English Cocker Spaniel

Fröhlicher und aktiver Hund mit Hang zum Stöbern, Fressen und Schmusen

Der English Cocker Spaniel ist ursprünglich ein britischer Stöberhund. Cocker Spaniel sind gut gelaunte Naturburschen, die viel Auslauf benötigen und für ihr Leben gern durch das Unterholz stromern. Eine weitere Leidenschaft ist das Fressen. Fast immer fröhlich, freundlich und gutmütig eignen sie sich gut als Familien- und Begleithunde. Dabei haben sie eine noch handliche Größe und lassen sich, von gelegentlichem Eigenwillen einmal abgesehen, gut erziehen.

Top Facts

  • Stöberhund: selbständig unterwegs, Rückruf-Training nötig
  • Sehr verfressen: schnell übergewichtig, klaut einfallsreich
  • Handlich, verschmust und anhänglich, aber kein Schoßhund
  • Seidiges, gewelltes Fell: haart, benötigt regelmäßige Pflege
  • Gutmütig, freundlich = sehr guter Familien- und Begleithund
  • Sportlicher Naturbursche = braucht viel Auslauf

Steckbrief English Cocker Spaniel

Größe
38,0 - 41,0 cm
Gewicht
12,0 - 15,0 kg
Lebenserwartung
12 - 15 Jahre
Verwendung
Jagd-, Stöber- und Begleithund
Herkunft
Großbritannien
Fell
Leicht gewellt, mittellang
Wesen
fröhlich, stöbernd, selbständig

Charakter

Der fröhliche mittelgroße Jagdhund: Ein selbständiger Stöberhund mit Sehnsucht nach Natur

English Cocker Spaniels gehören zu den Jagdhunden und dort zu den Stöberhunden. Ihre ursprüngliche jagdliche Aufgabe ist das Aufstöbern von sogenanntem Niederwild und Vögeln in Wald und Flur. Dem Jäger sollte er das gefundene Wild mit Laut anzeigen. Auch wenn er kein Kläffer ist, so ist er eben auch kein stiller Hund.

Damit ihre menschlichen Begleiter das Wild schießen können, ist hierbei ein gewisser Abstand nötig. Selbständig und eifrig stöbert der Cocker sehr gern durch das Unterholz und sucht nach Wild und insbesondere nach Vögeln, die er hartnäckig aufscheucht. Allerdings – und das ist im Alltag durchaus hilfreich – darf er nicht dem Wild nachstellen und das Töten erledigt der Jäger - der Cocker darf nach dem Schuss apportieren.

Immer der Nase nach: Aristokratischer Naturhund mit eigenem Kopf

Auch wenn Cocker Spaniel nur mittelgroß sind und mit dem langen, seidigen Fell sowie dem unwiderstehlichen Augenaufschlag mit unsportlichen Aristokraten verwechselt werden können, so stecken in ihnen ausgesprochen ausdauernde und zähe Naturburschen.

Lange Spaziergänge bei Wind und Wetter, Joggen oder auch Hundesport wie Nasenarbeit und Agility sind nach seinem Geschmack. Auch schwimmen die meisten Cocker sehr gern. Danach können sie auch mit euch nach Herzenslust auf oder vor dem Sofa chillen. Doch ohne Auslastung werden Cocker unglücklich und mit Pech auch unleidlich und zerstörerisch.

 

Aufgrund ihrer Stöberhund-Seele gehen sie auch gern eigenständig und durchaus weitläufig auf Tour ohne sich nach ihrem Menschen umzuschauen. Fröhlich die Nase am Boden und ab durch das Unterholz. Das kann schon mal frustrierend sein und deshalb sollten Bindung, Aufmerksamkeit und der Rückruf von Beginn an gut trainiert werden. Denn schließlich soll euer Cocker doch frei im Gelände laufen dürfen.

Sind Cocker Spaniel verfressen? Wohl eher Fressmaschinen....

Cocker Spaniel fressen für ihr Leben gern. Für Wald und Flur bedeutet dies für euch, dass ihr eurem Cocker frühzeitig beibringen müsst, nicht wie ein Staubsauger durch das Gelände zu schnoben und alles zu fressen, was irgendwie ins Maul passt. Selbst bei sportlichen Cocker Spaniels kann die Linie darunter leiden. Auch wenn es Ausnahmen gibt, so sind die meisten Cocker Spaniel den ganzen Tag über hungrig, was für den Menschen mehr Training und auch Vorsicht bedeutet.

Denn ein Cocker ist erfinderisch, was die Nahrungssuche betrifft und schreckt auch nicht vorm Klauen zurück. Schranktüren, geschlossene Mülleimer und Schränke müssen kein Hindernis sein. Es kann halt gefährlich werden, wenn der Cocker Spielzeuge, Verpackungen, Nüsse, Müll oder auch Schokolade u.ä. einfach herunter schlingt. Hier helfen gute Trainings in Form von "Aus", "Lass es", Rückruftrainings oder auch Anti-Giftködertrainings.

