1 EL gemahlene Cashew-Nüsse ins Futter.

Haselnüsse

Haselnüsse enthalten fast ausschließlich Omega-6-Fettsäuren und fast gar keine Omega-3-Fettsäuren. Sie haben selbst für Nüsse einen sehr hohen Fettgehalt und damit auch viele Kalorien (ca. 650 Kilokalorien pro 100g). Allerdings sind sie besonders reich an Vitamin E, was kaum eine andere Nuss so bieten kann. Ebenso enthalten sie B-Vitamine.

In sehr geringen Maßen genossen, sind Haselnüsse gesund für Hunde und werden von den meisten Hunden auch gut vertragen.

Kürbiskerne

Kürbiskerne sind für Hunde gesund, denn sie enthalten viel Beta-Carotin (gut für für die Augen!), sowie wichtige Vitamine (A, B, C, E) und Nährstoffe: Eisen, Magnesium, Kalzium, Selen und Zink. Kürbiskerne gelten auch als gutes natürliches Heilmittel bei Blasenentzündungen, Inkontinenz oder Prostataerkrankungen. Ebenso wird ihnen eine natürliche Wurmprophylaxe nachgesagt, die jedoch nicht wissenschaftlich erwiesen ist.
Als Heilungs-Dosierung wird pro 10kg des Hundes 1TL gemahlene Kürbiskerne pro Tag empfohlen. Als Prophylaxe und zur ausgewogenen Ernährung wird etwas weniger gegeben: ca.1 TL bis 1 EL 1-2 mal pro Woche.

Mandeln (Süßmandeln)

Mandeln enthalten viele ungesättigte Fettsäuren und sind reich an Vitamin E. Sie enthalten auch Folsäure und B-Vitamine. An Nährstoffen enthalten sie insbesondere auch Kalium, Kalzium und Magnesium. Aber Vorsicht vor Bittermandeln, die in höheren Dosen giftig sein können (siehe oben).

Auch unter Süßmandeln können vereinzelt Bittermandeln vorkommen, ihr habt sicherlich auch schon einmal so eine bittere Mandel erwischt. Dies liegt daran, dass Süßmandeln so gezüchtet wurden, dass sie weniger Amygdalin enthalten, aber vereinzelt kann es wieder stärker durchkommen. Kleiner Tipp: nicht geschälte Mandeln (noch mit brauner Haut) sind gesünder, denn in der Haut sind viele Nährstoffe und Vitamine. In Maßen genossen und zermahlen sind Süßmandeln gesund für den Hund. 

Maronen (Esskastanien) – nicht zu verwechseln mit Kastanien (s.o.)

Maronen, also Esskastanien, sind im Gegensatz zu anderen Kastanien wie z.B. Rosskastanien für Mensch und Hund genießbar. Sie sind im Verhältnis zu anderen Nüssen fettarm und verfügen über viele B-Vitamine, Mineralien und Spurenelemente. So gesehen sind sie für Hunde in Maßen genossen und stark zerkleinert sehr gesund.

Das Verschlucken einer kompletten Marone kann für deinen Hund gefährlich werden und mit Pech zu Atemnot oder gar zu einem Darmverschluss führen. Die Schale der Maronen wird durch die Magensäure derart aufgeraut, dass die Marone vom Hund nicht mehr ausgeschieden werden kann und operativ entfernt werden muss.

Paranüsse

Paranüsse sind sehr gute Lieferanten für Selen und reich an Vitamin B. Sie sind jedoch sehr fetthaltig.

In absoluten Maßen genossen und zermahlen sind Paranüsse gesund für den Hund.

Pekannüsse

Geschälte, frische Pekannüsse sind für Hunde genießbar und mit den Walnüssen verwandt. Auch hier gilt: In Maßen genossen, zermahlen und frisch ohne Schale sind Pekannüsse gelegentlich für Hunde gesund.

