Gesundheit

9 natürliche Mittel gegen Zecken

Sommerwiesen können voller Zecken stecken. Aber dagegen ist ein Kraut gewachsen.

Wenn ihr eurem Hund keine chemischen Mittel zur Abwehr von Zecken und Flöhen geben  möchtet oder euer Hund diese Mittel nicht verträgt, gibt es auch sehr viele natürliche Mittel, die es lohnt, auszuprobieren.

Am besten ist es natürlich, wenn die Zecke erst gar nicht zum Zubeißen und Ansaugen kommt. Hier gibt es eine Reihe an Wirkstoffen, die äußerlich als auch innerlich angewendeten werden können und die das Risiko minimieren, dass die Zecke zubeißt. Einige der Wirkstoffe sind bereits erforscht, andere kaum.

Keines der Mittel verspricht einen 100%igen Schutz, aber viele Hunde können vor Zeckenbissen mit einem auf sie abgestimmten Mix recht gut geschützt werden. 

1. Starkes Immunsystem = weniger Parasiten

Ernährungsberater und Naturheilkundler gehen davon aus, dass ein gesunder Hund mit einem gut funktionierendem Immunsystem auch weniger attraktiv für Parasiten ist.

Ein gesundes Immunsystem kann auch für die Haut eine natürliche Schutz-Barriere gegen Parasiten beispielsweise über Gerüche aufbauen. 

Deshalb ist es durchaus sinnvoll, das Immunsystem deines Hundes durch eine gesunde Ernährung und ein Futter mit reichlich Vitaminen, sekundäre Pflanzenstoffen und Antioxidantien zu stärken.

Bekanntlich sitzt der Großteil des Immunsystems im Darm und deshalb können eine Ernährungsumstellung oder eine reinigende Entgiftung durchaus Einfluss darauf haben, wie viele Zecken und andere Parasiten dein Hund anzieht.

2. Zecken-Check: Zecken schnell entfernen

Eine regelmäßige Zeckenkontrolle und das Entfernen der Zecke direkt nach dem Spaziergang, hilft immer, die Wahrscheinlichkeit einer Übertragung von Krankheiten wie Borreliose oder Anaplasmose durch die Zecke stark zu vermindern. Denn Borreliose wird meist erst nach 12-24 Stunden nach dem Biss der Zecke übertragen. Und ihr könnt die Biester bei einem Zecken-Check noch erwischen, bevor sie zubeißen.

3. Kokosöl schreckt Zecken ab

Kokosöl ist ein natürliches Mittel, das blutsaugende Parasiten wie Zecken, Bremsen, Mücken und auch Flöhe auf Abstand halten kann. So zeigt eine deutsche Studie, dass sich die Mehrheit der Zecken von einer Oberfläche fallen ließen, die mit einer Lösung behandelt wurde, die 10% Laurinsäure enthält.

Und erste US-Studien zeigen, dass nicht nur die im Kokosöl enthaltene Laurinsäure, sondern auch weitere Fettsäuren wie die Caprylsäure und die Caprinsäure eine abschreckende (repellierende) Wirkung gegen Zecken haben. 

Das Kokosöl kann sowohl äußerlich als auch innerlich zur Abwehr von Zecken eingesetzt werden. Im Gegensatz zu anderen äußerlich anwendbaren Zecken-Prophylaxen riecht Kokosöl sehr angenehm und ist absolut verträglich. Einziger Nachteil ist, dass das Haarkleid eurer Hunde bei einer regelmäßigen Anwendung leicht fettig wird, dafür pflegt das Kokosöl das Fell sehr gut. Angenehm ist auch, dass Kokosöl im Gegensatz zu anderen Ölen nicht so schnell ranzig wird.

Ob die Laurinsäure innerlich angewendet tatsächlich ausreichend über die Haut ausgedünstet wird, um Zecken abzuschrecken, ist bisher unerforscht. Innerlich angewendet ist Kokosfett in kleinen Dosen jedoch immer eine hochwertige Futterergänzung, sofern dein Hund kein Allergiker ist und auf das Kokosfett allergisch reagiert.

Anwendung von Kokosöl & Produkte

Kokosöl kann bei Hunden sowohl innerlich als auch äußerlich zum Schutz gegen Zecken angewendet werden. Es ist sehr gut verträglich. 

Äußerliche Anwendung von Kokosöl

Je nach Größe des Hundes eine geringe Menge im Fell verteilen. Am besten im Nacken, Rücken, Achselhöhlen, Bauch und Beine von den Pfoten aufwärts dünn einreiben.

Innerliche Anwendung von Kokosöl

Je nach Größe des Hundes 0,5-1 TL pro Tag zum Futter geben.