Engagierter Stöberhund und schmusiger Sofa-Hund schließen sich nicht aus

Cocker Spaniel haben den Spagat zwischen liebenswürdigen Begleit- und Familienhunden und ihrer Eigenschaft als sportliche Stöbernasen sehr gut gemeistert. Dies haben sie vor allem ihrem sehr aufgeweckt-fröhlichem Wesen zu verdanken. Sie sind sehr gutmütig, verschmust und dabei verspielt, was sie gerade im Umgang mit Kindern sehr beliebt macht. Ihre kompakte Größe ist dabei sicherlich von Vorteil.

Der Englische Cocker Spaniel konnte schon früher beides: seiner Arbeit als agiler Jagdhund nachgehen und ein hingebungsvoller Sofa-Schmuser sein. Nur sollte es für ihn bitte beides sein: Sport und Spiel in der Natur und liebevoll-zärtliche Menschen, die seinen Fress- und Stöbertrieb mit Konsequenz erziehen.

Intelligenz

Cocker Spaniel sind fröhlich und lernen leicht. Der Cocker ist nicht der Einstein unter den Hunden, aber ein schlauer Schüler und insbesondere beim Stöbern und Futtersuchen hochmotiviert.

Aufmerksamkeit

Cocker Spaniel möchten gefallen und haben insbesondere als Jagdhunde einen ausgeprägten Arbeitseifer. Auch im Hundesport kann man mit ihnen gut arbeiten. Sind sie nicht gerade von etwas Fressbaren oder Wildspuren abgelenkt, ist ihre Aufmerksamkeit ganz bei Dir. Hier heißt es trainieren, damit der Jagdtrieb und auch die Fresssuche in gewünschte Bahnen gelenkt wird.

Energie

Cocker Spaniel haben einen sehr starken Bewegungsdrang und sind ausgesprochen sportlich. Sie lieben es, durch das Unterholz zu stöbern und zeigen hier eine starke Ausdauer. Draußen sind sie voller Energie und Lebensfreude.

Zeitaufwand

Der sympathische, freundliche und kompakte Cocker Spaniel benötigt viel Auslauf und Bewegung. Auch die Fellpflege benötigt fast täglich Zeit. Die Erziehung ist gerade beim Rückruf oder auch beim Verbot, nach Futter im Freien zu suchen, etwas zeitaufwändiger sein. Da Cocker auch gern arbeiten, z.B. im Hundesport, ist der tägliche Zeitaufwand mit 2-3 Stunden täglich höher, als man vielleicht bei diesem mittelgroßen Hund vermuten könnte.

Training

Cocker Spaniel sind als Stöberhunde für Nasen- und Apportier-Arbeiten sehr gut geeignet. Die folgenden Beschäftigungen und sportlichen Betätigungen bringen den meisten Cocker Spaniels Spaß:

  • Ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen mit Freilauf in der Natur
  • Joggen oder auch neben dem Pferd laufen
  • Apportiersport
  • Jede Form der Nasenarbeit:
  • Agility
  • DogDance

Die meisten Cocker Spaniel schwimmen sehr gern und gut. Sie sind als Therapiehunde sehr gut geeignet.

Wohnungstauglichkeit

Cocker Spaniel lieben die Natur und brauchen reichlich Auslauf in Wald und Wiesen, wo sie frei laufen können. Bekommen sie genug Auslauf, sind sie sehr gut für ein Leben in der Wohnung geeignet. Ihre Freundlichkeit gegenüber Menschen macht sie sehr beliebt.

Wenn sie auch keine Kläffer sind, so gehört das Melden zu ihrer Natur, dies sollte man in einer Wohnung bedenken und ggf. früh gegensteuern. Ihr solltet auch gegenüber Hundeharen und Dreck tolerant sein bzw. euren Hund gern nach Spaziergängen bei Wind und Wetter abputzen.

Die Wohnung sollte aber über einen Fahrstuhl verfügen oder in den unteren Etagen liegen. Auch wenn Cocker Spaniel mit 12-15 kg teilweise noch ganz gut zu tragen sind bei Krankheit oder Alter, so ist starkes Treppensteigen auf Dauer nicht vorteilhaft für ihre Gelenke.

Treue & Ergebenheit

Cocker Spaniel haben nicht nur einen ausgesprochen liebenswert-treuen Blick, sie sind auch sehr anhängliche und treue Gesellen. In der Regel möchten sie auch ihren Menschen gehorchen, wären da nicht all die leckeren Gerüche und verlockenden Geräusche draußen...

