Lebensgefahr: Hitzschlag (Hyperthermie) beim Hund
Viele Hunde sind wesentlich empfindlicher gegenüber Wärme und Überbelastung als wir vermuten und es äußerlich den Anschein hat. Sie können ihre Körpertemperatur nicht so gut ausgleichen und deshalb droht ihnen im Sommer schneller als gedacht ein teilweise lebensbedrohlicher Hitzschlag. Dieser ist immer ein Notfall. Hier erfahrt ihr, wie ihr einen Hitzschlag vermeiden und erkennen könnt und was im Notfall zu tun ist.
Inhaltsübersicht
Hitzschlag beim Hund (Hyperthermie)
Ein Hitzschlag ist beim Hund eine lebensbedrohliche Situation, die durch die Überwärmung des Hundekörpers entsteht.
Er kann zu Schock und zum Versagen der inneren Organe (Multiorganversagen) und damit zum Tod des Hundes führen.
Deshalb ist ein Hitzschlag beim Hund immer ein tiermedizinischer Notfall und ihr solltet euren Hund zunächst abkühlen und dann so schnell wie möglich zum Tierarzt bringen.
Hunde können ihre Körpertemperatur nur über Hecheln regulieren
Hund haben nicht die Möglichkeit, wie wir Menschen über die Haut zu schwitzen und sich bei hohen Temperaturen oder Anstrengungen abzukühlen. Sie verfügen zwar über Schweißdrüsen, doch sitzen hiervon die meisten in den Pfoten und dienen der Informationsübertragung.
Hunde können ihre Körpertemperatur bei sommerlichen Temperaturen oder auch bei starker körperlicher Anstrengung hauptsächlich nur über die Nasenschleimhäute und über das Hecheln ausgleichen. Das Prinzip ist einfach, aber effektiv: Durch das Hecheln verdunsten Flüssigkeiten im Nasen-, Maul und Rachenraum wie Speichel oder Sekrete der Maul- und Nasenschleimhäute und des Atmungstraktes.
Durch die Verdunstung erfolgt eine Kühlung der umliegenden Blutgefäße. Das so gekühlte Blut fließt weiter zum Gehirn und neues, wärmeres Blut folgt vom Herzen zur Kühlung.
Hunde können beim Hecheln zum Wärmeausgleich ihre Atemfrequenz stark erhöhen auf bis zu 300 Mal pro Minute. Im Ruhezustand sind dagegen 10-30 Atemzüge pro Minute normal.
Hat der Hund nicht die Möglichkeit, durch Hecheln, Atmung und Trinken die Körpertemperatur zu regulieren, beginnt die Körpertemperatur anzusteigen und es kommt zu einer Überhitzung des Körpers, dem Hitzschlag.
Dies erfolgt bei Hunden ohne körperliche Anstrengungen in Ruhe bereits bei 28-30°C Außentemperatur. Deshalb sind Hunde sind sehr empfindlich gegenüber Hitze. Natürlich ist dies auch von dem Körperbau, der Felldichte, dem Alter, Vorerkrankungen und Hunderasse der Hunderasse abhängig.
Hunderassen mit einer kurzen Schnauze leiden häufig unter dem Brachyzephalisches Atemnotsyndrom (BAS) und sind beim Ausgleich von Wärme sehr benachteiligt, da bei ihnen die Fläche zur Verdunstung in den Schleimhäuten wesentlich verkleinert ist.
So erkennt ihr einen Hitzschlag beim Hund
Ab 39,4°C Körpertemperatur spricht man von einer Überhitzung (Hyperthermie) bei Hunden. Bei einer Körpertemperatur von 41°C ohne vorherige Erkrankungen, sondern durch Hitzeeinwirkung oder durch körperliche Überlastung besteht die Gefahr eines lebensgefährlichen Hitzschlags. Steigt die Körpertemperatur des Hundes auf 41,2-42,7°C kommt es zu multiplem Organversagen und Tod.
Die ersten Symptome einer Überhitzung beim Hund
Starkes Hecheln, Atemprobleme
Dein Hund hechelt konstant und schneller als normal (Hyperventilation). Insbesondere kurzköpfige Hunderassen wie Mops und Französische Bulldoggen sind gefährdet, da sie nicht so effizient durch Hecheln die Wärme regulieren können.
Dehydration
Wenn deinem Hund Wasser fehlt, bemerkst du dies an einer trockenen Nase, starkem Hecheln, eingefallenen Augen und allgemeiner Mattigkeit.
Starkes Speicheln und Sabbern
Gerade zu Beginn eines Hitzschlags speichelt der Hund aufgrund der Überhitzung und der aufsteigenden Anstrengung und Panik. Der Speichel ist dickflüssiger und klebriger als normal.
Zunge hängt heraus
Die Zunge hängt sehr weit heraus
Heiße Ohren
Die Ohren sind stark gerötet und fühlen sich heiß an
Hals gestreckt
Der Hals ist langgestreckt, da der Hund wenig Luft bekommt.
