Rauhaardackel

Dackel (Dachshund, Teckel)

Charmantes Kurzbein mit eigenem Kopf

Dackel sind die kleinsten und mutigsten deutschen Jagdhunde. Ursprünglich für die für die Baujagd gezüchtet, erfreuen sich die selbstbewussten Charakter-Dackel auch als treue Begleiter. Das Wesen der Dackel entspricht mutigen Raubtiertreibern: Sie sind sehr eigenständig und selbstbewusst. Neugierig und aufmerksam erkunden sie gern mal allein das Gelände und buddeln für ihr Leben gern. Sie können sehr smart, loyal und sogar verschmust sein, bleiben aber gern unabhängig. Berühmt ist ihre längliche Körperform, für große Sprünge sind sie daher nicht gemacht. Die drei Dackel-Größen und die drei Haarkleider unterscheiden sich auch stark im Wesen.

Top Facts

  • Charmantes Kurzbein mit eigenem Kopf
  • Mutig und selbstbewusst = frech, burschikos, stur
  • robust und ausdauernd: liebt lange Spaziergänge
  • Buddelt und jagt gern
  • charaktervoller Draufgänger: benötigt liebevolle Konsequenz
  • langer Rücken: Sprünge und Treppen vermeiden, anfällig

Steckbrief Dackel (Dachshund, Teckel)

Größe
35,0 - 47,0 cm
Gewicht
5,0 - 9,0 kg
Lebenserwartung
12 - 16 Jahre
Verwendung
Jagd- und Begleithund
Herkunft
Deutschland
Fell
Kurz-, Rau- und Langhaar
Wesen
selbstbewusst, stur, aufgeweckt

Charakter

Der kleinste und mutigste der deutschen Jagdhunde

In der Wesensbeschreibung der FCI finde ich zum Dackel…fast nichts! Und das Wenige, das ich finde ist kaum aussagekräftig: "freundlich und weder ängstlich noch aggressiv…, mit ausgeglichenem Temperament". Der VDH wird da schon etwas deutlicher: "Dackel wissen genau, was sie wollen. Und sie verstehen es, ihre Ziele auch zu erreichen."


Beim Stöbern auf diversen Webseiten von Dackelklubs, Dackelzüchtern, Dackelfreunden und Dackelforen, Jagdvereinen….ja, es gibt sehr viele davon, bin ich immer wieder über ein Dackel-Zitat gestolpert. Es stammt von dem Journalisten Horst Stern:

"Man weiß bei einem Dackel nie, welche Sorte Tränen man gerade in den Augen hat: Solche des Lachens, der Liebe oder der Wut. In einer Dackelseele menschelt es wie in keiner anderen Hundeseele."
Zitat von: Horst Stern: „Bemerkungen über den Hund“, S. 118

Damit bringt er es auf den Punkt: auch wenn uns der Eigensinn und die Sturheit an den Rand der Verzweiflung bringen, so sind die neugierigen, lustigen und schlauen Krummbeine gerade deshalb so liebenswert.

Selbständiger Erdhund mit eigenen Interessen

Dackel sind zur Baujagd gezüchtet und sie sind auch heute noch die kleinsten aktiven deutschen Jagdhunde. Um ihren Charakter einschätzen zu können, hilft es sich vorzustellen, wie diese flinken und robusten kleinen Hunde mutig in den Bau eines Fuchses oder Dachses rennen, um diesen aus seinem Zuhause zu treiben. Das ist kein Zuckerschlecken, denn sowohl der Dachs als auch der Fuchs gehören zu den Raubtieren, die sich sehr gut wehren können. Da muss der Dackel selbstbewusst, mutig und ruppig auftreten.

Im unterirdischen Bau auf sich allein gestellt, muss er sehr eigenständige Entscheidungen treffen. Dackel haben eine sehr gute Nase und eine Leidenschaft zu jagen. Spaziergänge können sich mit Waldi daher wesentlich länger gestalten als dir lieb ist. Manche Dackelliebhaber raten dazu, ein Buch dabei zu haben, damit es nicht langweilig wird, bis das Kurzbein mit wehenden Ohren und treuem Dackelblick von der Jagd zurück kommt.

Dieser mutige Eigensinn erklärt, warum viele Dackel im Alltag verhaltensoriginell erscheinen. Sie hinterfragen gern täglich die mühsam aufgestellten Regeln des Zusammenlebens. Als smarte und eigensinnige Wesen lassen sie sich ungern Gehorsam abverlangen, auch wenn sie freudig für ihre Menschen arbeiten. Als mutige Hunde, die wehrhafte Wildtiere aus ihrem warmen Heim verjagen, können sie kampflustig werden, wenn sie sich herausgefordert fühlen. Auf Druck können Dackel daher ausgesprochen empfindlich, stur oder im Extremfall sogar mit Aggression reagieren.

