Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Sportlicher und kleinster Retriever mit gesundheitlichen Schwächen

Der "Nova Scotia Duck Tolling Retriever" ist der kleinste Retriever, aber mit dem längstem Namen. "Toller", wie sie genannt werden, sind sehr verspielte und ausdauernde Jäger, die für ihre besondere Anlock-Technik und das Apportieren von Wasservögeln in kalten kanadischen Gewässern gezüchtet wurden. Toller sind gelehrig, bewegungsfreudig und wachsam. Sie sind gute Familienhunde, benötigen aber Halter, die etwas Erfahrung mitbringen. Leider haben sie aufgrund von Inzucht einige gesundheitliche Schwächen.

Steckbrief Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Größe
42,5 - 53,5 cm
Gewicht
17,0 - 23,0 kg
Lebenserwartung
10 - 11 Jahre
Verwendung
Apportier-, Stöber- und Begleithund
Herkunft
Kanada
Fell
Dichtes, wasserabweisendes Haarkleid, rot-orange
Wesen
Temperamentvoll, starker Spieltrieb, Apportierer, freundlich

Top Facts

  • Jagdhund (Apportier- und Wasserhund) - kann ausgeprägten Jagdtrieb besitzen
  • Leider sehr kleiner Genpool = Anfällig für Krankheiten
  • Verspielt und meist fröhlich, guter Familienhund
  • Bewegungsfreudig und intelligent = braucht Aufgabe
  • Wachsam, kann gern bellen
  • Gelehrig und sensibel = stur bei Über- oder Unterforderung

Charakter

Spielerisches Energiebündel sucht Aufgabe

Spielerisch Wasservögel anlocken und apportieren

Beim Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist der Name Programm. Er wurde gezüchtet, um Enten und andere Wasservögel sehr spielerisch für den Jäger anzulocken und sie dann nach dem Schuss zu apportieren. Um die Wasservögel auf sich aufmerksam zu machen, rennt und hüpft der mittelgroße Toller am Ufer entlang und verschwindet immer wieder im Dickicht. Der Jäger leitet den Hund an und wirft ihm aus einem Versteck Bälle oder kleine Stöcke zu. Die Wasservögel werden interessanterweise durch dieses Spektakel neugierig ans Ufer gelockt.

Der Toller ist so gut trainiert, dass er die sich nähernden Wasservögel ignoriert und in ihrer Nähe auf ein Handzeichen absolut stillsteht, so dass der Jäger die Wasservögel schießen kann. Danach apportiert er die Enten und Gänse sanft für den Jäger.  Der Begriff „tolling“ bedeutet so viel wie klingeln, läuten, auf sich aufmerksam machen und in diesem Fall damit auch anlocken.

Der lange Name bedeutet also nichts anderes als „Enten anlockender Apportierhund aus Neu Schottland (Kanada)“.

 

Rote Tornados: Tollers benötigen Bewegung

Um dieser ursprünglichen Aufgabe gerecht zu werden, müssen Toller auf der einen Seite sehr intelligent, spielerisch und bewegungsfreudig sein. Die energiegeladenen und durchaus bellfreudigen Energiebündel wollen beschäftigt werden, da sie sich ansonsten ein eigenes Betätigungsfeld suchen, das nicht unbedingt in eurem Sinne sein muss.

Ausgeprägter Apportiersinn und Spieltrieb

Natürlich apportieren Toller für ihr Leben gern, aber Ballwerfen lastet den Toller nicht körperlich aus und kann ihn schnell zum nervösen und fordernden Balljunkie machen. Toller können dann sehr hibbelig, ballverrückt und nebenbei auch jagdlich interessiert sein.

Deshalb ist es wichtig, ihnen eine intelligente Arbeit mit Bewegung zu geben und ihnen Ruhe beizubringen, damit sie nicht überdrehen. Denn nur ausgelastet ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ein angenehmer Begleiter. Ihr solltet entsprechend Spaß an Bewegung haben und mit eurem Retriever gern arbeiten.

Aufgabe erwünscht

Toller sind auf der einen Seite sehr verspielt und auf der anderen Seite noch echte Arbeitshunde, die eine Aufgabe benötigen. Hierfür eignen sich beispielsweise Dummy-Training, Apportieren aber auch Rettungshundearbeit, Mantrailing oder auch Mantrailing, Agility, Flyball oder Obedience. Überflüssig zu erwähnen, dass eine jagdliche Führung oder jede Form der Wasserarbeit einem Toller liegen. 

Sensibel und Stur

Die intelligenten Hunde sind sehr sensibel und können bei einer Über- oder Unterforderung oder einer falschen Behandlung mit zu wenig Lob und zu viel Härte schnell auf stur schalten. Deshalb ist es wichtig, sie richtig einzuschätzen und entsprechend konsequent und mit positiver Bestätigung mit ihnen zu arbeiten.

