Gesundheit

Pyometra (Gebärmuttervereiterung)

Lethargie und Bauchschmerzen nach der Läufigkeit können Symptome sein

Eine Pyometra (Gebärmuttervereiterung) tritt bei ca. einem Viertel der nicht kastrierten Hündinnen meist in den Wochen nach der Läufigkeit auf und kann lebensgefährlich werden. Wenn sie nicht rechtzeitig erkannt wird, kann die Gebärmutter platzen und giftige Keime können zu einer akuten Blutvergiftung führen. Wird die Pyometra schnell und rechtzeitig erkannt, kann sie gut therapiert werden. 

Deshalb ist es so wichtig, die Symptome schnell zu erkennen und rechtzeitig zu handeln.

Beschreibung, Definition

Die Pyometra (eitrige Gebärmutterentzündung) der Hündin

Unter Pyometra versteht man eine eitrige Entzündung der Gebärmutter des Hundes. Der Begriff wird aus dem altgriechischen pyon=Eiter und metra=Gebärmutter abgeleitet. Die Gebärmuttervereiterung wird durch die weiblichen Hormone Östrogen und Progesteron beeinflusst.

Am Ende der Stehzeit (Östrus) sind der Muttermund und der Gebärmutterhals aufgrund von Östrogenen geweitet und die Gebärmutterschleimhaut kann Keime und Erreger nicht so gut abwehren. Leicht können sich jetzt Keime einschleichen und eine Infektion entstehen.

Doch mit dem Ende der fruchtbaren Tage (Metöstrus/Diöstrus) schließen sich Muttermund und Gebärmutterhals langsam wieder und die Abwehrkraft der Gebärmutterschleimhaut nimmt zu.

Eingedrungene Keime werden nun bekämpft und es entsteht eine eitrige Flüssigkeit in der Gebärmutter.

Offene Pyometra

Solange der Muttermund und der Gebärmutterhals noch geöffnet sind, kann die eitrige Flüssigkeit abfließen. Man spricht von einer offenen Pyometra.

Geschlossene Pyometra

Doch bei einem geschlossenen Muttermund und Gebärmutterhals kann sie nicht mehr abfließen.  Man spricht dann von einer geschlossenen Pyometra.

Am häufigsten kommt deshalb die Pyometra in den 2-16 Wochen nach der Läufigkeit bzw. nach den Stehtagen vor.

Die Gebärmutter (lat. Uterus) kann bei dieser Erkrankung schmerzhaft anschwellen und schließlich platzen.

Bricht die Gebärmutter durch, so können Bakterien und Gifte in die Bauchhöhle gelangen und dort zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung führen. Bei nicht kastrierten Hündinnen kann diese Erkrankung bei rund einem Viertel aller Hündinnen vorkommen.

Symptome

9 Symptome der Gebärmutterentzündung

Es kann es lebensrettend sein, entsprechende Krankheitssymptome einer Pyometra nach einer Läufigkeit schnell zu erkennen. Denn das Verschleppen einer Pyometra kann sehr riskant für die Hündin sein. Wichtig ist zu wissen, dass die Pyometra oft in der Zeit zwischen 2-16 Wochen nach der Läufigkeit eintritt.

Wenn eure Hündin nach der Läufigkeit abgeschlagen ist, viel trinkt, sich fiebrig anfühlt, dann solltet ihr sofort zum Tierarzt fahren. Kommt noch ein Vaginal-Ausfluss hinzu, ist es ein sicheres Zeichen, dass sich die Gebärmutter entzündet hat.

Auf diese 9 Symptome der Pyometra solltet ihr achten

Bei einer Pyometra ist das Allgemeinbefinden der Hündin oft gestört, doch es kann auch für den Halter weiterhin normal wirken. Treten ein oder mehrere der folgenden Symptome in den Wochen nach der Läufigkeit (ca. 2-16 Wochen) auf, solltet ihr sofort zum Tierarzt gehen:

 

1. Eitriger Vaginal-Ausfluss

Eitriger Vaginal-Ausfluss, der schmierig, eitrig und/oder blutig und übelriechend sein kann Achtung: dieser tritt nur bei der offenen Form der Pyometra auf, nicht jedoch bei der geschlossenen Form. Ihr bemerkt den Ausfluss beispielsweise auch dann nicht, wenn eure Hündin sich sehr sauber leckt.