Jagdtrieb

Cocker Spaniel sind Jagdhunde, genauer gesagt Stöberhunde. Sie lieben es, kleines Wild und Vögel aus dem Unterholz aufzuscheuchen. Selbständig können sie sich dabei auch recht weit von ihren Menschen entfernen und schwer beschäftigt die Ohren auf Durchzug stellen. In der Regel stellen sie aber dem Wild nicht weiter hinterher oder töten es, denn das gehörte nie zu ihren Aufgaben. Sehr gern apportieren sie aber tote Vögel. Deshalb sollten der Rückruf und die Bindung frühzeitig geübt werden, damit ihr eurem Cocker auch in der Natur den Freilauf geben könnt, den er benötigt, um glücklich zu sein.

Alleinsein

Cocker Spaniel sind recht anhängliche Hunde, deshalb sollte das Alleinsein von Klein auf an geübt werden. Dann sollte es unproblematisch sein, den Hund auch gelegentlich allein zu lassen.

Hunde sollten generell nicht länger als vier Stunden am Stück allein gelassen werden.

Bellen

Cocker Spaniel sind definitiv keine Kläffer. Ein Laut geben war aber beim Auffinden von Wild bei der Jagd gewünscht, damit der Jäger wusste, wo sich Hund und Wild befinden.

Wachsamkeit

Cocker Spaniel melden Fremde und/oder Besucher gern und inbrünstig. Diese werden dann aber eher freundlich empfangen.

Beschützer

Eher nein - die mittelgroßen Englisch Cocker Spaniel würden zwar viel für ihre Menschen tun, aber aufgrund ihrer Menschenliebe und auch aufgrund ihrer mittleren Größe eignen sie sich nicht als Beschützer.

Verträglich mit Hunden

Cocker Spaniel verstehen sich meist mit anderen Hunden sehr gut, vorausgesetzt, sie wurden frühzeitig sozialisiert und hatten die Möglichkeit unterschiedliche Hunderassen kennen zu lernen. Dann zeigen sie sich mit geeigneten Hundepartnern auch noch bis ins hohe Alter verspielt.

Verträglich mit Tieren

Bei früher Gewöhnung versteht sich der Cocker mit anderen Haustieren wie Katzen in der Regel gut. Insbesondere im Freien kann aber auch der Jagdtrieb beim Anblick von Katzen, Kleintieren und Vögeln mit ihnen durchgehen. Gute Erziehung und frühe Sozialisierung sind hier die Schlüsselworte.

Durch seine Intelligenz und Begeisterungsfähigkeit ist der Cocker recht leicht zu erziehen, jedoch lernt er auch schnell, wie er seine Menschen um den Finger wickeln und Situationen zu seinem Vorteil nutzen kann. So ist, wie bei jedem Hund, auch beim Cocker Spaniel Konsequenz sehr wichtig.

Wenn eine Katze im Haus lebt zu der Ihr Welpe dazu kommt, ist es wichtig das die Katze keine extrem negativen Erfahrungen mit Hundekontakt gemacht hat. Ich habe die Erfahrung gemacht das der Welpe immer freundlich und eher leicht verspielt auf die Katze zu geht, was für 99% der Katzen dann kein Problem darstellt. Von den Welpenkäufern die eine Katze im Haus haben ich ebenso ein solches Feedback bekommen.

Kinderfreundlich

Auch wenn Cocker ursprünglich Jagdhunde waren, so sind sie heute sehr liebevolle Familien- und Begleithunde. Cocker sind gutmütig, unkompliziert und für jeden Spaß zu haben. Voller fröhlicher Lebenslust und dabei sehr anhänglich, verspielt und verschmust. Für Kinder haben Cocker eigentlich genau die richtige Größe: Sie sind nicht zu klein, um selbst verletzt zu werden und nicht so groß, als dass sie Kinder umwerfen könnten.

Verträglich mit Fremden

Cocker sind auch zu Fremden meist freundlich oder gleichgültig und daher sehr gut verträglich.

Charakter & Verträglichkeit auf einen Blick

Charakter
Intelligenz
Aufmerksamkeit
Energie
Training
Loyalität
Bellen
Wachsamkeit
Geeignet für
Wohnung
Jagd
Alleinsein
Beschützer
Anfänger
Verträglich mit ...
Hunden
anderen Tieren
Kindern
Fremden

Gesundheit und Pflege

Relativ gesunde Hunderasse mit anfälligen Ohren

Englische Cocker Spaniel sind relativ gesunde Hunde, bei denen nicht sehr häufig Krankheiten auftreten. Doch auch bei ihnen gibt es einige rassespezifisch häufiger auftretende Krankheiten.

So treten z.B. bei den langen und behaarten Schlappohren aufgrund von schlechter Durchlüftung verhältnismäßig häufig Ohrenerkrankungen bzw. Entzündungen auf.

Robustheit

Englische Cocker Spaniel sind recht robuste Hunde, insbesondere die jagdlichen Zuchtlinien.

Krankheiten

Wenn ihr einen English Cocker Spaniel-Welpen kaufen möchtet, solltet ihr auf eine verantwortungsvolle und gesunde Zucht achten. Fragt daher die Züchter nach den Gesundheitsprüfungen der Elterntiere, damit ihr rassetypische Krankheiten bei eurem Welpen so gut wie möglich ausschließen könnt. 

