Neben Schafe-Treiben über große Distanzen ist Wachen das Hobby dieser mittelgroßen Arbeitshunde. Sie besitzen eine schier unermüdliche Energie und großen Arbeitseifer. Ihre sensible Sanftmütigkeit macht sie sehr sympathisch und sie scheinen ihre Menschen immer zu fragen: was soll ich jetzt tun? Welche Schafe soll ich treiben?
Steckbrief Australian Kelpie (Australischer Kelpie)
43,0 - 51,0 cm
11,0 - 20,0 kg
12 - 14 Jahre
Hüte- und Wachhund
Australien
Stockhaar mit dichter Unterwolle
Sensibel, sanftmütig, selbständig, wachsam
Top Facts
- Unermüdliche Energie: braucht sehr viel Bewegung
- Teils ausgeprägter Wachtrieb: konsequentes Training nötig
- Sensibel und sanftmütig: positive Bestärkung
- Noch sehr ursprünglicher Arbeitshund: kein Hund für die Stadt
- Intelligent und selbständig: benötigt Kopfarbeit
- Sehr gesunde Hunderasse
Charakter
Unermüdlicher Arbeiter mit unerschöpflicher Energie
Der Australian Kelpie ist dafür gemacht, in den heißen und weiten Gebieten Australiens große Schafherden zu lenken und zu treiben.
Er ist ein überaus aktiver und geschickter Hund von sehr starker Ausdauer. Er besitzt eine fast unerschöpfliche Energie: Australian Kelpies können bis zu 60 km pro Tag zurück legen. Dies gilt es im Hinterkopf zu behalten, wenn ihr euch für einen Australian Kelpie interessiert. Er ist sicher kein Stadthund und auch keine Couch-Potato.
Intelligent und selbständig benötigt der Kelpie eine Aufgabe
Der Australian Kelpie bringt eine instinktive Begabung für die Hütearbeit an Schafen mit. Er ist für sowohl körperlich als auch geistig herausfordernde Aufgaben geeignet und benötigt eine mental und körperlich fordernde Aufgabe, um glücklich und ausgeglichen zu sein. Er liebt es zu arbeiten und Aufgaben von seinem Menschen selbständig zu übernehmen.
Hat er jedoch keine Aufgabe, so verkümmert er oder sucht sich eine Aufgabe, die nicht in eurem Sinne ist.
Daher ist Hundesport und viel Bewegung an der frischen Luft für Australian Kelpie-Besitzer ein Muss. Gut beschäftigen könnt ihr den Kelpie mit Hütearbeit, aber wer hat schon heutzutage noch eine Schafherde? Aber auch Agility oder Obedience und Trick-Training können Kelpies Spaß bringen.
Wachsamkeit ist nicht zu unterschätzen
Mit demselben Eifer mit dem der Australian Kelpie Schafe hütet und treibt, bewacht er auch seine Menschen. Dies ist sehr sinnvoll auf den Farmen Australiens, aber sollte immer in gute Bahnen gelenkt werden.
Kerniger Landarbeiter mit weichem Herz
Trotz seiner Sportlichkeit und seiner Ausdauer steckt in diesem robusten Hund eine sehr sanfte und sensible Seele. In der Erziehung dieses selbstbewussten und sehr arbeitswilligen Hundes sind viel Konsequenz und vor allem Feingefühl gefragt.
Intelligenz
Der Australian Kelpie ist ein überaus intelligenter Hund, der eigenständig und gelehrig ist.
Aufmerksamkeit
Kelpies sind äußerst aufmerksam und voller Eifer.
Energie
Seine Energie ist nahezu unerschöpflich. Der Australian Kelpie benötigt sehr viel tägliche Bewegung, um glücklich zu sein. Kelpies benötigen eine Aufgabe - fehlt ihnen diese Aufgabe, so sind sie unzufrieden und könnten versuchen, andere Lebewesen der Umgebung zu hüten und zu treiben, so z.B. andere Hunde, Haustiere oder sogar Menschen und Kinder. Wenn Australian Kelpies gut ausgelastet sind, so verfügen sie auch über einen sogenannten "Aus-Schalter" und können nach getaner Arbeit in Ruhe mit ihren Menschen relaxen. Der Australian Kelpie kann mehr als 60 Kilometer pro Tag bei der Arbeit zurücklegen.
