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Leid für Likes: Winzige Teacup-Hunde

Zuckersüß und total niedlich sehen die winzigen und besonders klein gezüchteten Hunderassen und ihre Mischlinge aus. Die erwachsenen Hunde sehen wie Welpen oder Miniaturausgaben der ursprünglichen Hunderassen aus.

Der Begriff Teacup-Hunde hat sich über die sozialen Medien schnell verbreitet. Teacup ist keine Hunderasse, sondern eine Bezeichnung für unterschiedliche Hunderassen und Mischlinge, die gesetzeswidrig extrem klein gezüchtet wurden. Sie sind so klein, dass sie in eine Kaffeetasse passen. Das mag zunächst erstaunen, verwundern und bei vielen löst dies Begeisterung und "Haben-Wollen" aus.

Doch die kleinen Hunde leiden ein Leben lang unter gesundheitlichen Problemen und unter ganz alltäglichen Gefahren, die ihnen ein normales und artgerechtes Hundeleben nicht ermöglichen.

Warum ist es so quälerisch für die Hunde, wenn sie so winzig gezüchtet werden?

Für die Mini-Züchtung werden fast immer die kleinsten und damit leider auch die schwächsten Tiere verwendet. Doch diese haben bekanntermaßen die größten gesundheitlichen Baustellen, da sie unter den meisten erblich bedingten Krankheiten leiden. Laut Zuchtordnung darf die kleinste Hunderasse der Welt, der Chihuahua, nicht unter zwei Kilogramm wiegen. Doch die Teacups sind viel leichter. und das Züchten von Teacup-Hunden ist deshalb per Gesetz verboten. Unseriöse Züchter nutzen jedoch die Nachfrage und "produzieren" weiterhin die viel zu kleinen und kranken Hunde. Die lassen sich teuer verkaufen: Je kleiner, desto teurer. Und zwar auf Kosten der Gesundheit: Zunehmend gehen diese kleinen Hunde sehr früh an Missbildungen ein.

Dies sind die gesundheitlichen Gefahren der Verzwergung für die Hunde

Es gibt erhebliche gesundheitliche Probleme bei den kleinen Hunden und je kleiner, desto größer auch die gesundheitlichen Baustellen. Damit ihr eine Vorstellung habt, warum das so ist, findet ihr im folgenden die gesundheitlichen Gefahren, die ich sehr erschütternd und bedauernswert finde. 

Kiefer- und Gebissprobleme sind vorprogrammiert
Die Zähne passen nicht mehr sauber in das so klein gezüchtete Maul. Deshalb stehen sie enger zusammen als bei großen Hunden. Dadurch können sich in den Zwischenräumen Bakterien bilden und Entzündungen entstehen, die zu Zahnausfall und Organproblemen führen können, sobald die Bakterien in den Blutkreislauf gelangen. Oft fehlen wichtige Zähne oder es kommt zu Zahnfehlstellungen, so dass Zähne gezogen werden, damit der Hund überhaupt seine Nahrung ohne Schmerzen aufnehmen kann. Zahn- und Kiefer-Missbildungen sowie Mundgeruch sind bei ausgewachsenen Tieren daher keine Seltenheit. Doch die Kleinen müssen unbedingt regelmäßig fressen, sonst kann es zum Kollaps kommen.

Gefahr der Unterzuckerung kann lebensgefährlich sein
Winzige Hunde können sehr schnell unterzuckern, was für sie in kurzer Zeit lebensgefährlich werden kann. Insbesondere Welpen, aber auch Junghunde und erwachsene Hunde, die sich überanstrengen, können schnell in den lebensgefährlichen Zustand fallen.

Eine Unterzuckerung kann schnell auftreten, wenn z.B. Welpen oder Junghunde eine Mahlzeit auslassen oder sich die Kleinen beim Spielen überanstrengen oder die Kleinen Stress haben (was bei vielen fast immer der Fall ist).