 

2. Vermehrtes Lecken an der Vagina nach der Läufigkeit

Während der Läufigkeit ist ein vermehrtes Lecken ja vollkommen normal und gehört zum Sauberkeitsritual der meisten Hündinnen. Tritt dieses aber 2-16 Wochen nach der Läufigkeit gehäuft auf, solltet ihr euren Tierarzt aufsuchen.

 

3. Starker Durst und vermehrtes Trinken

Die Hündin trinkt deutlich mehr, womit gemeint ist, dass sie in etwa doppelt oder auch dreimal so viel Wasser trinkt wie normaler Weise.

 

4. Vermehrter Harndrang

Vermehrter Harndrang, häufigeres Urinieren (was ja während der Läufigkeit aufgrund des Markierens normal ist, nach der Läufigkeit aber beobachtet werden sollte)

 

5. Erhöhte Temperatur/Fieber

Fieber oder erhöhte Temperatur können vorkommen, müssen es aber nicht. Die normale Temperatur des Hundes liegt bei 37,5-39°C.

 

6. Lethargie

Die Hündin ist häufig müde, wirkt abgeschlagen und matt und ist lustlos. Dies kann sich bis zur völligen Abwesenheit und Apathie steigern. Die Hündin hat keine Lust, sich zu bewegen.

 

7. Appetitmangel

Fressunlust: Die Hündin frisst sehr schlecht oder auch gar nicht mehr.

 

8. Bauchschmerzen

Unwohlsein, Übelkeit, Durchfall, Erbrechen möglich, Blähungen, aufgeblähter Bauch, Krämpfe.

 

9. Gewichtszunahme

Die Hündin sieht dicker und aufgeblähter aus, wiegt eventuell auch mehr.

Diagnose

So wird eine Pyometra beim Hund diagnostiziert

Wenn ein oder mehrere der oben genannten Symptome bei einer nicht kastrierten Hündin in den Wochen nach der Läufigkeit auftreten, dann solltet ihr unbedingt zum Tierarzt fahren. Dieser kann durch weitere Untersuchungen feststellen, ob eine Pyometra vorliegt.

Es hilft dem Tierarzt, wenn ihr ihm die genauen Daten der letzten Läufigkeiten geben könnt. Verlauf, Dauer und Länge der Läufigkeiten und auch der Abstand zwischen den Läufigkeiten kann wichtige Hinweise geben.

Deshalb ist es wichtig, diese genau zu notieren. Unregelmäßigkeiten im Zyklus können bereits auf eine Pyometra hinweisen. Allerdings kann eine Läufigkeit auch übersehen werden oder es kann der blutig-eitrige Ausfluss einer Pyometra für eine Läufigkeit gehalten werden.

Abstrich

Mithilfe eines vaginalen Abstrichs kann der Tierarzt untersuchen, ob Bakterien im Vaginal-Ausfluss der Hündin zu finden sind.

Ultraschalluntersuchung

Eine Ultraschalluntersuchung (Sonografie) der Gebärmutter und der Eierstöcke gibt Aufschluss darüber, ob sich die Gebärmutter gedehnt hat und ob sich Flüssigkeit gesammelt hat. Es ist auch im Ultraschall erkennbar, ob die Haut der Gebärmutter dünner geworden ist.

Röntgen

Eine Röntgenuntersuchung kann hilfreich sein und ähnliche Diagnosen ermöglichen, doch der Ultraschall ist die wichtigste Untersuchung bei dem Verdacht auf eine Pyometra.