Zeitaufwand
Es kommt drauf an: Wenn ihr den Australian Kelpie zum Hüten von Schafen und Vieh verwendet, wird er dies recht selbständig tun und euch viel Arbeit abnehmen. Doch dies ist in Deutschland meist nicht der Fall.
Als Begleit- oder Familienhund benötigt der Kelpie extrem viel Auslauf und auch eine gute Ausgleichs-Beschäftigung für das Hüten. Das ist zeitaufwändig. An Pflege benötigt der Kelpie dagegen wenig Zeit.
Training
Australian Kelpies benötigen eine Aufgabe mit viel eigenständiger Arbeit und Bewegung. Sie müssen sowohl mental als auch körperlich auslastet, damit sie glücklich und ausgeglichen sind. Im Grunde sollten sie als Hüte- und Treibhunde eingesetzt werden.
Hundesport-Arten, die Australian Kelpies gefallen können sind:
Wohnungstauglichkeit
Kelpies eignen sich eher nicht für ein Leben in der Wohnung. Sie sind höchstens mit starker Auslastung in der freien Natur auch für ein Leben in einer Wohnung geeignet und benötigen generell Raum für körperliche Auslastung und Zeit für mentale Aufgaben, um ihre unerschöpfliche Energie auszulasten.
Aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Verwendung bevorzugen einige Australian Kelpies es durchaus noch unter freiem Himmel zu schlafen. Sie sind keine Schoß- oder Sofahunde und wären damit nicht glücklich. Zwingerhaltung ist bei diesem freiheitsliebenden Tier ebenfalls nicht angebracht.
Treue & Ergebenheit
Austalian Kelpies sind gegenüber ihren Haltern bzw. ihrer Familie sehr loyal, sanft und folgsam.
Jagdtrieb
Der Australian Kelpie kann über einen ausgeprägten Jagdtrieb verfügen.
Alleinsein
Der Australian Kelpie ist sehr selbständig, aber auch menschenbezogen. Bei früher Eingewöhnung sollte er das Alleinsein aber gut vertragen.
Kein Hund sollte mehr als vier Stunden am Tag allein bleiben - das Alleinbleiben muss früh trainiert werden.
Bellen
Der Australian Kelpie bellt durchaus mal.
Wachsamkeit
Kelpies sind ausgezeichnete Wachhunde, die sehr aufmerksam sind und fremde Geräusche sofort melden.
Beschützer
Sie sind zwar eine sportliche und sehr wachsame Hunderasse, dabei aber von Natur aus eher sanft zu Menschen und nicht allzu groß geraten. Daher sind keine typischen Beschützer.
Verträglich mit Hunden
Mit anderen Hunden verträgt sich der Kelpie in der Regel gut.
Verträglich mit Tieren
Abgesehen vom Jagdtrieb ist die Verträglichkeit mit Katzen und anderen Tieren abhängig von frühzeitiger Gewöhnung und Sozialisierung.
Kinderfreundlich
Kelpies mögen Kinder und sind sehr menschenbezogen.
Verträglich mit Fremden
Fremden gegenüber begegnet der Australian Kelpie zunächst einmal eher misstrauisch und wachsam.
Charakter & Verträglichkeit auf einen Blick
Gesundheit und Pflege
Sehr robuste, gesunde und ursprüngliche Hunderasse
Die meisten Australian Kelpies sind sehr robuste und gesunde Hunde. Die Zucht konzentriert sich sehr auf Leistung und Gesundheit und wenige auf das Aussehen.
Es gibt nur ausgesprochen wenige rassespezifische Erkrankungen.
Robustheit
Der Australian Kelpie ist bei guter Haltung ein sehr ursprünglicher und robuster Hund.