Folgende Krankheiten treten bei Englischen Cocker Spaniels häufiger auf als bei anderen Hunderassen auf:


Weitere Erkrankungen:
Weitere Erkrankungen, die zwar sehr selten, aber bei Englischen Cocker Spaniels noch ein wenig öfter als bei anderen Hunderassen beobachtet werden:

  • Chronische Hepatitis
  • Herzerkrankung DCM
  • Maligne Hyperthermie
  • Xanthinurien
  • Cockerwut (Rage Syndrom)
    Insbesondere in den 1970er Jahren kam der Begriff "Cockerwut" auf, da ein plötzliches Aggressionsverhalten gegenüber Menschen häufiger bei Cocker Spaniels auftrat. Wodurch die Erkrankung ausgelöst wird, ist nach heutigem Stand der Wissenschaft unklar und sie tritt in diesem Jahrtausend auch nur noch sehr selten auf. Viele gehen davon aus, dass es sich um eine starke Überzüchtung aufgrund der hohen Nachfrage in den 1970er Jahren handelte. Wissenschaftlich final erforscht ist die Erkrankung allerdings noch nicht.

Verträgt Hitze

Cocker Spaniel verfügen über ein recht dichtes und langes Fell, wodurch sie starke Hitze nicht so gut vertragen können. Hier sollte man ihnen ein Plätzchen im Schatten gönnen und sie nicht sportlich fordern.

Übrigens ist es absolut keine gute Idee, sie in den heißen Monaten des Jahres zu scheren und ihr Fell zu kürzen! Dies macht das Fell lockig und stumpf und kann zu Hautkrankheiten führen. Außerdem sind sie dann nicht mehr vor Sonnenbrand geschützt!

Verträgt Kälte

Aufgrund ihres recht kompakten Körperbaus und des dichten Fells, sind Cocker Spaniel gegenüber Kälte recht unempfindlich. Vorausgesetzt natürlich, dass sie sich bei Kälte auch draußen bewegen dürfen.

Pflege

Englische Cocker Spaniel gehören zu den langhaarigen Hunden mit langen Schlappohren. Deshalb solltest Du sowohl dem Fell als auch den Ohren besondere Pflege zukommen lassen.

Die langen Schlappohren müssen regelmäßig auf Parasiten, aber auch auf Grassamen und ähnliches kontrolliert und gegebenenfalls gesäubert werden. Hier sollte das Innenohr geschoren werden.

Wie bei allen Hunden, ist es immer sinnvoll, auch beim Cockerl Augen, Ohren und Pfoten/Krallen regelmäßig zu kontrollieren und bei Bedarf zu behandeln.
Hier geht es zu unseren Pflegetipps

Baden

Aus gesundheitlichen Gesichtspunkten muss kein Hund regelmäßig gebadet werden, es sei denn in Ausnahmefällen wie Hauterkrankungen oder Parasitenbefall. Cocker Spaniel haben allerdings langes Fell, das schon mal durch den eigenen Kot oder Urin verschmutzt werden kann. Als echte Naturburschen bei Wind und Wetter, kann ein Bad auch so einfach mal notwendig werden.

Kämmen & Bürsten

Das Fell sollte am besten täglich oder mindestens 1-2 mal pro Woche gebürstet werden, damit es nicht verfilzt. Gerade die Stellen, an denen das Fell länger ist, wie an den Ohren, und an den Beinen.

Kleiner Tipp: Legt Geschirr oder Halsband grundsätzlich nur für den Spaziergang an, denn an den Auflagestellen verfilzt das Haar besonders gern.

Haaren

Cocker Spaniel haaren das ganze Jahr über, insbesondere aber im Frühjahr und Herbst zum Fellwechsel. Gerade diese Phase lässt sich durch Trimmen erträglicher gestalten was die Haarmenge in der Wohnung anbelangt.

Schneiden & Trimmen

Beim Cocker solltet ihr - wie bei fast allen langhaarigen Hunderassen mit Schlappohren, die Haare im Innenohr entfernen, damit diese besser durchlüftet sind. Dies kann durch Schneiden oder Zupfen erfolgen.

Zu langes Haar unter den Pfoten kann geschnitten werden. Ein Scheren oder schneiden des gesamten Fells sollte grundsätzlich vermieden werden, da es dauerhaft lockig und stumpf werden kann.

Bei den meisten Cocker Spaniels ist es sinnvoll, ihr Fell regelmäßig alle 2 Monate zu trimmen. Ein häufiges Trimmen ist nicht bei jedem Cocker absolut notwendig, spätestens bei Ausstellungen allerdings ein Muss. Insbesondere im Frühjahr und Herbst zum Fellwechsel werden die meisten gepflegten Cocker Spaniel getrimmt.

Für Allergiker geeignet

Cocker Spaniel unterliegen dem saisonalen Haarwechsel und verlieren ihr Fell. Gerade in dieser Zeit haaren sie zuweilen sehr stark. Sie zählen nicht zu den hypoallergenen Hunderassen.