Blutuntersuchung

Eine Blutuntersuchung kann entsprechende Veränderungen im Blut aufgrund der Entzündung oder Vergiftung zeigen. Die Entzündungswerte und die weißen und roten Blutkörperchen, weitere Organwerte und der Blutzucker können überprüft werden.

Krankhafte Verdickung der Gebärmutter-Schleimhaut (glandulär-zystische Hyperplasie) durch gemeinsame Wirkung von Östrogenen und Progesteron.

 

Therapie & Behandlung

Therapie für die Hündin

Bei den oben genannten Symptomen solltet ihr sofort einen Tierarzt aufsuchen. In vielen Fällen ist eine sofortige Operation notwendig, denn ein Platzen der Gebärmutter endet fast immer tödlich für die Hündin und sollte niemals riskiert werden. Die Behandlung ist jedoch von dem Gesundheitszustand der Hündin und der Schwere der Entzündung abhängig. 

Ovariohysterektomie – „Not-Operation zur Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke

Bestehen bereits Hinweise auf eine Blutvergiftung oder auf das Reißen der Gebärmutter, liegt eine akute Lebensgefahr vor.

In diesem Fall wird so schnell wie möglich eine Operation mit Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke vom Tierarzt durchgeführt. Das vereiterte und in den Köper Gift abgebende Organ muss so schnell wie möglich entfernt werden.

Je länger ihr mit einer OP wartet, desto größer wird das Risiko, dass die Gebärmutter platzt. Und diese lebensgefährliche Situation möchtet ihr nicht durch Zögern herbeiführen.

Bei älteren oder auch bei kranken Hündinnen wird meist eine Kastration mit der kompletten Entfernung der Gebärmutter und der Eierstöcke vom Tierarzt empfohlen. Dies ist auch der Fall, wenn es sich um eine geschlossene Pyometra handelt, bei der der Eiter nicht ablaufen kann.

Sollten Störungen des Zykluses und Hormonstörungen oder andere Eierstock-Erkrankungen wie Zysten oder Tumore vorliegen, so ist ebenfalls eine Operation sinnvoll, da eine Pyometra schwer ausheilen würde und wahrscheinlich wieder aufkommen kann.

Medikamentöse Behandlung der Pyometra

Die Behandlung einer Pyometra mit Medikamenten kommt nur bei wenigen Hündinnen in Frage. So darf die Gefahr des Platzens der Gebärmutter nicht vorhanden sein und der Befall mit Bakterien oder Giften darf nicht ausgeprägt sein. Dann kann es beispielsweise bei gesunden Zucht-Hündinnen, deren Zyklus ansonsten normal verläuft und die keine weiteren Erkrankungen der Eierstöcke oder der Gebärmutter haben, eine Behandlung mit Medikamenten sinnvoll sein. Auch wenn eine Hündin keine Narkose verträgt, kann eine Behandlung mit Medikamenten das Mittel der Wahl des Tierarztes sein.

Doch das Risiko besteht, dass die Medikamente nicht rechtzeitig wirken und größere Gefahren abwehren oder dass die Gebärmutter-Entzündung mit hoher Wahrscheinlichkeit erneut kommt. 

Bei einer Therapie mit Medikamenten kommen meist Antibiotika und Antigestagene zum Einsatz und je nach Bedarf wird der Tierarzt stärkende Infusionen und einen Schleimhautschutz geben. Auch eine Spülung der Gebärmutter kann erfolgen, um den Eiter aus der Gebärmutter zu spülen.

Hormoneller Zyklus normal, geringe Entzündung: Abheilung möglich

Sofern der hormonelle Zyklus der Hündin normal ist und der Progesteron-Spiegel 2-4 Wochen nach Ende der Läufigkeit sinkt, kann der Eiter bei einer gesunden Hündin, die einen nicht zu starken Keimbefall hat, komplett abfließen, so dass die Pyometra sogar von allein abheilen kann.

Doch dieser Fall muss genau vom Tierarzt analysiert und begleitet werden, damit keine Verschlechterung übersehen wird.