Ausdauernde Sportler mit Einschränkungen

Dackel sind temperamentvolle und ausdauernde Sportler, aber mit Einschränkungen. Sie freuen sich über lange Spaziergänge und Wanderungen in der Natur. Sie legen dabei eine für einen so kleinen Hund erstaunliche Zähigkeit und Ausdauer an den Tag. Wofür sie aber eher nicht gemacht sind, sind Jogging- und Radtouren. Auch sind Sprünge und Treppensteigen nicht gut für ihren langen Rücken. Die kurzen Beine machen sie zwar nicht zu dem Michael Groß unter den Hunden, aber manche von ihnen gehen gern mal schwimmen.

Viele Dackel können aufgrund ihres Jagdtriebes erst nach langem Training ohne Leine in der Natur laufen gelassen werden. Einige der kleinen Jäger präsentieren stolz ihre Beute, die auch mal aus einer Ratte bestehen kann.

Klein, aber keine leisen Hunde

Und eines kann ein Dackel auch: laut! Es ist unerwartet, aber die kleinen Hunde können bellen wie die Großen. Geht es zur Jagd wird fröhlich, erregt-laut gekläfft. Das hat wenigstens den Vorteil, dass das Wild schnell gewarnt ist. Als aufmerksame Hunde, die sich gern selbst überschätzen, sind sie auch gute Wächter.

Waidmanns Waldi muss kein Schoßhund sein. Und doch war Artus, der erste Dackel meiner Mutter, eine Seele von Hund. Sehr freundlich gegenüber allen Menschen und eine verschmuste Couch-Potato am Abend. Er liebte lange Wanderungen in der Natur und ist dabei nicht einmal auf Abwege gegangen, um Wild zu jagen. Auch so können Dackel sein.

Erdarbeiter, die gern und effizient buddeln

Prima auch für einen Dackel, wenn du einen Garten hast. Aber neben dem Beagle kann er der König der Ausbrecher sein. Als Erdhund buddelt er sich seinen Weg unter Zäunen hindurch, um auf aufregende Erkundungs-Touren zu gehen.

Ein Dackel schaffte es auch, sich unter dem Zaun des Hamburger Flughafens durch zu buddeln, um auf dem Flugfeld auf Kaninchenjagd zu gehen. Kreativ und ausdauernd gräbt er als Arbeiter unter Tage auch gern das Blumenbeet ungefragt um. Das will toleriert oder eben konsequent trainiert werden. Und sicher: das muss absolut nicht bei jedem Dackel so sein, denn es gibt sehr unterschiedliche Züchtungen.

Unterschiede in den Dackelzüchtungen bestimmen nicht nur Größe und Haarkleid

Viele Dackel gehören nach wie vor zu den jagdlich geführten Arbeitslinien, denen es auf eben diese oben beschriebenen Eigenschaften der Hunde in der Zucht besonders ankommt. Aber es werden auch immer mehr Dackel als Begleit- und Familienhunde gezüchtet. Diese werden leider auch ähnlich den "Showlinien" anderer Hunderassen verstärkt auf Aussehen und oft zu wenig auf Charakter und Gesundheit gezüchtet.

Es gibt Dackel in drei Größen und in drei Haarvarianten. Diese drei Dackelarten unterscheiden sich sowohl in ihren ursprünglichen Aufgaben als auch in den bei ihnen eingekreuzten Rassen. Das hat auch Auswirkungen auf den Charakter und das Wesen der jeweiligen Dackelarten. 

Während der Standard-Kurzhaardackel die ursprüngliche Variante des Dackels ist, die aus Bracken und vermutlich aus Dachsbracken hervorgegangen ist, kamen Rauhaardackel und Langhaardackel erst später durch weitere Einkreuzungen zustande. Zwerg- und Kaninchenteckel entstanden ebenfalls in den gleichen Haarvarianten erst später.

In der heutigen Jagd spielt die Standard-Größe als Rauhaardackel die größte Rolle, gefolgt vom Langhaardackel und sehr selten nur noch vom Kurzhaardackel. 

Bei den für die Jagd heute so beliebten Rauhaardackeln wurden Terrier (laut Jagdverband insbesondere die Dandie Dinmont Terrier) eingekreuzt, was sie hartgesottener und noch hartnäckiger machen kann.

Langhaardackeln wurden wiederum Spaniels und vermutlich auch Setter eingekreuzt, die ihnen den besonders lieben Blick und das längere und weichere Haarkleid vererbt haben. Gleichzeitig sind viele von ihnen nicht ganz so verbissen und hartnäckig wie die Terrier.

Kaninchendackel sind die kleinsten Dackel mit bis zu 5kg Gewicht. Ihre ursprüngliche Aufgabe ist es, die flüchtenden Kaninchen aus ihrem Bau zu jagen. Für diese Aufgabe müssen sie nicht so selbstbewusst und kämpferisch auftreten wie die größeren Dackelarten, denn die Kaninchen können sich kaum zur Wehr setzen und fliehen vor den Jägern.