Krankheiten
Bei Australian Kelpies gibt es keine rassespezifisch häufig auftretenden Krankheiten.
Dennoch kommen auch bei dieser Hunderasse folgende Krankheiten etwas häufiger als bei anderen Hunderassen vor:
- zerebrale Abiotrophie (unheilbare Koordinationsprobleme der Bewegung)
- Globoidzell Leukodystrophie (unheilbare Erkrankung)
Die folgenden Erkrankungen kommen noch seltener vor, treten aber immer noch etwas stärker bei Australian Kelpies als bei anderen Hunderassen auf:
- Ehlers-Danlos-Syndrom (Hauterkrankung)
- Progressive Retinaatrophie (PRA)
Verträgt Hitze
Aufgrund seiner australischen Wurzeln kommt der Kelpie mit harten Klimabedingungen wie Hitze und Trockenheit ausgezeichnet zurecht.
Verträgt Kälte
Mit Kälte kann ein Kelpie gut leben.
Pflege
Pflege-Routine für Australian Kelpies
Das Fell der Kelpies benötigt im Grunde wenig Pflege, lediglich ein wöchentliches Bürsten oder Kämmen, um tote Haare zu entfernen sowie ein Abrubbeln mit dem Handtuch bei Nässe sind nötig.
Pfotenpflege: Die Pfoten sollten bei Australian Kelpies wie bei allen Hunden regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf gepflegt werden. Zu lange Krallen sollten gekürzt werden. Lese-Tipp: Pfotenpflege beim Hund.
Augenpflege: Schaut eurem Kelpie täglich in die Augen und reinigt sie bei Bedarf. Solltet ihr Veränderungen oder Entzündungen sehen, ist dies ein Fall für den Tierarzt. Lese-Tipp: Augenpflege beim Hund
Ohrenpflege: Zum Glück sind die Ohren der Australian Kelpies nicht besonders anfällig für Entzündungen wie lange Hängeohren. Doch ihr solltet sie regelmäßig untersuchen und pflegen. Lese-Tipp: Ohrenpflege beim Hund
Zahnpflege: Ihr könnt einiges für die Gesundheit der Zähne eures Hundes tun, zumal Parodontitis gefährliche Krankheiten der Organe begünstigen kann. Hier unsere Tipps: Zahnpflege beim Hund.
Schutz vor Zecken und Flöhen: Ihr solltet jeden Hund vor Parasiten wie Zecken und Flöhen schützen, da sie nicht nur lästig sein können, sondern auch gefährliche Krankheiten mit sich bringen können. Lese-Tipp: Zeckenschutz: So schützt du deinen Hund vor Zecken.
Wurm-Check, gegen Würmer benötigt ihr keine Prophylaxe, besser ist eine regelmäßige Kot-Kontrolle.
Baden
Gesunde Hunde müssen nicht regelmäßig gebadet werden, es sei denn ihr Fell riecht für seine Menschen nicht gut. Bei dem dichten Fell des Kelpies kann dies gelegentlich notwendig werden.
Shampoo-Tipp: Verwendet ein Hunde-Shampoo und kein Menschen-Shampoo, denn die Hundehaut hat einen anderen pH-Wert (7,5) als die Haut von Menschen (5,5). Ein Hunde-Shampoo sollte rückfettend sein, um die Hautflora zu schützen. Am besten ihr wählt ein Hundeshampoo aus natürlichen und möglichst wenigen Inhaltsstoffen, schließlich kommt das Hundemaul damit in Berührung.
Kämmen & Bürsten
Aufgrund ihres dichten Fells sollten Australian Kelpies mindestens einmal wöchentlich und zum Fellwechsel täglich gebürstet werden.
Haaren
Australian Kelpies haaren das ganze Jahr über und während des Fellwechsels im Frühjahr und Herbst besonders stark.
Schneiden & Trimmen
Australian Kelpies müssen weder getrimmt noch geschoren werden.
Für Allergiker geeignet
Der Australian Kelpie ist kein hypoallergener Hund, der für Allergiker besser geeignet sein könnte.