Prognose

Wie ist die Prognose bei einer Pyometra bei der Hündin??

Die Prognose ist immer von dem gesundheitlichen Zustand des Hundes und der Schwere der Vereiterung der Gebärmutter abhängig. Ist die Gebärmutter bereits geplatzt oder besteht eine Blutvergiftung? Dann ist die Prognose natürlich schlechter als bei einer eitrigen Entzündung mit wenig Keimen und wenig Flüssigkeitsansammlung in der Gebärmutter. 

Prognose bei der Operation

Die Pyometra-Operation hat zwar höhere Risiken als die normale Kastration, da die Gebärmutter entzündet ist und mit Pech noch platzen kann, aber die Prognose ist im Allgemeinen gut. Die Hündin erholt sich bereits wenige Tage nach der Operation erheblich. 

Verschleppung der Pyometra kann akute Lebensgefahr bedeuten

Die Pyometra ist deshalb so gefürchtet, da sie gleich zwei lebensbedrohliche Situationen auslösen kann. So kann sich die Gebärmutter aufgrund der starken Ansammlung von Eiter sehr stark ausdehnen. Und diese Ansammlung kann die Gebärmutter zum Platzen bringen. Dies kann zu einer lebensgefährlichen Bauchfellentzündung führen.

Die Gifte und Keime der Gebärmutter können sich jedoch auch wenn sie nicht rechtzeitig abfließen, über das Blut und die Lymphe im gesamten Körper des Hundes zu einer lebensgefährlichen inneren Vergiftung (Sepsis) ausbreiten. Diese kann innerhalb weniger Stunden zu einem septischen Schock und zum Tod führen. Deshalb ist es so wichtig, die Symptome rechtzeitig zu erkennen.

Die Todesrate lag in einer schwedischen Studie bei 10%, doch deutsche Tierärzte vermuten, dass die Rate niedriger ist. Ausschlaggebend sind das frühe Erkennen und auch die schnelle Behandlung durch einen kompetenten Tierarzt.

 

 

Sollte ich meine Hündin kastrieren lassen, damit die Gefahr der Pyometra gebannt ist?

Früher wurde sehr häufig mit dem Argument, dass es für die Hündin einfach gesünder sei, kastriert. Gesünder, weil sie keine Erkrankungen der Geschlechtsorgane mehr befürchten muss und gesünder, weil bestimmte Krebsarten wie Gebärmutterkrebs, Eierstocktumore verhindert und ein Risiko an Brustkrebs (bei einer Kastration nach der 2.Läufigkeit) zu erkranken sehr minimiert wird.

Natürlich kann eine kastrierte Hündin keine Pyometra mehr bekommen, da die Gebärmutter und die Eierstöcke entfernt wurden. Nur noch in sehr seltenen Fällen kann nach der Kastration noch eine „Stumpf-Pyometra“ entstehen, bei der sich Eiter im verbliebenen Gewebe der Gebärmutter sammelt. Diese Form der Pyometra kommt aber ausgesprochen selten vor.

Doch nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen können durch eine Kastration die Risiken, an anderen sehr bösartigen Krebsarten wie Mastzellentumoren zu erkranken, stark ansteigen. Hinzu kommen weitere Gesundheitsrisiken wie Inkontinenz, Adipositas, Fellveränderungen und Schilddrüsenunterfunktionen. Die Kastration hat obendrein einen nicht unwesentlichen Einfluss auf das Verhalten des Hundes. So kann es zu unerwünschten Verhaltensauffälligkeiten nach der Kastration kommen. Manche Hündinnen werden beispielsweise aggressiver durch die Kastration.