Wachsam und reserviert

So freundlich der Toller zur eigenen Familie ist, so reserviert und wachsam kann er Fremden gegenüber reagieren. Bellfreudig kann er Fremde vertreiben und sollte hier von seinen Haltern gut kontrolliert werden können.  

Kein Anfängerhund

Aufgrund all dieser charakterlichen Eigenschaften ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ein toller Hund, wenn man ihn zu nehmen weiß und gern mit ihm arbeitet und ihm ausreichend Bewegung und Führung geben kann. Er ist verspielt und hat starken Familiensinn. Aufgrund seiner Wachsamkeit, seiner Intelligenz und seines Bewegungsdrangs ist der sensibel-sture Hund aber nicht unbedingt für Anfänger geeignet. 

Intelligenz

Der Toller kann komplexe Aufgaben lösen und benötigt entsprechend eine geistige Auslastung. 

Aufmerksamkeit

Toller besitzen ein Will-to-please, wenn ihnen die Aufgabe liegt. Bei Über- oder Unterforderung kann auch ein Widerwille zu Tage kommen, der als Sturheit gewertet werden kann. 

Energie

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein sehr wendiger und ausdauernder Hund mit einem mittleren bis starken Bewegungsdrang. Ein täglicher Gang um den Block befriedigt den bewegungsfreudigen und aktiven Toller definitiv nicht. 

Zeitaufwand

Zur geistigen und körperlichen Auslastung des Tollers solltet ihr entsprechend viel Zeit haben. 

Training

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein intelligenter und wendiger Hund, der gern für seine Menschen arbeitet und insbesondere das Apportieren zu Wasser abgöttisch liebt. Ihr solltet ihm eine vergleichbare Aufgabe geben, damit er nicht auf dumme Gedanken kommt und sich selbst eine Aufgabe sucht.

Er ist gut geeignet für die folgenden Arbeiten: 

  • Jagdliche Führung als typischer Retriever im Apport von Wasservögeln und der besonderen Fähigkeit des "Tollings" - die Wasservögel an das Ufer zu locken. Auch gut geeignet zur Nachsuche auf Schalenwild. Obgleich der Toller ein kleiner Retriever ist, kann er auch wunderbar große kanadische Gänse apportieren.
  • Agility
  • Flyball
  • Rettungshund
  • Apportieren
  • Dummyarbeit
  • Schwimmen, Dockdiving
  • Wandern

Wohnungstauglichkeit

Nova Scotia Duck Tolling Retriever können bei entsprechender geistiger und körperlicher Auslastung auch in einer Wohnung gehalten werden. Allerdings sollten sie die Gelegenheit haben, in der Natur frei umherzulaufen und nicht in der Stadt kleine Runden um den Block gehen.

Wenn ihr einen Hund in einer Wohnung halten möchtet, solltet ihr immer die schriftliche Genehmigung des Vermieters oder der Eigentümergemeinschaft haben.

Da Toller zu Gelenkproblemen wie HD neigen können, sollten sie nicht täglich viele Treppen zur Wohnung steigen müssen. Insbesondere während des Wachstums wäre dies gesundheitlich nicht vorteilhaft. Deshalb sollte die Wohnung möglichst ebenerdig liegen oder mit einem Fahrstuhl erreichbar sein. 

Treue & Ergebenheit

Toller sind sehr loyale Hunde, die aber auch gelegentlich zu leichter Sturheit neigen können. 

Jagdtrieb

Als ursprüngliche Jagdhunde auf Wasservögel können Toller eine gehörige Portion Jagdtrieb besitzen. Insbesondere Wasservögel tun es den meisten Tollern an. Hier hilft ein sehr gutes Training. 

Bellen

Zu ihrer ursprünglichen jagdlichen Aufgabe gehörte es auch, am Ufer bellend auf und ab zu laufen. Die meisten Nova Scotia Duck Tolling Retriever sind daher nicht unbedingt leise Hunde, die im Spiel, bei der Arbeit oder auch bei der Ankündigung von Fremden bellen können. Gleichzeitig gibt es aber auch sehr stille Exemplare, die beispielsweise als Rettungshunde oder im Obedience sehr gut und leise arbeiten. 

Wachsamkeit

Toller sind sehr aufmerksame und lebendige Hunde, die gute Wachhunde sein können und schnell anschlagen. 

Beschützer

Die meisten Nova Scotia Duck Tolling Retriever sind gegenüber Fremden eher wachsam und können durchaus misstrauisch sein. Sie würden ihr Zuhause und ihre Menschen Fremden gegenüber durchaus vehement verteidigen. 