Es gibt keine Hunderasse, die zu 100% hypoallergen ist. Wie stark du auf einen Hund allergisch reagierst, hängt allein von der Menge der Allergene ab, die der Hund produziert und auf welche du allergisch reagierst.
Es gibt aber Hunderassen, die auch für Allergiker besser geeignet sein können, da sie nicht oder wenig Haaren und weniger Hautschuppen produzieren, die die Allergene verteilen. Der Australian Kelpie gehört nicht dazu.
Lese-Tipp: Hunde für Allergiker: Leben mit Hund trotz Allergie
Sabbern
Australian Kelpies neigen nicht zum Sabbern.
Gesundheit & Pflege auf einen Blick
Ernährung
Auf Gewicht und natürliche Ernährung achten
Die Ernährung des Australian Kelpie hat, wie bei allen Lebewesen, einen sehr großen Einfluss auf seine Gesundheit. Der Australian Kelpie benötigt ein ausgewogenes, auf seine individuellen Bedürfnisse angepasstes und natürliches Futter. BARF ist für diesen aktiven und ursprünglichen Hund eine sehr gute Alternative zu Fertigfutter.
Kelpies können verfressen sein - hier sollte Besitzer verantwortungsvoll darauf achten, dass der Hund ein gesundes Gewicht behält und dabei alle wichtigen Nährstoffe in optimaler Menge und Art zu sich nimmt. Futtermenge und das Futter sollten unbedingt an die Größe und an den Bewegungsgrad des Hundes angepasst werden.
Es ist meist sinnvoll, die Futtermenge bei erwachsenen Hunden auf zwei Mahlzeiten (morgens und abends) zu verteilen.
Frisches, sauberes Wasser sollte jedem Hund zu jederzeit zur Verfügung stehen.
Verfressenheit
Einige Australian Kelpies neigen zu Übergewicht, insbesondere bei zu geringer Auslastung und Kastration. Also sollte auf die Futtermenge und das Gewicht geachtet werden.
Aussehen
Fuchsähnlicher Sprinter und Marathon-Läufer
Der Australian Kelpie ist ein schöner, fast fuchsähnlicher Hund, der überaus beweglich und ausgesprochen aktiv ist. Bei einer Größe zwischen 43-51cm wiegt er zwischen 11-20kg.
Er verfügt über eine straffe Muskulatur und dabei sehr geschmeidige Gliedmaßen, die ihm eine große Schnelligkeit und ein unglaubliches Durchhaltevermögen geben.
Augenfarbe
braun
Fell
Der Australian Kelpie hat ein sogenanntes Stockhaar mit meist kurzer und dichter Unterwolle. Das Deckhaar ist dicht und glatt, relativ hart und flach anliegend, so dass der Regen gut abtropft und der Hund vor Nässe geschützt ist. Unter dem Körper ist das Haar länger und bildet nahe der Oberschenkel eine leichte "Hose". Auf dem Kopf und an der Vorderseite ist das Fell dagegen kurz. Die Rute hat eine kräftige Bürste.
Farbe
Der Australian Kelpie kann in folgenden Farben vorkommen:
- Schwarz
- Schwarz und loh (black and tan)
- Rot
- Rot und loh (red and tan)
- Falbfarben
- Schokoladenbraun
- Rauchblau
Die meisten Australian Kelpies sind jedoch einfarbig.
Geschichte und Herkunft
Die Besiedelung Australiens brachte nicht nur Siedler, sondern immer mehr Schafe…
FCI Norm
Nummer: 293
Herkunft
Australien
Geschichte
1770 betrat James Cook Australien und nahm es als britische Kolonie in Besitz. Dies war der Beginn der Kolonie New South Wales, denn schon 1788 kamen die ersten Strafgefangenen. In den folgenden Jahrzehnten kamen auch immer mehr freie Siedler. Weite Landstriche im Südosten Australiens wurden nun für die Siedler geöffnet und es vermehrte sich die Anzahl der Schafe in New South Wales (mit der heutigen Hauptstadt Sydney) und Victoria (mit der heutigen Hauptstadt Melbourne) so drastisch, dass einige große Ländereien mit über 800.000 Hektar über eine Viertel Million Schafe hielten. Aber wie kontrolliert man so viele Schafe in dem weiten Land?