Es sei betont, dass es keine Hunderasse gibt, die zu 100% hypoallerg ist. Grundsätzlich ist jede Person und ihre Allergie individuell und es ist immer ratsam, bei bestehender Allergie oder Verdacht auf diese, dies vor der Anschaffung des Hundes zu testen.
Mehr Infos dazu finden Sie hier: Link

Sabbern

Cocker Spaniel neigen nicht zum Sabbern. Das heißt allerdings nicht, dass ein bettelnder Spaniel - und das kann vorkommen! - nicht ausgiebig Sabbern könnte.

Gesundheit & Pflege auf einen Blick

Gesundheit
Robustheit
Verträgt Hitze
Verträgt Kälte
Krankheiten
Allergiker geeignet
Pflege
Baden
Bürsten
Haaren
Schneiden
Sabbern

Ernährung

Achtet unbedingt auf ein gesundes Gewicht

Die Ernährung des Cocker Spaniels hat, wie bei allen Lebewesen einen sehr großen Einfluss auf seine Gesundheit.

Cocker Spaniel können ausgesprochen verfressen sein und deshalb solltet ihr auf das Gewicht eures Hundes besonders achten und die Ernährung der Aktivität eures Hundes anpassen.

Cocker lernen bestens über Nahrung bzw. Leckerlis. Auch diese sollten von der täglichen Futterration abgezogen bzw. eingeplant werden.

Eine Studie an Labradoren ergab, dass Übergewicht bei den Hunden zu einer Verkürzung ihres Lebens von bis zu 20% beitragen kann. Dass Übergewicht ungesund ist, ist allen bewusst, aber eine drastische Verkürzung des Lebens ist noch etwas anderes. 

Verfressenheit

Fast alle Cocker Spaniel sind ständig hungrig und auf der Suche nach etwas Essbaren. Gebt ihr diesem Bedürfnis nach und hat der Hund obendrein nicht den benötigten Auslauf, neigen Cocker schnell zu Übergewicht. Und das tut ihren Gelenken gar nicht gut!

Cocker können übrigens sehr erfinderisch ihre Nahrungsbeschaffung selbst übernehmen. In der Natur sind sie die Staubsauger, die alles scheinbar Essbare geradezu aufsaugen. Da solltet ihr früh gegensteuern. Und auch im Haus solltet ihr Lebensmittel gut vor ihnen verschließen, da sonst auch Ungesundes wie Schokolade samt Verpackung auf dem Speiseplan stehen könnte. Cocker können übrigens auch Schubladen oder ebenerdige Kühlschranktüren öffnen.

Zwei Tipps: Damit die langen Ohren nicht in das Wasser oder Futter gelangen, sind z.B. Langohr-Näpfe hilfreich, die höher sind. Bei den verfressenen Cockern können auch Anti-Schlingnäpfe sinnvoll sein, in Abhängigkeit davon, was ihr verfüttert.

Aussehen

Handliches Gute-Laune-Paket mit seidigem Fell und langen Schlappohren

Cocker Spaniel haben ein charakteristisches Aussehen aufgrund ihrer handlichen, fast quadratischen Form und der langen Schlappohren mit meist gewelltem Fell. Am bekanntesten als rotbraune Hunde, gibt es sie jedoch in vielen Farben und auch zwei- und dreifarbig. Ihr seidiges langes Fell ist weich und recht lang. Mit einer Höhe zwischen 38-41cm und einem Gewicht zwischen 12-15kg sind sie recht handlich, aber weder zu groß noch zu klein.

Die Rute ist bei diesen lebhaften Hunden häufig in Bewegung. Früher wurde dem Cocker Spaniel als Welpe die Rute kupiert, was heute aus Tierschutzrecht nicht mehr erlaubt ist. Eine Ausnahme können jagdlich geführte Hunde in Deutschland noch bilden, was aber wenig verständlich und glaubwürdig ist.

Augenfarbe

Die Augen der Cocker Spaniel sollen dunkelbraun oder braun sein, aber niemals hell.

Fell

Das Haarkleid ist recht dicht und verfügt über Unterwolle. Es ist insbesondere an den Ohren, und an den Läufen recht lang und kann hier leicht Kletten bilden. Das Fell der Englischen Cocker Spaniel ist sehr seidig und fühlt sich glatt und niemals drahtig an. Beim gesunden Hund glänzt es stark. Laut Zuchtordnung soll das Fell glatt, nicht zu stark gewellt und niemals lockig sein.

Farbe

Cocker Spaniel gibt es in sehr vielen Farben und Variationen von zweifarbig über dreifarbig bis schimmelfarben. In Deutschland kennt jeder den "roten" Cocker Spaniel. Dabei gibt es viel mehr Farben, die langsam immer beliebter werden.