Kokosöl: Am besten Bio

Verwendet am besten ein natives Bio-Kokosöl, das aus nachhaltigem Anbau kommt und hochwertige Inhaltsstoffe enthält. Es gibt sehr starke preisliche und auch qualitative Unterschiede. Preisgünstig und von guter Qualität ist beispielsweise das in vielen Drogerien erhältliche Bio-Kokosöl von Alnatura:

4. Neem schreckt Parasiten ab

Neem ist ein tropischer Baum, der sich ausgezeichnet mit eigenen Abwehrstoffen vor Parasiten schützen kann. Er enthält das Azadirachtin insbesondere in seinen Samen, das bei uns "Neem" oder auch "Niem" genannt wird und das sehr erfolgreich zur Abtötung von Parasiten im Pflanzenschutz eingesetzt wird.

Der Neemextrakt wirkt allerdings nur als Kontaktgift, was bedeutet, dass der Parasit mit dem Neem direkt in Kontakt kommen muss. Der Margosa-Extrakt aus dem Neembaum hat dagegen eine abschreckende Wirkung (Repellent) gegen Parasiten.

Wichtig bei den Neem-Produkten ist, dass sie die entscheidenden Wirkstoffe Azadirachtin und Margosa-Extrakt auch wirklich in guter Konzentration enthalten.

Anwendung & Produkte

Bei der Anwendung von Neem-Produkten bei euren Hunden solltet ihr die Packungsbeilagen zur Anwendung genau beachten. Neem-Produkte werden ausschließlich äußerlich angewendet. Euer Hund sollte den Margosaextrakt besser nicht ablecken können, da er zu Leber- und Nierenproblemen führen kann. Absolute Vorsicht bei Katzen: Margosaextrakt kann für Katzen bereits in kleinen Mengen sehr giftig sein!

Neem-Produkte zum Zeckenschutz

  • Fly Block von Nutrapets – Ein Spray, das auf den Hund und seine Umgebung gesprüht wird und Zecken, Mücken, Milben, Läuse, Sandfliegen und Flöhe abwehren kann. Es enthält neben Margosa-Extrakt noch weitere ätherische Öle und Vitamin B. Das Spray wird alle 3-7 Tage erneut aufgetragen.
  • AniForte Ectoprotex *  - Ein Spot-On, das 15% Margosa-Extrakt enthält, sowie Schwarzkümmelöl, Kokosöl, Zitronenöl und Geranienöl. Es unterstützt die Abwehr von Flühen, Zecken und Milben. Täglich werden bei Bedarf 1-2 Tropfen zwischen die Schulterblätter und am Schwanzansatz aufgetragen. 
  • Beaphar Zecken- und Flohschutz *  - Ein Spot-On mit Margosa-Extrakt, dass bis zu 28 Tage wirken soll und für unterschiedliche Hundegrößen verfügbar ist. 
  • Dr. Ziegler Acarid Spray - Ein Spray, das 4% Margosa-Extrakt enthält und auf Ohrfalten, Hals, Schwanzansatz, Schenkel sowie auf den Rücken aufgetragen wird. 

5. Schwarzkümmelöl gegen Zecken

Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) wird schon lange eine positive Wirkung in der Naturheilkunde z.B. bei Allergien zugeschrieben. Einen Nachweis, dass Schwarzkümmelöl Zecken bei Hunden abwehrt, erbrachte 2014 dem Schüler Alexander Betz einen Preis bei "Jugend forscht".

Schwarzkümmelöl innerlich und äußerlich anwenden

Schwarzkümmelöl kann also innerlich als auch äußerlich zur Zeckenabwehr beim Hund verwendet werden. Doch bei der Anwendung solltet ihr beachten, dass Schwarzkümmelöl lebensgefährlich für Katzen ist. Außerdem sollte es nicht an tragende Hündinnen oder Hunde mit Leberproblemen verfüttert werden.

Nachteil bei der äußerlichen Anwendung des Öles ist, dass es bei dauerhafter Anwendung ranzig wird und entsprechend auch euer Hund nicht nur nach dem stark riechenden Schwarzkümmelöl riecht, sondern sich auch ein leicht ranziger Geruch verbreiten kann. 

Äußerliche Anwendung von Schwarzkümmelöl

Für die äußerliche Anwendung verteilt man einige Tropfen in den Händen oder auf einer Bürste. Damit streicht ihr über das Fell des Hundes. 

Innerliche Anwendung von Schwarzkümmleöl

Ihr gebt je nach Größe des Hundes ca. 1-6 Tropfen täglich in das Futter. Dies soll bereits ausreichen, um einen Befall von Zecken zu verhindern. Aber Achtung: Bitte nicht überdosieren, da Schwarzkümmelöl Leber und Niere belasten kann. 