Wer also einen sanften Dackel sucht, sollte sich bei Kaninchen- oder Zwergdackeln mit Glatt- oder Langhaar umsehen.

Der Dackel – ein Familien- und Begleithund? Oder eher Wächter und Wadenkneifer?

Dackel überschätzen sich gern und fühlen sich stark wie "Fluffy", der dreiköpfige furchterregende Hund aus Harry Potter. Dies macht sie zu aufmerksamen und mutigen Wachhunden, die laut bellen, wenn Fremde zu Besuch kommen. Ihre Hemmschwelle, auch einmal zu schnappen, kann bei falscher Erziehung und zu geringer Auslastung leider auch mal sehr niedrig sein.

Als Kind habe ich einmal einem Dackel das Leben gerettet. Das Tier saß seelenruhig auf den Schienen eines Bahnübergangs als ein Zug nahte und hörte nicht auf sein Frauchen. Ich rannte unbedarft zu ihm und griff nach ihm, woraufhin er beherzt zuschnappte. Verständlich, wenn ein Fremder auf einen Hund zu rennt und nach ihm greift, aber eben leider auch ohne Vorwarnung.

Gegenüber anderen Hunden fühlen sich Dackel häufig auch wie die Größten und müssen manchmal einfach von ihren Menschen beschützt werden. Auf Spaziergängen zeigen sie sich meist sehr sozial und gehen interessiert freudig auf ihre Artgenossen gleich welcher Größe zu. Vor zu stürmischen großen Hunden sollten sie daher geschützt werden, denn dies kann im zu groben Spiel für den Dackel aufs Kreuz gehen. Auch ist zu selbstbewusstes Auftreten gegenüber dominanten größeren Rüden nicht immer angesagt, und leider sind Dackel im Nachgeben nicht immer die Größten.

Auch wenn Dackel klein sind und mit dem typischen Dackelblick herzergreifend liebenswert sein können, so müssen sie sehr ernst genommen werden. Sie benötigen Auslauf und Beschäftigung und vor allem ein sehr konsequentes und dabei liebevolles Training. Dann können sie ihrem Menschen sehr lange Freude bereiten.

Intelligenz

Dackel sind smarte und aufgeweckte Hunde, die gern mal selbständig Entscheidungen übernehmen. Wenn jedoch mit Intelligenz der Wunsch, dem Menschen zu gefallen und die "Kooperationsbereitschaft" und Motivation gemeint sind, stünde der Dackel nicht so gut da.

Aufmerksamkeit

Dackel sind zwar aufmerksam, aber sehr eigenständig. Sie arbeiten gerade jagdlich sehr gern mit dem Menschen und entwickeln hier Ausdauer und Arbeitseifer. Bei anderen Aufgaben und im täglichen Zusammenleben können sie aber sehr stur den eigenen Kopf versuchen durchzusetzen.

Energie

Obwohl Dackel relativ klein sind, benötigen sie als ausdauernde Jagdhunde trotzdem viel Auslauf und haben einen für ihre Größe beachtlichen Bewegungsdrang. Es reicht ihnen nicht, nur im Garten frei zu laufen. Sie benötigen auch aus gesundheitlichen Gründen regelmäßig Bewegung: Starke Muskeln in den Beinen und am Rücken unterstützen das anfällige Rückgrat und die Bandscheiben. Um Verletzungen zu vermeiden, sollten Dackel nicht springen. Also keine Treppensteigen oder auch nicht auf das Sofa oder in das Auto springen und wieder zurück.

Zeitaufwand

Dackel benötigen ähnlich viel Auslauf wie manch großer Hund und können im Training manchmal sehr fordernd sein. Das Haarkleid muss meist nicht sehr aufwändig gepflegt werden. Lediglich bei den Rauhaardackeln ist ein Trimmen notwendig. So gesehen ist der Dackel abgesehen von seinem Bewegungsdrang und einem häufig intensiverem Training pflegeleicht.

Training

Dackel sind als Jagdhunde sehr mutige und unabhängige Hunde. Selbst bei konsequenter Erziehung kann ein tägliches Hinterfragen der Regeln des gemeinsamen Zusammenlebens stattfinden. Eine dem Jagdhund entsprechende Auslastung ist ein Muss für einen angenehmen Begleiter. Allerdings ist es nicht richtig, dass Dackel nicht erziehbar sind. Jäger machen es vor, bei denen Dackel vorzüglich erzogen und ausgelastet sind. Sie benötigen rassegerechte Bewegung und Auslastung.