Folgende Farben sind laut Zuchtstandard erwünscht:

  • gold
  • schokoladenbraun, auch leber genannt
  • rot und schwarz
  • black-and-tan (lohfarben): Cocker Spaniel kommen auch ähnlich wie die Dobermänner, in schwarz mit lohfarbenen Abzeichen oder in braun mit lohfarbenen Abzeichen vor. Nach Zuchtvorgabe sind bei diesen Farben kleine weiße Flecken noch erlaubt.

Cocker können aber auch zweifarbig in folgenden Varianten vorkommen:

  • braun-weiß
  • lemon-weiß
  • orange-weiß
  • schwarz-weiß.
  • dabei dürfen aber müssen sie nicht getüpfelt sein.

Dreifarbig gibt es zwei Varianten: 

  • schwarz und weiß mit lohfarbenen Abzeichen
  • braun und weiß mit lohfarbenen Abzeichen


Schimmelfarben gibt es in folgenden Varianten:

  • blauschimmel
  • orangeschimmel
  • lemonschimmel
  • braunschimmel
  • blauschimmel mit loh
  • braunschimmel mit loh


Sicherlich gibt es auch noch viele weitere Varianten, diese sind aber aus züchterischer Sicht unerwünscht und können verstärkt mit Krankheiten verbunden sein.

Geschichte und Herkunft

Spaniels: Eine Rasse von großer Beliebtheit seit dem Mittelalter

FCI Norm

Nummer: 5

Herkunft

Großbritannien

Geschichte

Spaniels waren bereits im Mittelalter beliebte Motive der Hofmaler

Spaniels zählen zu den sehr alten und beliebten Hundearten, über die viele Hinweise in der Geschichte zu finden sind. Auf Gemälden und Stichen finden sich bereits im Mittelalter Spaniels in Jagdszenen aber auch auf Gemälden des Hofes wieder.

Bereits zu dieser Zeit gab es Spaniels in unterschiedlichen Größen, die für unterschiedliche Aufgaben als Jagd- oder auch Begleithunde gehalten wurden. Maler wie Van Dyck, Gainsborough, Oudry, Liebermann, Dürer, Tizian, Breughel, Rubens oder Rembrandt verewigten auf ihren Bildern gut erkennbare Spaniels.

Spaniels am Hofe von Heinrich VIII.

Heinrich der VIII. (1491-1547) erlaubte an seinem Hof die kleinen Spaniels, die aber wohl eher Ahnen der Cavalier King Spaniels waren. In jedem Fall ist überliefert, dass er einen "Robin – The King’s Majesty’s Spaniel Keeper" – also, einen Hundehalter für die Spaniels eingestellt hatte.

Chaucer und Shakespeare widmeten sich dem Spaniel

Die Beliebtheit der Spaniels spiegelt sich auch in den berühmtesten englischen Gedichten und Schriften wider. Spaniels werden hier vielleicht nicht immer vorteilhaft erwähnt , aber das liegt eher an dem Bild, das Menschen von Hunden damals hatten.

Geoffrey Chaucer (1342-1400), der für die Canterbury Tales berühmt wurde und Frauen in "The Wife of Bath`s Tale" wenig schmeichelhaft und aus heutiger Sicht chauvinistisch bei der Männersuche mit Spaniels verglich: "Wie ein Spaniel, so will auch sie zu ihm springen" (englisch: "For as a spaniel she will on him leap, Till she may finde some man her to cheap").

Auch in zahlreichen Stücken Shakespeares (1564-1616) werden die zu der damaligen Zeit sehr häufig vorkommenden Spaniels erwähnt. So z.B. in den weniger bekannten Stücken "Julius Caesar" (1599), in "Antonius und Cleopatra" (1606/1607), in "Heinrich, der VIII" (1613), "Zwei Herren aus Verona" (1623) als auch in dem bekannten "Sommernachtstraum" (1595/1596), der auch heute noch oft aufgeführt wird und verfilmt wurde:

Helena spricht zu Demetrius und wünscht sich, sein ihn treu begleitender Spaniel zu sein, auch wenn er schlecht behandelt wird:

"Und eben darum lieb’ ich Euch nur mehr!
     Ich bin Euer Spaniel, und Demetrius,
     Wenn Ihr mich schlagt, muss ich Euch dennoch schmeicheln!
     Begegnet mir wie Eurem Spaniel nur,
     Stoßt, schlagt mich, achtet mich gering, verliert mich:
     Vergönnt mir nur, unwürdig, wie ich bin,
     Euch zu begleiten. Welchen schlechten Platz
     Kann ich mir wohl in Eurer Lieb’ erbitten …
    Als dass Ihr so wie Euren Hund mich haltet?"
     (2.Akt, 3.Szene)

Woher kommt der Name Cocker Spaniel?