Worauf ihr beim Kauf von Schwarzkümmelöl achten solltet

Am besten verwendet ihr ein Öl in Bio-Qualität, das für den menschlichen Verzehr geeignet ist. Kaltgepresstes Nigella Sativa enthält die meisten ätherischen Öle und soll daher am wirkungsvollsten sein.

Unsere Produkt-Empfehlung: 

6. Knoblauch als Parasitenschutz

Knoblauch ist in größeren Mengen giftig für Hunde, denn er kann das Blut von Hunden verklumpen. Bei einigen Hunderassen wie z.B. Shiba Inu, Akita Inu und Tosa Inu, sowie weiteren japanischen Hunderassen, ist Knoblauch bereits in kleinen Mengen sehr giftig!

In kleineren Mengen ist Knoblauch aber bei den meisten anderen Hunden gut verträglich und viele Hundehalter glauben fest an eine zeckenabweisende Wirkung. Diese Wirkung ist zwar nicht wissenschaftlich nachgewiesen, doch ergab eine Studie der Lund University in Malmö, dass Soldaten, die täglich 1.200 mg Knoblauch-Extrakt zu sich nahmen, deutlich seltener von Zecken befallen wurden. 

Bei manchen Hunden scheint die Gabe von Knoblauch als Zeckenabwehr zu funktionieren, bei anderen hilft es so gut wie gar nicht. Es erscheint jedoch eher unwahrscheinlich, dass bei einer geringen Menge an verzehrtem Knoblauch die Haut des Hundes entsprechend abschreckende Gerüche verbreiten kann. Vielleicht hilft auch nur die reinigende und desinfizierende Wirkung, die Knoblauch auf den Darm hat. Denn ein Hund mit einem gesunden Darm ist weniger attraktiv für Parasiten. 

Anwendung & Produkte

Knoblauch in geringen Mengen innerlich anwenden

Innerliche Anwendung

Gebt eurem Hund maximal 2-3 Mal pro Woche 1 Zehe frisch gepressten Knoblauch in das Futter. Hier erfahrt ihr mehr zu Knoblauch und welche Dosierung für Hunde toxisch sein kann: Knoblauch.

7. Bierhefe (B-Vitamine) zur Zeckenabwehr

Bierhefe sind Hefepilze, die bei der Bier-Gärung entstehen. Getrocknet können die Inhaltsstoffe des Pilzes besser aufgenommen werden. Bierhefe enthält viele B-Vitamine und Biotin in hoher Konzentration, sowie Mineralstoffe und Spurenelemente wie Selen. Vitamin B wird nachgesagt, einen Geruch zu haben, den Ektoparasiten wie Zecken nicht mögen.

Ich erinnere mich auch daran, dass ich einmal kurzfristig nach Thailand geflogen bin und mir mein Arzt statt einer Malaria-Prophylaxe die Einnahme von B-Vitaminen empfohlen hatte. Der Geruch sollte Mücken und Ungeziefer abhalten. Es schien gewirkt zu haben und meine Ausdünstungen waren tatsächlich etwas fremd duftend.

Anwendung & Produkte

Bierhefe als Leckerlie & Zusatz

Es ist empfehlenswert, Bierhefe in Bio-Qualität zu verwenden, die auch für den menschlichen Verzehr geeignet sind. Hier gibt es günstige Produkte in den meisten Drogerien. Allerdings kann Bierhefe bei einigen Hunden Allergien auslösen! Deshalb solltet ihr insbesondere bei Allergikern nur kleine Mengen zu Beginn ausprobieren und bei einer Reaktion sofort die Bierhefe wieder absetzen. 

Innerliche Anwendung

Ca. 1 Teelöffel Bierhefe pro 10kg Körpergewicht des Hundes täglich, ggf. auch mehr. 

Produkte mit Bierhefe:

8. Zistrose zur Zeckenabwehr

Zistrose (Cistus incanus) wird als Heilpflanze insbesondere im Mittelmeerraum seit Jahrtausenden verwendet. Der Wirkstoff gilt als antioxidativ, entzündungshemmend und antimikrobiell. Zistrose soll deshalb auch bei einem Parasitenbefall sehr gut unterstützen können.

Anwendung & Produkte

Zistrose als Futter-Zusatz

Ein Hund von 10kg Körpergewicht erhält ca. 3-4g Zistrose pro Tag. 

Zistrose-Produkte zum Zeckenschutz

Achtet auf einen biologischen Anbau und Kräuter, die auch für den menschlichen Verzehr gedacht sind.