Die folgenden Beschäftigungen und sportlichen Betätigungen können Dackeln gefallen

  • Ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen
  • Obedience
  • Mantrailing
  • Suchspiele
  • Eine jagdliche Führung oder das Training für die Baujagd
  • Apportieren 


Nicht geeignete Aktivitäten für einen Dackel sind:

  • Agility(zu viele Sprünge)
  • Joggen
  • Am Rad laufen
  • Neben dem Pferd laufen
  • Alle Aktivitäten mit Sprüngen und Laufen auf langer Strecke
  • Treppensteigen

Wohnungstauglichkeit

Dackel lieben die Natur und brauchen ausreichend Auslauf im Grünen. Bevorzugt in Wald und Wiesen, wo sie frei laufen können. Aber es muss wirklich kein Haus mit Garten sein. Sie sind aufgrund ihrer Größe für die Wohnung geeignet, man sollte aber ihre Wachsamkeit und das nicht leise Bellen nicht unterschätzen. Mit dem Alleinsein haben sie bei gutem Training und guter Sozialisierung meist keine Probleme.

Allerdings sollte eine Dackel keine Treppen steigen. Aufgrund ihres geringen Gewichts lassen sich die meisten Dackel jedoch gut tragen. Was bei Welpen, Junghunden und eventuell auch bei kranken Hunden nötig werden kann, ist bei Dackeln aufgrund ihres anfälligen Rückens verpflichtend: Treppen sind tabu!

Treue & Ergebenheit

Dackel arbeiten gern für ihren Menschen und können auch sehr treu sein. Sie sind allerdings nicht so menschenbezogen wie andere Hunderassen sein können. Sie lassen sich mit Geduld und Konsequenz gut erziehen, werden aber niemals unterwürfig.

Jagdtrieb

Dackel sind Jagdhunde und werden auch heute noch als reine Jagdhunde gezüchtet. Es gibt auch Züchtungen, die verstärkt auf Aussehen und Eigenschaften als Begleit- und Familienhunde wert legen. Doch ist der Jagdtrieb bei den meisten Dackeln sehr ausgeprägt. Das Laufen in der Natur ohne Leine ist für sie wichtig und erfordert bei vielen ein langes Training. Ansonsten heißt es auf Spaziergängen: Warten und ein Buch mitnehmen, damit es nicht langweilig wird, bis er wieder von seiner jagdlichen Erkundungs-Tour zurück kommt.

Alleinsein

Dackel sind zwar unabhängiger von ihren Menschen als andere Hunderassen, aber auch sie sind sehr sozial und genießen es, mit ihren Menschen zusammen zu sein. Alleinsein sollte bei ihnen rassespezifisch unproblematisch sein, sofern sie keine schlechten Erfahrungen gemacht haben und das Alleinsein früh trainiert wurde. Hunde sollten generell nicht länger als vier Stunden am Stück allein gelassen werden.

Bellen

Dackel können zum Bellen neigen, dies ist bei der Jagd sogar erwünscht. Sie sollen Laut geben, wenn sie Wild wittern oder auch im Bau unter Tage, damit der Jäger weiß, wo sie sich befinden. Als wachsame Hunde geben sie Laut, wenn sich Fremde nähern.

Wachsamkeit

Dackel sind sehr wachsam und bellen in Ton und Lautstärke wie die Großen.

Beschützer

Dackel sind trotz ihrer geringen Größe mutige und wehrhafte Hunde, die erstaunlich tief bellen können. Aber gerade die kleinen Dackel eignen sich natürlich nicht als ernsthafte Beschützer.

Verträglich mit Hunden

Dackel sind anderen Hunden gegenüber oft freundlich. Allerdings überschätzen sie sich maßlos und verfügen über ein sehr großes Selbstbewusstein gepaart mit einer niedrigen Hemmschwelle. Dies kann dazu führen, dass sie Streit eher nicht aus dem Weg gehen. Hier müssen sie manchmal vor sich selbst geschützt werden. Sie spielen gern mit Artgenossen, doch sollten diese nicht zu ungestüm sein, damit der empfindliche Rücken des Dackels keinen Schaden erleidet.

Verträglich mit Tieren

Dackel haben einen ausgeprägten Jagdtrieb und dies gilt auch für Raubiere wie Dachs und Fuchs. Respekt haben sie vor Katzen wenig und wenn sie nicht früh an sie gewöhnt wurden, werden sie diese wahrscheinlich jagen. Ein intelligenter Dackel mit guter Sozialisierung ist aber clever genug zu verstehen, welches andere Tier zum Haushalt gehört.

Kinderfreundlich

Dackel sind verspielt und temperamentvoll. Sie sind nicht so groß, dass sie kleine Kinder umwerfen können. Aber sie sind sehr selbstbewusst und ihre Hemmschwelle ist häufig gering. Kinder sollten nicht zu klein sein und den Umgang mit Hunden gelernt haben, da die meisten Dackel sehr selbstbewusst und wenig geduldig mit Kindern sind.

Verträglich mit Fremden

Dackel sind Fremden gegenüber freundlich-desinteressiert.