Es ist folglich immer ein Abwägen von Risiken, das nicht einfach ist. Doch 75% der nicht kastrierten Hündinnen erleiden gar keine Gebärmutterentzündung und die meisten Gebärmutterentzündungen können häufig durch eine Kastrations-OP in kurzer Zeit vollständig behoben werden. Zieht man dann noch in Betracht, dass nach dem geltenden Tierschutzrecht eine Amputation (was das Entnehmen von Organen bei der Kastration ist) von gesunden Hunden eine Straftat darstellt, so erscheint mir eine prophylaktische Kastration einer Hündin absolut nicht sinnvoll zu sein.

Ursachen/Vorbeugung

Ursachen und mögliche Vorbeugung

Ablauf der Läufigkeit begünstigt Pyometra

Zum Ende der Läufigkeit ist der Muttermund (Cervix) der Hündin noch nicht keimdicht verschlossen und Keime können ungehindert eintreten. Dies passiert am Ende des Östrus (Stehtage, ca. 8-10 Tage) bis hinein in den Metöstrus (Nachbrunst, keine Paarungsbereitschaft nach den Stehtagen, 60-80 Tage).

Da die Abwehrbereitschaft der Gebärmutter zu diesem Zeitpunkt stark geschwächt ist, kann es zu einer lokalen Infektion kommen. Einer der häufigsten Erreger ist Escherichiacoli. Diese Erreger können sich auch über das Blut und die Lymphe im Körper ausbreiten.

Die Keime vermehren sich und Giftstoffe werden gebildet. Wenn sich der Muttermund dann schließt, kann das gebildete Sekret nicht abfließen. Die Gebärmutter füllt sich in Folge mit eitriger Flüssigkeit.

Erhöhter Östrogen-Spiegel bei gleichzeitiger Progesteron-Bildung

Es wurde festgestellt, dass die Pyometra bei einem erhöhten Östrogen-Spiegel und gleichzeitiger Progesteron-Bildung begünstigt wird. Dies kann beispielsweise dann der Fall sein, wenn:

Unregelmäßigkeit im Zyklus, Störungen im Hormonhaushalt

Eine Unregelmäßigkeit im Zyklus der Hündin oder ein gestörter Hormonhaushalt können die eitrige Gebärmutterentzündung also begünstigen.

Östrogen-Behandlung der Hündin stellt höheres Risiko dar

Eine Behandlung von Hündinnen im Alter von 1-4 Jahren mit Östrogenen erhöht das Risiko, an einer Pyometra zu erkranken. Bei einer Östrogen-Gabe der Hündin kommt es sehr genau auf den Zeitpunkt der Gabe im Zyklus der Hündin an, um eine Pyometra zu verhindern.

„Spritze danach“ – Trächtigkeit mit Hormonen verhindern
Bei einem Abbruch der Trächtigkeit (Spritze danach, Nidationsverhütung) werden der Hündin Hormone gegeben.

Unterdrückung der Läufigkeit mit Hormonen
Eine Läufigkeit kann mithilfe der Gabe von Hormonen unterdrückt werden.

Eierstock-Zysten (Ovarialzysten)
Östrogene können verstärkt durch Eierstock-Zysten gebildet werden.

Eierstock-Tumore (Ovarialtumore)
Östrogene aus Eierstock-Tumoren (Ovarialtumore)

Leberfunktionsstörungen
Eine erhöhte Östrogenkonzentration im Blut kann durch den verzögerten Abbau der Östrogene in der Leber entstehen.

Verstärktes Auftreten bei folgenden Hunden

Verstärktes Auftreten bei diesen Hündinnen

Aufgrund von Studien geht man davon aus, dass durchschnittlich ein Viertel aller Hündinnen bis zu ihrem 10. Lebensjahr einmal an einer Pyometra erkranken wird. Dabei haben Hündinnen dann ein erhöhtes Risiko, wenn sie:

  • Hündinnen, die noch nicht geworfen haben
  • Hündinnen, die älter als 4 Jahre sind
  • Hündinnen, die mit Östrogenen behandelt werden

Bei den folgenden Hunderassen kommt nach finnischen und schwedischen Studien eine Gebärmutterentzündung (Pyometra) überdurchschnittlich häufig vor

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