Die Symptome einer Unterzuckerung solltet ihr kennen:

  • Hund zittert
  • Kann sich kaum noch auf den Beinen halten
  • Verdreht die Augen
  • Liegt nur noch, fällt um
  • Speichel läuft unkontrolliert

Schnelles Handeln rettet das Leben:

Augenentzündungen und hohe Verletzungsgefahr
Die Augen der Kleinen sind häufig zu groß und liegen sehr offen, der Augapfel steht dadurch hervor und kann sich sehr viel leichter verletzen oder entzünden. Da die Augenhöhlen sehr flach sind, ist häufig der Tränennasenkanal blockiert und die Tränenflüssigkeit fließt nicht gut ab. Dadurch kommt es zu tränenden und entzündeten Augen. In Extremfällen können tatsächlich die Augen aus den Höhlen fallen.

Normale Geburten sind nicht mehr möglich
Die Zwerge können ihre Welpen nicht mehr auf natürliche Art gebären, da die Köpfe im Verhältnis zum Rest des Körpers zu groß sind. Das Gehirn und damit auch der Kopf lassen sich nicht weiter reduzieren, ohne dass sehr ernsthafte Missbildungen und neurologische Erkrankungen entstehen. Die Köpfe passen nicht mehr durch den Geburtskanal, deshalb müssen sie per Kaiserschnitt geholt werden, sonst stirbt das Muttertier. Oft erfolgt dies dann auch noch unter dilettantischen Bedingungen, was das Leben der Muttertiere gefährdet.

Die Organe sind sehr groß und funktionieren nicht immer korrekt
Die Organe sind eigentlich zu groß für die Winzlinge. Sie sind bei kleinen Hunden fast doppelt so groß wie bei großen Hunderassen. Das gilt insbesondere für den Magen-Darmtrakt als auch für die Leber. Doch einige funktionieren nicht mehr sauber oder das Zusammenspiel der Organe leidet. Daraus entstehen viele ernsthafte und teils lebensbedrohliche Erkrankungen, die mit Eingriffen oder Medikamenten nur teilweise behoben werden können. Sie führen zu Empfindlichkeiten, auf die täglich geachtet werden muss.

  • Häufige Probleme des Magen-Darmtrakts
    Der Verdauungstrakt ist bei kleinen Hunden fast doppelt so groß im Verhältnis zum Gewicht, wie bei großen Hunden. Das führt zu Problemen.
  • Blutgefäße um die Leber funktionieren nicht (Lebershunt)
    Oft benötigen die Zwerge daher einen operativen Eingriff und danach ein Spezialfutter, das teuer ist.
  • Herzdefekte

Häufige Kreislaufschwächen und Zittern, Frieren – im Verhältnis höherer Energiebedarf
Die kleinen Hunde zittern aus den unterschiedlichsten Gründen. Es kann eine Unterzuckerung sein, der Kreislauf ist überfordert oder andere neurologische oder gesundheitliche Ursachen liegen zugrunde.

Außerdem frieren die Zwerge sehr viel schneller. Denn die Körperoberfläche ist bei einem so kleinen Hund fast doppelt so groß im Verhältnis zur Körpermasse wie bei großen Hunden. Das bedeutet, dass sie im Verhältnis zum Körpergewicht prozentual mehr Energie benötigen, um die Körpertemperatur zu halten als große Hunderassen. Der Energiebedarf ist pro Kg höher als bei großen Hunden. Das sollte bei Futterrationen unbedingt beherzigt werden.

Fragile Streichholz-Knochen – kaputte Wirbelsäule – Luftröhre kann einfallen
Die Beinknochen sind kaum dicker als Streichhölzer, was sie extrem anfällig für Brüche macht. Die Kleinen können sich beim Sprung vom Sofa (eigentlich bereits ab 20cm) die Beine brechen. Ein Sprung vom Arm oder ein zu frühes Herunterlassen können ebenfalls schon zu Brüchen führen.