Da sie aber sehr wachsam sind, werden Fremde auch gern bellend angekündigt, und die eigenen Menschen sollen vor anderen Menschen geschützt werden.

Es ist - wie so oft - eine Frage der Erziehung und der Sozialisierung, wie gut ein Dackel mit Fremden zurechtkommt. Aufgrund der Rasse ist es dem Dackel aber nicht in das Körbchen gelegt, Fremde freundlich zu begrüßen.

Charakter & Verträglichkeit auf einen Blick

Charakter
Intelligenz
Aufmerksamkeit
Energie
Training
Loyalität
Bellen
Wachsamkeit
Geeignet für
Wohnung
Jagd
Alleinsein
Beschützer
Anfänger
Verträglich mit ...
Hunden
anderen Tieren
Kindern
Fremden

Gesundheit und Pflege

Gesunde Hunde mit körperlicher Herausforderung

Dackel sind sehr robuste und zähe kleine Hunde. Allerdings haben sie aufgrund ihrer charakteristischen Körperform mit sehr langem Rücken und den kurzen Beinen rassespezifische Schwächen, auf die in der Haltung und auch bei der Zucht geachtet werden sollte. Ihre Körperform basiert ursprünglich auf dem genetischen Defekt des Zwergenwuchses. 
Deshalb ist es wichtig, dass die Muskulatur des Dackels durch artgerechte Bewegung gestärkt wird. Sprünge sollten vermieden werden, ebenso Treppensteigen. Ein Geschirr hilft, die Nackenwirbelsäule zu schonen.

Bei Dackeln gibt es auch Erkrankungen, die bei ihnen häufiger als bei anderen Hunderassen auftreten. Manche davon sind genetisch bedingt und können zuvor getestet werden, andere wiederum nicht. Sie sind generell etwas anfälliger für Haut- und Augenerkrankungen.

Jagd-Zuchten achten wesentlich stärker auf Robustheit und jagdliche Eigenschaften des Dackels. Reine Show-Zuchten achten stärker auf das Aussehen, aber manchmal tritt die Gesundheit in den Hintergrund. Es gibt aber auch sehr seriöse Züchter, die auf entsprechende Krankheiten achten.

Mini-Dackel und besonders kleine Zwergzüchtungen von Dackeln sind fast immer krankheitsanfällige Qualzuchten

Kaninchenteckel sind bereits sehr klein gezüchtete Dackel. Der Trend zu rekordverdächtigen Mini-Hunden führt zu erhöhter Krankheitsanfälligkeit und sollte absolut nicht unterstützt werden. Social Media und Trends aus den USA und Japan preisen winzige Hunde: "wie süüüüß", "oh, wie niedlich!". Doch den wenigsten ist bewusst, dass diese Züchtungen Qual- und Krankzüchtungen von meist verantwortungslosen "Vermehrern" sind, die nur auf das Geld aus sind. Hunde, die auf Kleinheit und Aussehen gezüchtet werden, leiden generell häufiger unter Krankheiten aber insbesondere unter: 

Robustheit

Abgesehen von den körperlichen Anfälligkeiten aufgrund ihres langen Rückens sind Dackel sehr robuste und pflegeleichte kleine Hunde. 

Krankheiten

 Folgende Krankheiten treten bei Dackeln häufiger auf als bei anderen Hunderassen auf:

  • Dackellähme, Bandscheibenerkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Acanthosis nigricans (Hauterkrankungen)

 
Weitere häufigere Erkrankungen: 

Verträgt Hitze

Die Hitzeverträglichkeit eines Dackels ist auch abhängig von der Haarstruktur. Bei stärkerer Unterwolle ist der Hund empfindlicher gegenüber Hitze. Im Allgemeinen sind Dackel aber nicht sonderlich empfindlich gegenüber Wärme, für reine Hitze sind sie jedoch nicht gemacht.

Verträgt Kälte

Ob Dackel Kälte gut vertragen ist von ihrer Größe und ihrer Fellstruktur abhängig. Je größer der Dackel und je mehr Unterwolle er hat, desto besser verträgt er auch Kälte. Da jedoch der Bauch oder beim Rüden das Geschlechtsteil sehr nah am Boden sein kann, sollte beides ggf. vor Nässe und Kälte geschützt werden. Kleine Kaninchendackel können ohne Bewegung sehr schnell auskühlen. Solange die Hunde in der Kälte aber in Bewegung sind, ist die Gefahr begrenzt.

Pflege

Dackel sind sehr pflegeleichte Hunde. Zeitintensiv ist bei ihnen die Erziehung und das Training, nicht aber die Pflege. Allerdings benötigen lang- und rauhaarige Hunde etwas mehr Fellpflege als kurzhaarige Dackel.

Wie bei allen Hunden, ist es immer sinnvoll, auch beim Dackel Augen, Ohren und Pfoten/Krallen regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf zu behandeln.