Verträglich mit Hunden

Ein gut sozialisierter Toller wird sich in der Regel auch sehr gut mit anderen Hunden verstehen. 

Verträglich mit Tieren

Trotz seines Jagdinstinktes ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever anderen Tieren gegenüber meist freundlich. 

Kinderfreundlich

Aufgrund seines sehr guten Familiensinns, ist er zu Kindern der Familie ausgesprochen freundlich. Es kann allerdings mit fremden Kindern anders aussehen, da er Fremden gegenüber durchaus misstrauisch sein kann. 

Verträglich mit Fremden

Der Toller ist Fremden gegenüber eher misstrauisch und benimmt sich reserviert. Im günstigsten Fall interessieren Fremde ihn nicht und er ignoriert sie. 

Charakter & Verträglichkeit auf einen Blick

Charakter
Intelligenz
Aufmerksamkeit
Energie
Training
Loyalität
Bellen
Wachsamkeit
Geeignet für
Wohnung
Jagd
Alleinsein
Beschützer
Anfänger
Verträglich mit ...
Hunden
anderen Tieren
Kindern
Fremden

Gesundheit und Pflege

Starke Inzucht: Neigung zu Immunerkrankungen

Bei dem Nova Scotia Duck Tolling Retriever gibt es leider eine hohe Inzucht, da der Genpool sehr klein ist. Der Inzuchtkoeffizient liegt bei über 25%. Aufgrund dieses kleinen Genpools neigen Toller leider zu Immunerkrankungen. 

Um die genetische Vielfalt zu vergrößern müssten eigentlich andere Rassen eingekreuzt werden, was aber viele Rassevereine leider bisher ablehnen. 

Robustheit

Ein gesunder Toller ist ein sehr robuster Hund. 

Krankheiten

Die folgenden Krankheiten können beim Nova Scotia Duck Tolling Retriever häufiger als bei anderen Hunderassen vorkommen:

Pflege

Beim Nova Scotia Duck Tolling Retriever solltet ihr ein besonderes Augenmerk auf das Kürzen der Krallen legen, da sie sehr schnell wachsen können und ggf. wöchentlich gekürzt werden müssen. 

Baden

Toller soll

Kämmen & Bürsten

Toller sollten in der Regel einmal wöchentlich gut durchgebürstet werden, damit ihr Haarkleid gut aussieht. Während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst ist ein tägliches Bürsten notwendig, um das abgestorbene Haar zu entfernen und die Haut gut zu durchbluten. 

Ihr solltet auf das Haar an den Ohren achten, da dieses länger ist und zum verkletten neigen kann.

Haaren

Insbesondere im Frühjahr und Herbst zum Fellwechsel kann ein Toller sehr stark haaren, denn er hat eine dichte Unterwolle. 

Schneiden & Trimmen

Ein Toller sollte weder getrimmt noch geschoren werden. Aber es kann sehr sinnvoll sein, das Haar unter den Pfoten und an den Ohren mit der Schere einzukürzen. Insbesondere unter den Pfoten solltet ihr das Haar kurz halten, damit der Toller nicht auf glatten Böden ausrutschen kann. 

Für Allergiker geeignet

Aufgrund seines dichten und doppelten Haarkleides, hat der Nova Scotia Duck Tolling Retriever einen intensiven Haarwechsel und nicht für Menschen mit einer Tierhaarallergie gut geeignet. 

Wenn ihr euch trotz Allergie für einen Hund interessiert, können wir euch diesen Artikel empfehlen: Hunde für Allergiker: Leben mit Hund trotz Allergie

 

Gesundheit & Pflege auf einen Blick

Gesundheit
Robustheit
Verträgt Hitze
Verträgt Kälte
Krankheiten
Allergiker geeignet
Pflege
Baden
Bürsten
Haaren
Schneiden
Sabbern

Ernährung

Aussehen

Mittelgroßer, kraftvoll-schneller orange-rötlicher Retriever

Mit einer Höhe zwischen 42,5-53,5 cm und einem Gewicht zwischen 17-23 Kg ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever der kleinste der insgesamt sechs offiziell anerkannten Retriever-Rassen. 

Die mittelgroßen NSDTRs sind gut bemuskelt, kraftvoll und dabei können insbesondere beim Apportieren sehr flott unterwegs sein. 

Stark befederte Rute

Orange-rotes Haarkleid mit weißen Abzeichen. Nase, Lefzen und Augenränder können je nach Farbe des Haarkleides fleischfarben oder schwarz sein. 