Skelett und Wirbelsäule sind nicht gesund ausgebildet
Das gesamte Skelett und die Wirbelsäule sind häufig nicht gesund ausgebildet. Dies führt zu dauerhaften Schmerzen und auch zu Gelenk- und Bandscheibenproblemen. Oft sind der Übergang vom Schädel zur Wirbelsäule und der erste Halswirbel von Missbildungen der Wirbelsäule betroffen. Die traurigen Symptome: Die kleinen Hunde werden sehr empfindlich gegenüber Berührungen und versuchen verzweifelt, diese zu vermeiden. Es kann auch zu einem starken Juckreiz in der Halsregion führen. Ist der zweite Halswirbel von Missbildungen betroffen, so kann es zu Bandscheiben-Vorfällen oder noch schlimmer, zu Quetschungen des Rückenmarks kommen. Dies zeigen die Winzlinge in:

  • Schmerzen
  • torkelnder Gang
  • eine vollständige Lähmung ist möglich

Der Halsbereich ist ebenfalls sehr instabil, so dass es leichter zu dem Einfallen der Luftröhre kommen kann (Trachelkollaps). Dies ist lebensgefährlich und der kleine Hund kann daran sehr schnell ersticken. Auch wenn ihr euren Hund hier falsch anfasst, kann dies bereits passieren.

Extreme Anfälligkeit gegenüber Kälte und Hitze
Die zu kleinen Hunde können ihre Körpertemperatur nicht gesund regulieren. Ihre Körperoberfläche ist im Verhältnis zur Masse zu groß. Bei Kälte bedeutet dies sehr schnell Frieren, bei Wärme bedeutet dies sehr schnell einen lebensgefährlichen Hitzschlag.

Schädel und Hirn sind extrem gefährdet – Kopfschmerzen, jeder kleine Stoß kann tödlich sein
Das Gehirn lässt sich ab einer gewissen Größe nicht mehr verkleinern, um seinen lebenswichtigen Funktionen nachzukommen. Schon bei diesen Größen kommt es häufig zu neurologischen Fehlfunktionen des Gehirns. Doch besonders schlimm wird es, wenn das Gehirn für den Schädel zu groß ist. Dann kommt es zum Wasserkopf. Was bedeutet das? Das Gehirn ist zu groß für den Schädel, das Nervengewebe hat zu wenig Platz, die Hirnflüssigkeit staut sich. Die kleinen Hunde erleiden Kopfschmerzen und Störungen der Hirnfunktion. Es kann zu Krampfanfällen und Koma kommen. Dieser Zustand führt naturgemäß zu Angst und Aggressionen.

Eine offene Fontanelle ist fast immer ein Problem: Die Fontanelle (eine Lücke im Schädel, die sich nach der Geburt schließen sollte) schließt sich nicht. Dies war bereits bei Chihuahuas eine nicht seltene Gefahr, bei den Teacups ist sie ungleich höher. Der VDH lässt nur Chihuahuas mit geschlossener Fontanelle für die Zucht zu. Wenn die Fontanelle geöffnet bleibt, besteht eine stark erhöhte Verletzungsgefahr für das Gehirn. Jeder noch so kleine Stoß am Kopf kenn den Mini töten: Die Schädelknochen sind sehr filigran, die Fontanelle geöffnet, die runde Kopfform ist obendrein stärker anfällig.

"Die sehen doch ganz gesund und munter aus" – doch das täuscht leider

Häufig sehen die kleinen Hunde für uns von außen betrachtet putzmunter aus. Doch von all den Leiden bekommt ein Laie von außen erst mal gar nichts mit. Denn die tapferen Kleinen versuchen so lange zu funktionieren, wie sie können. Das ist im Grunde bei fast allen Hunden so, sie zeigen Schmerzen und Leiden erst dann an, wenn es gar nicht mehr anders geht. Ich kann mir das immer nur so erklären: Im Wolfsrudel bedeutet eine körperliche Schwäche, dass das kranke Tier zurückbleiben muss und damit oft dem Tod geweiht ist.  Deshalb versucht es seine Schwächen zu verbergen.