Baden

Aus gesundheitlichen Gesichtspunkten muss kein Hund regelmäßig gebadet werden. Ausnahmen können Hauterkrankungen oder Parasitenbefall sein. Auch bei Dackeln reicht es, wenn sie lediglich dann gebadet werden, wenn es einmal gesundheitlich erforderlich ist oder wenn sie einfach nicht gut riechen, weil sie sich z.B. in Aas gewälzt haben.

Kämmen & Bürsten

Die Fellpflege variiert mit den drei unterschiedlichen Haartypen:

  • Kurzhaarige Dackel sind sehr pflegeleicht: gelegentliches trocknen oder abwischen mit einem Handtuch reicht.
  • Langhaarige Dackel dagegen vertragen häufiger ein Bürsten, je nach Dichte des Haarkleides.
  • Der Rauhaardackel sollte 3-5 Mal im Jahr getrimmt werden, um optimal auszusehen. Auch sollte der Bart und die Augenbrauen gelegentlich gebürstet werden.

Haaren

Alle Dackel haaren sehr moderat, unabhängig von ihrer Haarvariante.

Schneiden & Trimmen

Glatthaarige Dackel müssen nicht getrimmt oder geschoren werden. Rauhaardackel sollten regelmäßig alle paar Monate getrimmt werden.

Ein Schneiden oder Scheren ist bei keinem Dackel nötig. Ggf. können zu lange Haare unter den Pfoten mit der Schere gekürzt werden.

Für Allergiker geeignet

Dackel unterliegen dem saisonalen Haarwechsel und verlieren ihr Fell. Insbesondere Rauhaardackel und Langhaardackel haben eine starke Unterwolle, die zum Fellwechsel zu stärkerem Haaren führt. Allerdings haaren Dackel im Gegensatz zu manch anderer Hunderasse moderat. Sie zählen aber nicht zu den hypoallergenen Hunderassen.

Es sei betont, dass es keine Hunderasse gibt, die zu 100% hypoallerg ist. Grundsätzlich ist jede Person und ihre Allergie individuell und es ist immer ratsam, bei bestehender Allergie oder Verdacht auf diese, eine Allergie auf den spezifischen Hund (nicht die Rasse) zu testen.

Sabbern

Dackel neigen nicht zum Sabbern. Allerhöchstens beim Betteln wäre dies denkbar.

Gesundheit & Pflege auf einen Blick

Gesundheit
Robustheit
Verträgt Hitze
Verträgt Kälte
Krankheiten
Allergiker geeignet
Pflege
Baden
Bürsten
Haaren
Schneiden
Sabbern

Ernährung

Übergewicht vermeiden

Die Ernährung des Dackels hat - wie bei allen Lebewesen - sehr großen Einfluss auf seine Gesundheit. Deshalb solltet ihr auf eine ausgewogene und natürliche Nahrung achten.

Dackel können recht verfressen sein und hier solltet ihr auf das Gewicht eures Hundes achten. Gerade bei dem langen Rücken und den kurzen Beinen ist Übergewicht für einen Dackel fatal.

Vorsicht auch mit Leckerlis: für uns mögen sie klein wirken, aber für Dackel sind es oft schon Zwischenmahlzeiten.



Verfressenheit

Dackel fressen sehr gern und sie benötigen aufgrund ihrer geringen Größe nicht sehr viel Futter. Die Futtermenge sollte immer im angemessenen Verhältnis zu Bewegung und Größe des Hundes stehen.

Aussehen

Fast eine Ikone: Der lange, kleine Hund mit den kurzen Beinen

Dackel haben ein ausgesprochen charakteristisches Aussehen mit ihren kurzen und oft krummen Beinen und dem langen Körper. Sie sind kompakt und muskulös, tragen ihren Kopf aufmerksam und sind für ihre Größe sehr beweglich und schnell.

Dackel haben Hängeohren und über eine leicht hängende, behaarte Rute.

Es gibt Dackel in neun Varianten, da es sie in drei unterschiedlichen Größen, nämlich Standard-, Zwerg- oder Kaninchendackel gibt. Das Besondere: Dackel werden nicht wie alle anderen Hunderassen in der Höhe ihres Widerristes gemessen, sondern im Umfang ihres Brustkorbes. Dies erscheint logisch, da sie untertage in den Bau müssen.

Drei Größen von Dackeln:

  1. Standard-Dackel
    Gewicht: ca. 5-9kg
    Brustumfang: 37-47cm, Rüden: 37-47cm, Hündinnen: 35-45cm
  2. Zwergdackel
    Gewicht: ca. 4-5kg
    Brustumfang: 30-37cm, Rüden: 32-37cm, Hündinnen: 30-35 5cm
  3. Kaninchendackel
    Gewicht: ca. 3-4kg
    Brustumfang: 25-32cm, Rüden: 27-32cm, Hündinnen: 25-305cm

Diese drei Größenstandards können wiederum jeweils drei unterschiedliche Haarkleider haben, nämlich Glatthaar, Rauhaar oder Langhaar.