Fell

Das Haarkleid des kanadischen Retrievers ist perfekt an die kalten Gewässer Kanadas angepasst. Das etwas härtere, mittellange Deckhaar ist wasserabweisend und darf auf dem Rücken leicht gewellt sein, während es ansonsten glatt ist. Darunter befindet sich eine weichere, sehr dichte Unterwolle. Damit ist der Nova Scotia Duck Tolling Retriever perfekt dafür ausgerüstet, sich auch im Winter in das kalte Wasser Kanadas zur Jagd zu stürzen. 

Farbe

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever kommt in unterschiedlichen Schattierungen von orange bis rot vor. Weiße Farbmarkierungen sind an Rutenspitz, Pfoten, Brust oder Blesse erlaubt. 

 

Geschichte und Herkunft

Kleiner Retriever mit besonderen Fähigkeiten aus anderen Rassen gezüchtet

FCI Norm

Nummer: 312

Herkunft

Kanada

Geschichte

Nova Scotia ist eine kanadische Provinz ganz im Osten Kanadas, am kalten Atlantik gelegen.  Yarmouth County, eines der 18 Counties Nova Scotias ist der Ursprung des Nova Scotia Duck Tolling Retrievers. Hier wurde er aus unterschiedlichen Hunderassen gezüchtet, um einen außergewöhnlichen Jagdhund für die Wasservogel-Jagd zu bekommen. 

Nova Scotia Duck Tolling Retriever: Der Name ist Programm

Der Name "Nova Scotia Duck Tolling Retriever" beschreibt auf der einen Seite die Herkunft dieses kleinen Retrievers und auf der anderen Seite seine etwas außergewöhnlichen jagdlichen Aufgaben. Dieser seltene Retriever lockt nämlich durch eine interessante Jagd-Technik Wasservögel in die Schussweite des Jägers. Indem er spielerisch auf- und ab lauft und am Ufer umherspringt, weckt er die Neugierde der Wasservögel, so dass sie ans Ufer kommen. Der Jäger animiert den Hund zu diesem Verhalten mit kleinen Apportieraufgaben dabei. Ursprünglich soll diese Trick-Technik von Füchsen abgeschaut worden sein und die Jäger brachten ihren Hunden das Verhalten bei.

Entstehung der Toller 

Toller sind vermutlich in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstanden. Ursprünglich wurde die Rasse "Yarmouth Toller" oder auch "Little River Duck Dog" genannt.  

Diese fünf Hunderassen stecken im Toller

Laut dem Kynologen Raeber soll eine Wavy-coated Retriever-Hündin, die mit einem Labrador-Retriever gedeckt wurde, den Stammbaum der Rasse maßgeblich beeinflusst haben. In die Nachkommen dieser Verpaarung wurden dann wahrscheinlich braune Cocker Spaniels, Irish Setter und typische Farm Collies wie Shetland Sheepdogs eingegekreuzt.

Späte Anerkennung der Toller

1945 wurde die Rasse durch den Canadian Kenel Club anerkannt und es erfolgte eine Umbenennung in den heutigen langen Namen „Nova Scotia Duck Tolling Retriever“. In den folgenden Jahren ist die Rasse bis 1956 fast ausgestorben, doch zum Glück blieb sie erhalten.

Erst im Jahr 1981 wurde der Nova Scotia Duck Tolling Retriever international von der Fédération Cynologique International (FCI) anerkannt und ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch relativ selten im Gegensatz zu den anderen Retriever-Rassen zu sehen. 2003 erhielt der Toller die Anerkennung im American Kennel Club (AKC).

Meilensteine in der Geschichte des Nova Scotia Duck Tolling Retrievers:

  • 1945 erste offizielle Anerkennung durch den Canadian Kennel Club und Umbenennung in den heutigen Namen
  • 1956 fast ausgestorben
  • 1981: Offizielle internationale Anerkennung der Rasse durch die FCI.
  • 2003 Anerkennung im American Kennel Club

Nova Scotia Duck Tolling Retriever im Überblick

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Die sechs Retriever-Hunderassen

Alle Retriever haben eine große Liebe zum Apportieren und lieben Wasser. Die meisten stammen aus Großbritannien, doch eine der Rassen kommt aus den USA und eine weitere aus Kanada.

Chesapeake Bay Retriever

Freundlicher, apportierender Arbeits-Retriever aus den USA

Curly Coated Retriever

Kräftiger, selbstbewusster und aktiver Retriever mit Locken

Flat Coated Retriever

Sanftmütige, sportliche Schönheiten & apportierverliebte Arbeiter

Golden Retriever

Gentleman mit goldenem Fell und sonnigem Gemüt

Labrador Retriever

Arbeitsfreudiger Apportierer, gut gelaunter und freundlicher Begleiter

Nova Scotia Duck Tolling Retriever

Sportlicher und kleinster Retriever mit gesundheitlichen Schwächen

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