Pistazien

Geschälte, frische und pure Pistazien sind für Hunde durchaus gesund. Sie enthalten Kalium, Magnesium Kalzium, Eisen und Vitamine (A, B6, C) und natürlich ungesättigte Fettsäuren. Auch hier gilt: In Maßen und zermahlen, niemals mit Schale oder gesalzen verfüttern.

Sonnenblumenkerne

Sonnenblumenkerne sind für Hunde sehr gesund. Nicht nur sind sie reich an ungesättigten Fettsäuren, sie enthalten auch viele Vitamine wie Vitamin-A, B, E und H. Außerdem sind sie reich an Magnesium und Kalzium. Zusätzlich sind sie Lieferant für Jod. Natürlich sollten sie ohne Schale und frisch gemahlen verfüttert werden.

In Maßen genossen, sind Sonnenblumenkerne sehr gesund für Hunde. Ich gebe meiner 24kg Hündin drei Mal wöchentlich 1 EL gemahlene Sonnenblumenkerne ins Futter.

Walnüsse 

Walnüsse haben den höchsten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren von allen Nüssen und sind daher sehr gesund für Hunde. Doch Vorsicht: auch Walnüsse können giftige Pilze enthalten. Deshalb ist es wichtig, nur geschälte und noch haltbare Walnüsse fein gemahlen zu verfüttern. Deshalb niemals mit Schalen zur Verfügung stellen und in der Nähe von Walnussbäumen aufpassen!

Walnüsse können in geringen Mengen gemahlen verfüttert werden. Aufgrund ihrer hohen Kalorienzahl sollten sie jedoch eher selten gegeben werden. Niemals jedoch sollte dein Hund eine Walnuss mit Schale zum Spielen oder Knabbern erhalten.

Tipps zur Fütterung von Nüssen und Kernen an deinen Hund

  • Geringe Mengen füttern

    Sofern für den Verzehr von Hunden geeignete Nüsse und Kerne gefüttert werden, so sollte dies in kleinen Mengen erfolgen, die in der Gesamtfütterung eingeplant werden. Was sind kleine Mengen für Hunde? Als Fütterungsbeispiel kannst Du bei einem bei einem 20-25 Kg schweren Hund an drei Tagen der Woche ca. 2 Esslöffel gemahlene Nüsse zum Futter dazu geben.
  • Stark zerkleinern

    Die Nüsse und Kerne müssen sehr stark zerkleinert oder am besten gemahlen werden, damit die gesunden Nährstoffe und Vitamine vom Hund überhaupt verwertet werden können. Ich verwende immer einen Mörser, um Cashew-Kerne und Sonnenblumenkerne fein zu mahlen. Einfacher wäre es natürlich mit einer Mühle, die aber meist höhere Anschaffungskosten mit sich bringt und auch Stauraum benötigt. Tipp: Nüsse und Kerne am besten frisch mahlen oder nur kleine Wochenrationen zerkleinern. Denn: je frischer die Nüsse sind und je kürzer der Zeitraum des Mahlens vor der Fütterung liegt, desto mehr Nährstoffe bleiben erhalten.
  • Pure Nüsse und Kerne verwenden

    Nüsse und Kerne sollten immer pur verfüttert werden. Also niemals gesalzen, gezuckert oder geröstet.
  • Frisch und am besten Bio-Qualität

    Frische Nüsse enthalten die meisten Nährstoffe. Achtet darauf, am besten keine Nüsse zu verfüttern, deren Frischedatum abgelaufen ist. Denn wenn das Frischedatum abgelaufen ist, können sich Pilze auf den Nüssen gebildet haben und damit steigt die Gefahr einer Vergiftung!

    Um Schadstoffe wie Pestizide und Fungizide oder auch von einer üblichen Begasung zu vermeiden, ist es von Vorteil, Nüsse und Samen in Bio-Qualität zu verwenden. Damit unterstützt ihr gleichzeitig eine nachhaltige Landwirtschaft.

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