Meine sehr betagte große Mischlingshündin Esta, die obendrein im Alter an Krebs litt, lief noch wenige Stunden, bevor sie verstarb, recht munter draußen herum und spielte sogar von sich aus mit einem anderen Hund. In dem Moment hätte ich nie gedacht, dass es ihr soo schlecht gehen könnte, dass sie wenige Stunden später nicht mehr bei uns sein würde.

All diese oben genannten gesundheitlichen Einschränkungen, Missbildungen und Behinderungen führen zu einer geringen Lebenserwartung der kleinen Hunde. Dabei werden kleine Hunde eigentlich viel älter als ihre großen Artgenossen. Aber damit leider nicht genug, die quälerische Aufzucht unterliegt keiner Kontrolle. Es gibt keine Zuchtkontrolle und häufig sind "Papiere", "Impfausweise" und "Gesundheitsurkunden" schlicht gefälscht. Denn die meisten Teacups und Winzlinge sind die grausame Erfindung von gewissenlosen und profitgierigen Mafiosi.

Vorsicht Hundemafia – das sind die Tricks und Gemeinheiten

Die Winzlinge können nicht von seriösen Züchtern kommen, sicherlich gibt es aber auch unter diesen gegen die Qualzucht verstoßenden Züchter noch schlimmere als andere. Am schlimmsten sind die Vermehrer (häufig aus Osteuropa, aber nicht ausschließlich), die Hundemafia. Diese können auch in Deutschland sitzen und die Hunde aus dem Ausland von Vermehrer-Stationen erhalten. Diese Hunde und ihre Eltern haben ein jämmerliches Leben und sind reine Ware. Oft werden die Welpen für den Verkauf noch mit Drogen wie Cortison vermeintlich fit gespritzt.

Die Händler inszenieren sich in den Sozialen Medien, auf Instagram, Pinterest, Facebook, YouTube und TikTok. Professionelle Händler, die viele User erreichen. So z.B. "Rolly Teacup Puppies", die rund 740.000 Abonnenten haben und die Welpen für über 8.000 EUR verkaufen und sie weltweit wie Plüschtiere verschicken. Obendrein verdienen sie noch an nicht artgerechten Accessoires für die kleinen Hunde und natürlich an denen für ihre Besitzer.

Was ist zu klein und zu leicht bei Teacups? Ab wann wird es ungesund?

Die Frage ist nicht so pauschal zu beantworten und jedes Hundewesen ist ein Individuum. Doch es gibt eine grobe Regel: Unter vier Pfund (2kg) ist absolut ungesund! Dies gilt als Mindestlimit für die kleinste Hunderasse der Welt. Aber es wird auch mit anderen Hunderassen auf Klein und Likes gezüchtet. Was die Größe anbelangt, ist dies abhängig von den Hunderassen und den verantwortungslosen Hundevermehrer-Stationen geht es nur um Profit. Aber auch hier gibt es untere Limits bei einigen Zwerghunderassen:

  • Toy-Pudel werden offiziell zwischen 23-28 cm Schulterhöhe anerkannt. Unter 23cm wird in der Zucht nicht mehr anerkannt. Und das mit gutem Grund.
  • Yorkshire Terrier und Chihuahua haben nur Gewichtsgrenzen, aber keine Größengrenzen
  • Malteser liegen zwischen 20-25cm laut Zuchtverordnung – unter 20cm ist für sie nicht mehr zulässig.