Häufig wird das Wort "Spaniel" als spanischer Hund gedeutet. Ob die Spaniels tatsächlich aus Spanien ursprünglich stammen und erst mit Julius Cäser von Spanien nach Großbritannien kamen, ist wissenschaftlich nicht belegt. Wenngleich es hierfür Hinweise gibt, z.B. in Dr. John Caius‘ Werk über englische Hunde, in dem sie umgangssprachlich "Spaniel" genannt wurden, da sie aus Spanien gekommen sein sollen.

Es könnte aber auch ganz anders gewesen sein. Das keltische Wort für Kaninchen "spain" könnte dem Namen Spaniel zugrunde liegen, da eben diese Hunde zur Jagd auf Kaninchen eingesetzt wurden.

Auch der Ursprung des Wortes "Cocker" ist nicht eindeutig belegbar. Am wahrscheinlichsten stammt es von einer bei der Jagd bevorzugten Beute der kleinen Spaniels: den Schnepfen (englisch: Woodcock) oder auch dem Auer- und Birkwild (englisch: Mountain- and Moorcock). Damals waren sie als "Cocking Spaniels" bekannt.

Der Kleinste der ursprünglichen Land-Spaniels

Spaniels waren im mittelalterlichen England in unterschiedlichen Größen für die unterschiedlichsten Aufgaben sehr beliebt. Insbesondere unterschieden sich Wasser- und Land-Spaniels. Zu letzteren zählen auch die Vorfahren der Cocker Spaniels, wobei sich die drei heutigen Hunderassen erst sehr viel später aus den Land-Spaniels gebildet haben: Der große Springer Spaniel, der mittlere Field Spaniel und eben der kleine Cocker Spaniel. Dies geschah kurz nach der Gründung des Englischen Kennel Clubs 1873.

American und English Cocker Spaniel

Erst im 20.Jahrhundert wurde zwischen American und English Cocker Spaniel offiziell unterschieden. 1946 erkannte der American Kennel Club den ACS (American Cocker Spaniel) und den ECS (English Cocker Spaniel) als zwei unterschiedliche Rassen an. Während die Amerikaner eine schwerfälligere Show-Hund-Linie mit längerem Fell züchten, wird der English Cocker Spaniel sportlicher und auch noch für die Jagd gezüchtet.

Berühmte Cocker des 20.Jahrhunderts: Flush und Checkers

Auch im 20.Jahrhundert gab es berühmte Cocker Spaniels – Die Geschichten von Flush und Checkers bewegten Millionen
Virginia Woolf (1882-1941), eine britische Schriftstellerin erzielte mit dem biografischen Roman „Flush“ 1932 eine erste Auflage von über 50.000 Exemplaren. Es handelt von den Abenteuern des Cockerspaniels „Flush“ der an das Bett gefesselten Schriftstellerin Elizabeth Barrett Browning und spielt in Florenz und London.

Ein Cocker Spaniel enthärtet den Korruptionsverdacht gegen Richard Nixon

Auch in der US-Politik spielte ein Cocker Spaniel namens Checkers 1952 eine rührselige und wenig rühmliche Rolle, um den Korruptionsverdacht von Richard Nixon in seiner Kandidatur zum Vize-Präsidenten unter Eisenhower (1953-1961) abzuwehren. Richard Nixon setzte die rührende Geschichte vom Cocker Spaniel in seiner berühmten „Checkers speech“ vor einem 60 Millionenpublikum im TV ein, um auszusagen, dass er keine illegalen Geschenke angenommen habe – außer einem: Den Cocker Spaniel Checkers!


"One other thing I probably should tell you because if we don't they'll probably be saying this about me too, we did get something—a gift—after the election. A man down in Texas heard Pat on the radio mention the fact that our two youngsters would like to have a dog. And, believe it or not, the day before we left on this campaign trip we got a message from Union Station in Baltimore saying they had a package for us. We went down to get it. You know what it was?


It was a little cocker spaniel dog in a crate that he'd sent all the way from Texas. Black and white spotted. And our little girl—Tricia, the 6-year-old—named it Checkers. And you know, the kids, like all kids, love the dog and I just want to say this right now, that regardless of what they say about it, we're gonna keep it"

Quelle: YouTube-Video: Richard Nixon Checkers Speech  Minute 17:50-18:46)


"… Ich muss zugeben, dass wir tatsächlich ein Geschenk angenommen haben. Unten in Texas hörte ein Mann, wie Pat im Radio davon sprach, dass unsere beiden Jüngsten sich einen Hund wünschten. Glauben Sie es oder nicht, aber am Tag, bevor wir uns auf die Reise für die Wahlkampagne machten, erhielten wir eine Nachricht vom Union-Bahnhof in Baltimore, dass dort ein Paket auf uns warte. Wissen Sie, was es war?

Es war ein Käfig mit einem kleinen Cocker-Spaniel, dass uns der Mann den ganze Weg aus Texas hinterher geschickt hatte. Schwarz-weiß gefleckt. Unsere kleine Tochter Tricia, die Sechsjährige, gab ihm den Namen Checkers. Und wissen Sie, die Kinder lieben diesen Hund, und ich sage Ihnen jetzt und hier: Egal, was irgendjemand davon halten mag: Wir werden Checkers behalten!"