Augenfarbe

Die Augenfarbe bei Dackeln ist immer braun.

Fell

Bei Dackeln gibt es neben den drei Größen auch drei Haarvarianten

Das Haarkleid der Kurzhaar-Dackel
Das Haarkleid der Kurzhaar-Dackel ist sehr dicht, kurz, glänzend und liegt glatt an. Es gibt keine unbehaarten Stellen und keine Unterwolle. Die Rute ist nicht zu reichlich behaart und das Deckhaar darf an der Unterseite länger sein.

Das Haarkleid des Rauhaardackels
Der Rauhaardackel verfügt über ein sehr dichtes und drahtiges Deckhaar, das sich hart anfühlt. Der um die Schnauze wachsende Bart und die buschigen Augenbrauen lassen diese Dackel-Variante noch frecher und burschikoser erscheinen. Die Rute ist gleichmäßig behaart. Rauhaardackel verfügen fast am gesamten Körper über eine üppige Unterwolle, die sie vor Kälte gut schützt.

Das Haarkleid des Langhaardackels
Glänzendes, am Körper anliegendes Haar, welches an Hals, Unterbauch und an der Hinterseite der Beine länger und auch wellig sein kann. Auch die Rute ist behaart und das Haar ist an der Unterseite lang. Das Haarkleid besitzt eine Unterwolle.

Farbe

Es gibt bei Dackeln in den Farben sehr viele Variationen, die oft vom Haartyp abhängig sind

Die offiziellen Farben der Kurzhaar-Dackel

  • Einfarbig Rot. Erlaubt sind als Varianten: eine schwarze Stichelung und ein kleiner weißer Fleck bis 3cm an der Brust.
  • Zweifarbig mit schwarzer oder dunkelbrauner Grundfarbe und mit möglichst dunklem braunen Brand (black and tan genannt). Die Farbflecken, die Brand genannt werden, befindet sich über den Augen, an den Seiten des Mauls, an der Brust, an den Hinterläufen und an den Pfoten und um den Anus. Erlaubt ist ein weißer Fleck bis 3cm an der Brust.
  • Merle-Farben: Auf den Grundfarben Schwarz oder Dunkelbraun, sowie Rot gibt es graue oder beige kleine Flecken.
  • Gestromt: Rot mit dunkler Stromung.

Die offiziellen Farben der Rauhaar-Dackel

  • Einfarbig Rot. Erlaubt sind als Varianten: eine schwarze Stichelung und ein kleiner weißer Fleck bis 3cm an der Brust.
  • Mehrfarbig: Auf den aus der Jägersprache geläufigen Grundfarben "Saufarben" oder Braun-Saufarben oder Schwarz-Rot oder Braun gibt es einen sogenannten Brand über den Augen, am Maul, an der Brust, an den Beinen und Pfoten und um den Anus herum. Ein kleiner weißer Fleck bis 3 cm ist an der Brust erlaubt. 
  • Merle-Farben: Auf den Grundfarben  "Saufarben" oder Braun-Saufarben oder Schwarz-Rot oder Braun und Rot gibt es graue oder beige kleine Flecken.
  • Gestromt: Rot mit dunkler Stromung.

Die offiziellen Farben der Langhaar-Dackel

  • Einfarbig Rot (erlaubt sind als Varianten: eine schwarze Stichelung, ein kleiner weißer Fleck bis 3cm an der Brust).
  • Zweifarbig mit schwarzer oder dunkelbrauner Grundfarbe und mit möglichst dunklem braunen Brand (black and tan genannt). Der Brand befindet sich über den Augen, an den Seiten des Mauls, an der Brust, an den Hinterläufen und an den Pfoten und um den Anus. Zweifarbig schwarz oder braun oder grau oder weiß mit rostbraunen oder gelben Abzeichen, getigert oder gestromt. Erlaubt ist auch hier ein kleiner weißer Fleck an der Brust.
  • Merle-Farben: Auf den Grundfarben Schwarz oder Dunkelbraun, sowie Rot gibt es graue oder biege kleine Flecken.
  • Gestromt: Rot mit dunkler Stromung.

Geschichte und Herkunft

Von der Keltenbracke zum Dachshund: So kam es zu dem mutigen kleinen Hund

FCI Norm

Nummer: 148

Herkunft

Deutschland

Geschichte

Bracken waren bereits bei den Kelten als Jagdhunde bekannt und gelten als die Urahnen der Dackel. Die Kelten waren Volksgruppen, die zwischen ca. 800 v. Chr. bis spätestens 500 n. Chr. in Europa verbreitet waren. Ihre Kultur und das Druidentum sind den meisten wahrscheinlich aus Asterix-Comics bekannt.