Wie sieht so ein Mini-Hundeleben aus? Lebensgefahren lauern an jeder Ecke

Häufig können sie auch nicht das tun, was Hunde nun einmal gern tun: mit Artgenossen tollen, in der Natur spazieren gehen (stellt euch vor, euer Hund wird von einem Greifvogel mitgenommen), freilaufen, lernen und Beschäftigungen nachgehen. Gesunde Kontakte zu Artgenossen sind kaum möglich. Die sozialen Einschränkungen lassen die Hunde sozial verkümmern. Hunde sind Rudeltiere.

Kleine Hunde, die leichter als 2kg sind haben es fast immer sehr schwer, im Alltag klarzukommen, denn die Gefahren lauern an jeder Ecke. Möchtet ihr in ständiger Angst leben, dass sich euer kleiner Hund verletzt, ins Koma fällt oder erstickt? 

  • Sie haben Probleme beim Gehen über unebenen Boden, denn die kleinen zarten Beinchen können schnell brechen.
  • Sie sind sehr wetteranfällig und Regen, Matsch oder Schnee sind gar nichts für sie und die Zwerge frieren, zittern und unterkühlen schnell. Obendrein können sie leicht ausrutschen und sich etwas brechen.
  • Ihr müsst ständig aufpassen, dass sie nicht irgendwo herunterfallen oder springen, denn das kann mit dem empfindlichen Köpfchen und dem zarten Genick schnell zum Tode führen. Auch andere Menschen übersehen die Kleinen schnell und auch das ist lebensgefährlich. Treppen im Haus können sehr schnell eine große Gefahr darstellen.
  • Ständige Angst, wenn der Hund mal allein bleibt, ob er noch lebt oder durch Unterzuckerung ins Koma gefallen ist.
  • Artgerechte Spaziergänge können zum Albtraum werden, wenn ihr anderen Hunden, Spaziergängern, Fahrrädern, Kindern auf Rollern etc. begegnet, denn sie können den Teacup-Zwerg schnell übersehen und lebensgefährlich verletzen.
  • Auch nett gemeintes Streicheln oder auf den Arm nehmen kann für den Winzling gefährlich werden.
  • Angst, dass der Hund erstickt, da die Luftröhre so eng ist und sie häufig röcheln
  • Ständige Tierarztbesuche zum Zähneziehen, Wasserkopf
  • Angst, dass der Hund stirbt, wenn er mal nicht gut frisst – und viele der Kleinen fressen nicht gut
  • Angst, dass der Winzling zu sehr gestresst ist – was auch nicht wundert, denn er muss sich ja immer lebensgefährlich bedroht fühlen – und dann in den Unterzucker fällt.

 Diese Arten von Teacup-Hunden gibt es

Natürlich werden auf der einen Seite die schon sehr kleinen Hunderassen noch ein wenig kleiner gezüchtet. Die typischen Zwerghunderassen werden auf die kleinsten Hunde selektiert. Auch Mischlinge dieser Rassen werden angeboten, Hauptsache klein. Manchmal werden auch zu jungen Hunde angeboten und auf dem Papier älter gemacht.

Typische Teecup-Hunderassen sind:

Deshalb solltet ihr als verantwortungsvolle Hundeliebhaber einen sehr großen Bogen um Teacup-Hunde machen. Und mal ehrlich: warum möchten Menschen so kleine Hunde haben? Als Spielzeug? Um viele Likes zu bekommen und sich besonders beliebt zu fühlen? Das ist alles sehr traurig und wird auf der Gesundheit dieser kleinen Lebewesen ausgetragen. Ein Hund ist einfach kein Spielzeug, kein Mode-Accessoire und auch kein niedliches Like-Püppchen

Wenn ihr einen kleinen Hund möchtet, dann schaut euch doch die kleinen, aber robusten Hunderassen an, die gesund sind, ein artgerechtes und lebenswertes Leben zu führen. Dabei solltet ihr sehr genau auf seriöse Züchter achten, die entsprechende Gesundheitstests bei ihren Zuchthunden durchgeführt haben und auf Mindestgrößen bei ihren Hunden achten.

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