Eine der beliebtesten Hunderassen der 1970er Jahre...bis die Cockerwut kam!

Bis in die 70er Jahre sah man in Deutschland Cocker Spaniel in den Städten, auf dem Land…eigentlich überall. Sie waren ganz oben in der Liste der beliebtesten Hunde, bis sie einen schlechten Ruf erhielten und ihre Beliebtheit rapide abnahm.

Gerade die begehrten roten Cocker Spaniel gerieten in Verruf, aggressiv zu sein. Die "Cockerwut" griff um sich. Sicherlich teilweise durch Überzüchtung, vielleicht auch durch falsche Haltung wurden einige Cocker aggressiv. Nur wenige Cocker Spaniel werden noch jagdlich geführt und in ihren Fähigkeiten bei der Jagd werden sie einfach unterschätzt.

Cocker werden im 21.Jahrhundert wieder beliebter

Seit ca. 2015 trifft man wieder häufiger Cocker Spaniel auf den Straßen und langsam nimmt die Beliebtheit der kompakten, munteren und verschmusten Naturliebhaber wieder zu. Und das zu Recht!

Meilensteine in der Geschichte der Englisch Cocker Spaniels:

  • 1873 Gründung des Englischen Kennel Clubs
    Der Cocker Spaniel gehörte zu den ersten Hundrassen, deren Zuchtstandard aufgestellt wurde. Die unterschiedlichen Spaniel-Arten wurden nun getrennt. Es entstanden die heutigen Cocker Spaniel, Springer Spaniels und Field Spaniels.

  • 1904 wurde der erste kontinentale Zuchtverband für Spaniels gegründet

  • 1907 Gründung des Jagdspaniel-Klubs

  • 1914 der English Cocker Spaniel vom UKC (United Kennel Club) anerkannt

  • 1935 Gründung des English Cocker Spaniel Club of America

  • 1946 Unterscheidung und Anerkennung von American Cocker Spaniel und English Cocker Spaniel durch AKC

Die Familie der Spaniels ist sehr groß und unübersichtlich geworden – und einige "Spaniels" sind gar keine

Die Familie der Spaniels ist sehr groß und reich an Varianten, wie die folgenden Hunderassen zeigen. Es gibt neun Spaniels, die für die Jagd geeignet sind und drei sogenannte Zwerg- oder auch Begleitspaniels:

  • American Cocker Spaniel

  • English Cocker Spaniel

  • English Springer Spaniel

  • Welsh Springer Spaniel

  • Field Spaniel

  • Norfolk Spaniel (ausgestorbene Hunderasse, später English Springer Spaniel)

  • Sussex Spaniel

  • Boykin Spaniel (nicht von der FCI anerkannte Hunderasse aus den USA)

  • American Water Spaniel

  • Clumber Spaniel

  • Irish Water Spaniel


Die Zwerg- bzw. Begleit-Spanielrassen:

  • Kontinentaler Zwergspaniel (Toy Spaniel)– auch bekannt unter dem Namen Papillon

  • English Toy Spaniel: King Charles Spaniel

  • Cavalier King Charles Spaniel

"Epagneul" bedeutet zwar Spaniel, aber handelt sich nicht um Spaniels

Und diese Rassen gehören nicht zu den Spaniels, auch wenn sie „Spaniel“ im Namen tragen.  "Epagneul“ bedeutet aus dem Spanischen übersetzt "Spaniel“: 

  • Tibet-Spaniel

  • Epagneul Français

  • Epagneul Picard

  • Epagneul Bleu de Picardie

  • Brittany-Spaniel, s. Epagneul Breton

  • Epagneul de Pont-Audemer

English Cocker Spaniel im Überblick

Liebenswürdiges Gute-Laune-Paket für sportliche Menschen

Cocker Spaniel eignen sich gut für sportliche Menschen, die auch Spaß an Hundesport oder zumindest an konsequent-liebevoller Erziehung haben. Denn die kleinen Fressmaschinen stöbern für ihr Leben gern nach etwas Essbarem.

Sie sind sehr freundliche und fröhliche Begleiter, die sich bestens als Familienhunde eignen. Nach einem langen Spaziergang bei Wind und Wetter kuscheln sie für ihr Leben gern. Die Fellpflege ist mit täglichem Kämmen und gelegentlichem Trimmen ein klein wenig aufwändiger.

Auflagen

Cocker Spaniel unterliegen keinen bekannten Auflagen. Im Flugzeug können sie allerdings meist nicht mit in den Passagierraum, hier gilt häufig, dass Hunde inkl. der Hundebox ein Gewicht von 8 kg nicht überschreiten dürfen.

DigiDogs in anderen Sprachen und Ländern:
Copyright © 2021 DigiDogs, soweit nicht anders angegeben. Alle Rechte vorbehalten.
Impressum - Datenschutz