Im Mittelalter gibt es Abbildungen von Bracken mit Hängeohren und kürzeren Beinen. Diese verfolgten ausdauernd die Spur des Wildes und sind als Vorfahren unserer heutigen Dackel bekannt. Für die auf Dachse und Füchse spezialisierte Jagd züchtete man aus ihnen kleinere Hunde mit kürzeren Beinen, die den Dachs oder auch den Fuchs aus seinem Bau jagen konnten. Sie mussten trotz ihrer geringeren Größe furchtlos die Räuber aus ihrem Heim jagen können.

Was ist der Unterschied zwischen Dackel, Teckel und Dachshunden?

Aufgrund seiner Aufgabe in der Dachsjagd, erhielt der Dackel schon früh den Namen Dachshund. Dies ist auch die offizielle Bezeichnung in der FCI. In der Jagdsprache ist der jedoch der Name Teckel gebräuchlich und umgangssprachlich hat sich vermehrt der Begriff Dackel durchgesetzt. Die Frage lässt sich also leicht beantworten: es gibt keinen Unterschied zwischen den drei Namen für den Hund mit den kurzen Beinen.


Die neun Varianten des Dackels und wie sie entstanden

Kurzhaardackel gelten als ursprüngliche Form des Dackels

Der Kurzhaardackel in der Größe des "Standard"-Teckels ist vermutlich die ursprüngliche Form des Dackels und entstand direkt aus den Bracken und ausdauernden Laufhunden, die untereinander gekreuzt wurden. Um 1860 gab es erste bekannte Zuchtversuche mit roten Dackeln: Der Förster Wilhelm von Daacke aus Osterode im Harz begann die Zucht von Kurzhaardackeln.

Kurzhaardackel gibt es in vielen Farben, sowohl einfarbig, zweifarbig als auch gefleckt. Sie werden in den drei von der FCI anerkannten Größen Teckel, Zwerg- und Kaninchenteckel gezüchtet. Diese werden in der FCI ausschließlich nach Brustumfang bestimmt, da dies für ihre Rasse maßgebend war. Im Deutschen Jagdverband wird auch eine Gewichtsgrenze mit dem Brustumfang genannt.

Rauhaardackel wurden mit Terriern und Schnauzern gekreuzt

Der sehr beliebte Rauhaardackel entstand später durch die zusätzliche Einkreuzung von Terriern und Schnauzern. Hier gibt es spannende Fellfarben, die sich hell- und dunkelsaufarben oder auch dürrlaubfarben nennen. Die etwas ungewöhnlich klingenden Farbbezeichnungen stammen aus der Jägersprache. Auch Rauhaardackel werden in den drei von der FCI anerkannten Größen Teckel, Zwerg- und Kaninchenteckel gezüchtet.

Langhaardackel wurden mit Settern und Spaniels gekreuzt

Langhaardackel verdanken ihr glänzendes und edles Haarkleid der Einkreuzung von Settern und Spaniels. Es sollen aber auch weitere Hunderassen wie Wachtelhunde beteiligt gewesen sein. Sie werden ebenfalls in den drei von der FCI anerkannten Größen Teckel, Zwerg- und Kaninchenteckel gezüchtet.

Meilensteine in der Geschichte der Dackel in der Übersicht

  • 1888 wurde der Deutsche Teckelklub gegründet. Er ist der zweitälteste Rassehundeverein in Deutschland.
  • 1925 Internationaler Rassestandard für Dackel wurde aufgestellt
  • 1955 Anerkennung des Dachshundes durch die FCI
  • Mitte der 1960iger Jahre wurde der Wackeldackel zum beliebten Objekt auf der hinteren Ablage der Autos und Dackel waren sehr beliebte Hunde der Deutschen.
  • 1972 wurde der bunte Dackel "Waldi" das Maskottchen der Olympischen Spiele in München und damit weltberühmt.
  • 2002 zur Fußball-WM und 2006 zur Fußball-WM ist ein Dackel mit dem doch sehr schwierigen Namen "Erwin Rommel" das Maskottchen der japanischen Fußball-Nationalmannschaft. Die Japaner wurden "dackelverrückt".

Dackel (Dachshund, Teckel) im Überblick

Kurzbeiniger Charakter-Hund für geduldige oder erfahrene Hundemenschen

Schaut sehr genau hin, was für einen Dackel ihr euch anschafft. Es gibt je nach Zucht, Größe und auch Fell sehr große Unterschiede, die sich auch im Wesen des Dackels widerspiegeln. Vom dickköpfigen Ausreißer bis zum liebenswerten Begleiter ist alles möglich. Gutes Training und Auslauf sind ein Muss für ein entspanntes Zusammenleben.

Auflagen

Dackel unterliegen keinen bekannten Auflagen. Im Flugzeug können Zwerg- und Kaninchenteckel auch im Passagierraum mitfliegen, sofern sie nicht zu schwer sind. Hier gilt meist, dass Hund und die Hundebox 8kg nicht überschreiten dürfen.

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