  • Para-Z-Pellets von PerNaturam - sie werden nach Dr. Jutta Ziegler erstellt und enthalten laut Packungsbeilage Zistrose 34 %, Küchenkräuter (Brennnessel, Brunnenkresse), Bierhefe, Hühnerfleisch getrocknet und gemahlen, Hanf-Öl kaltgepresst, Acerolakirsche, Hopfen.

9. Ätherische Öle - "Hundeparfum" gegen Zecken

Viele ätherische Öle können eine abschreckende (repellierende) Wirkung auf Zecken und andere parasitäre Plagegeister haben. Sie können Zecken und Flöhe auf Abstand halten und einige schaden ihnen sogar. 

Die ätherischen Öle verfliegen recht schnell und haben daher meist nur eine Wirksamkeit von drei Stunden. Doch vor einem Spaziergang aufgetragen können sie ein guter Schutz sein. 

Wer sich für diese natürliche Variante der Zecken-Abwehr interessiert, kann in diesem Artikel näheres erfahren: Ätherische Öle gegen Zecken. Es gibt bereits fertige Kombi-Produkte auf Basis ätherischer Öle, die wir euch empfehlen können. Alternativ haben wir drei tolle Rezepte zum Selbermachen. 

 

FSME, Borreliose & Co.: Wie hoch ist die Gefahr?

Abgesehen davon, dass Zecken durchaus etwas eklige Blutsauger sind, können sie in Deutschland insbesondere zwei Krankheiten auch auf unsere Hunde übertragen: FSME und Borreliose. Doch die Gefahr einer Übertragung ist nicht gleich groß:  

FSME bei 5% aller Zecken & sofort übertragbar

Laut RKI besteht das Risiko einer FSME-Infektion vor allem in den südlichen Bundesländern. Doch leider seit kurzem auch erstmalig in Gebieten von Brandenburg. FSME kann leider sofort mit dem Zeckenbiss übertragen werden und somit ist nur ein Vermeiden des Bisses wirklich hilfreich, um FSME zu vermeiden. Laut RKI sind ca. 5% der Zecken Überträger von FSME-Viren. 

Borreliose bei 30% aller Zecken & Übertragung nach 12-24 Stunden

Laut RKI sind ca. 30% der Zecken in Deutschland Überträger von Borreliose-Bakterien. Doch auch wenn dein Hund von einer mit Borreliose infizierten Zecke gebissen wird, muss er sich nicht sofort anstecken. Zum einen entwickeln viele Hunde Antikörper, ohne zu erkranken. 

Zum anderen muss Borreliose nicht sofort mit dem Zeckenbiss auf den Hund übertragen werden. Auch wenn eine Übertragung sofort möglich ist, so gehen Experten derzeit noch davon aus, dass eine Übertragung meist erst nach 12-24 Stunden erfolgt. Es lohnt sich also, die Zecken so schnell wie möglich zu entfernen.

Anaplasmose auf dem Vormarsch

Leider ist die über Zecken übertragbare Krankheit Anaplasmose, aufgrund des Klimawandels in Deutschland immer häufiger anzutreffen. Sie verläuft in akuten und chronischen Schüben und ist mit früher Erkennung und Therapie oft heilbar. 

 

Die individuelle Mischung macht es

Bei den natürlichen Schutzmitteln gegen Zecken und andere lästige Parasiten müsst ihr am besten selbst ausprobieren, was bei eurem Hund am wirkungsvollsten ist.

Häufig kann eine Kombination aus unterschiedlichen natürlichen Wirkstoffen sehr hilfreich sein, die sowohl innerlich als auch äußerlich angewendet werden.

Wer nicht selbst die natürlichen Mittel herstellen möchte, kann ebenso fertige Produkte kaufen, zahlt dann aber entsprechend mehr und vielleicht haben sie nicht die richtige Wirkstoffe in der Konzentration, die euer Hund benötigt. 

Während bei meiner Hündin Lilly im letzten Jahr eine Mischung aus natürlichem Spot-On, Spray aus ätherischen Ölen und Nahrungszusätzen mit Vitamin B sehr gut funktionierten (wir hatten nur drei Zecken im gesamten Jahr), reicht dies in diesem Zeckenjahr leider nicht aus. Nachdem ich innerhalb von 2 Wochen mehr als 12 Zecken bei ihr gefunden hatte, empfand ich das Risiko als zu groß und habe mich für einen chemischer Zeckenschutz entschieden. Allerdings immer mit einem schlechten Gefühl, meinem Hund Gift zu geben. Es ist halt immer die Wahl zwischen Pest und Cholera ;0(

 

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