…unermüdliche Hütehunde sind in den staubigen Weiten gefragt
Das Hüten von Schafen war ursprünglich Aufgabe der Strafgefangenen. Doch es wurde bei diesen Ländereien und ihren Massen an Schafen aufwändig bis unmöglich. Also errichtete man Zäune und die Schafe wurden frei laufen gelassen.
Doch jetzt benötigten die Siedler und Schafzüchter dringend eine Hunderasse, die die Schafe in diesen unzugänglichen Ländereien mit großen Distanzen auch bei dem von Hitze und Staub geprägten australischen Klima unermüdlich hüten und treiben konnten. Der Australian Kelpie ist eben diese Hunderasse: Er ist ein unermüdlicher Arbeiter, der in diesem heißen und staubigen Klima glänzend zurechtkommt.
Wovon stammen die Australian Kelpies ab? Was haben sie mit Dingos und Wassergeistern zu tun?
Die Vorfahren der heutigen Australian Kelpies stammen von englischen Collies ab, die mit den Siedlern nach Australien kamen. Collie ist übrigens die allgemeine Bezeichnung für Hütehunde in England und auch andere heutige Collie-Rassen stammen von diesen Hütehunden ab.Die "Mutter" der Rasse ist eine Hündin, deren Eltern schottische Rutherford Collies waren, die nach Australien importiert wurden. Sie gehörte Jack Gleeson, der die Hündin als Welpen gegen eines seiner Pferde tauschte.
Was bedeutet Kelpie?
Er nannte sie "Kelpie", was im gälischen "Wassergeist" bedeutet. Eine erste Verpaarung fand mit "Moss", einem schwarzen Rüden der ebenfalls aus der Rutherford-Linie stammte und Mark Tully gehörte. Diese Nachfahren waren ausgesprochen gute Hütehunde. Auch Caesar, der Sohn von zwei importierten Black-and-Tan Collies namens Brutus und Jenny, wurde später mit Kelpie gepaart. Eine daraus entstandene Hündin, die ebenfalls Kelpie hieß, machte die Rasse berühmt, als sie den "Forbes Sheepdog Trial" gewann. Dies war einer der ersten Schäferhundeleistungsprüfungen, die in Australien stattfanden. Nun wollte jeder einen Kelpie-Welpen und die Rasse war geboren.
Ist Blut von Dingos im Spiel bei den Kelpies?
Lange wurde im Volksmund gesagt, dass der Australian Kelpie Blut von Dingos in sich trägt. Dies ist jedoch nicht erwiesen und gilt seit einer DNA-Studie als widerlegt, denn trotz einiger Ähnlichkeiten konnten keine DNA-Spuren der Dingos in Australian Kelpies festgestellt werden. Vielleicht hatten es Siedler heimlich in den 1870er Jahren versucht, Dingos mit Kelpies zu kreuzen, aber Dingo-Mischlinge waren damals verboten. Jedenfalls ist der Einfluss wenn sehr, sehr gering. Wissenschaftler vermuten eher anders herum, dass sich einige wildlebende Dingos mit verwilderten Hunden gepaart haben könnten.
1973 wurde der Australische Kelpie von der FCI anerkannt.
Australian Kelpie (Australischer Kelpie) im Überblick
Australian Kelpie: Sehr sportlicher "Schaf-Manager" und Bodyguard mit Herz
Auch wenn sich die reinen "Working Kelpies" von den "Australian Kelpies" leicht unterscheiden, sind diese ursprünglichen, robusten und sensiblen Hunde für selbständiges Arbeiten über große Distanzen und das Bewachen gemacht. Ohne Schafherde und tägliche Bewegung (wir reden von 60km am Tag!), sind sie meistens nicht glücklich.
Auflagen
Es gibt keine rassespezifische Haltungsauflagen für Australian Kelpies in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz.
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