Unruhe, Panik
Hund wird unruhig, nervös, panisch: nervöse Suche nach Schatten und Kühlung
Starke Symptome eines Hitzschlags
Es folgen starke Symptome des Hitzschlags:
Schnelle und flache Atmung
Die Atmung wird schneller und dabei auch flacher (Tachypnoe), Sauerstoffmangel im Hirn beginnt. Zum Vergleich: normal sind 10-30 Atemzüge pro Minute beim Hund.
Starker Puls: Herzrasen
Normal sind 80-100 Herzschläge/Minute beim großen Hund, bei kleinen Hunden sind es etwas mehr mit 100-120 Herzschläge/Minute. Den Herzschlag könnt ihr am besten an der Arterie am Hinterbein eures Hundes fühlen. Kommt es zu mehreren Herzschlägen, rast das Herz, spricht man von einer Tachykardie.
Herzrhythmusstörungen
Der Herzschlag wird unregelmäßig und kann kurze Aussetzer haben (Arrhythmien).
Lefzen haben eine andere Farbe
Zunächst eine starke Rötung der Schleimhäute und auch der Zunge, doch später ändert sich die Farbe in blass-blau und die die Lefzen fühlen sich trocken an.
Rote Augen
Aufgrund der Anstrengung und Überhitzung kommt es zu einer Rötung der Adern in den Auge.
Schwäche
Der Hund wird schwächer und teilnahmslos
Schwindel
Das Gleichgewicht ist gestört, dein Hund taumelt und kann sich nicht auf den Beinen halten
Probleme mit Magen-/Darmtrakt
Dem Hund wird übel. Erbrechen und auch blutiger Durchfall können bei Hitzschlag auftreten.
Fieber
Die Hundenase fühlt sich warm und trocken an, statt wie sonst feucht und kalt. Normal sind 37,5-39°C beim Hund. Beim Hitzschlag steigt die Temperatur auf 39°C-41°C oder höher. Ab 41°C kann es lebensgefährlich werden und die Eiweiße im Körper beginnen bei 41-42°C zu gerinnen. Ab 43°C ist häufig das Leben des Hundes auch durch einen Tierarzt nicht mehr zu retten.
Lebensgefährliches Stadium eines Hitzeschlags
- Kreislaufkollaps, Schock
- Schleimhäute färben sich blau (Zyanose), sind blass und trocken
- Muskelkrämpfe: Der Hund zittert und hat Krämpfe
- Bewusstlosigkeit, Koma
- Tod
Im Körper kann die Überhitzung zu starken Folgeerscheinungen führen, die unbedingt tierärztlich behandelt und überwacht werden sollten. Denn die inneren Organe und auch das Blut können so starke Probleme bekommen, dass dein Hund nach dem Hitzschlag unbehandelt stirbt:
- Da das Blut zu "dick" wird, können vielfältige, lebensgefährliche Probleme auftreten: Bluteindickung (Haemokonzentration), Blutvergiftung (Sepsis), Blutgerinnungsstörungen, Thrombozytopenie (Blutplättchen werden zerstört), Hyperkaliämie (Elektrolystörung bei der die Konzentration von Kalium im Blut erhöht ist).
- Das Herz muss bei dem verdickten Blut eine höhere Pumpleistung erbringen
- Gehirnödeme können entstehen
- Multiples Organversagen
- pH-Wert des Blutes steigt, da zu viel Kohlendioxid beim Hecheln ausgeatmet wird (Alkalose)
Einen Hitzschlag könnt ihr selbst meist an den oben genannten Symptomen bereits erkennen. Schäden an inneren Organen, die beim Hitzschlag sehr leicht als Folgeerkrankungen auftreten können, kann der Tierarzt mithilfe einer Untersuchung und einer Blutabnahme feststellen.
So wird Hitzschlag beim Hund richtig behandelt
Der Hitzschlag ist immer ein tierärztlicher Notfall. Deshalb sollte der Tierarzt so schnell wie möglich informiert werden und vor allem sichergestellt sein, dass er vor Ort ist. Deshalb sofort den Tierarzt oder die diensthabende Notklinik so schnell wie möglich anrufen. Es ist sehr wichtig, den Hund nach den Erste-Hilfe-Maßnahmen so schnell wie möglich zum Tierarzt zu bringen.
Erste-Hilfe-Maßnahmen beim Hitzschlag – das könnt ihr sofort tun
Zuallererst ist es wichtig, die Körpertemperatur des Hundes wieder langsam (innerhalb von 30-60 Minuten) zu senken und den Kreislauf zu stabilisieren. Je nach dem, was euch zur Verfügung steht, solltet ihr jetzt so schnell wie möglich handeln, um den Hund behutsam zu kühlen.
Danach ist ein Besuch beim Tierarzt zwingend notwendig, damit er den Hund behandeln kann, falls innere Organe geschädigt worden sind. Deshalb solltet ihr den Tierarzt oder die Klinik so schnell wie möglich anrufen und sicher stellen, dass diese auch vor Ort sind.
1. Hund an kühlen schattigen Ort bringen
Hund an einen schattigen und kühlen Ort bringen (aus dem Auto)
2. Langsame Körper-Kühlung
Ihr solltet einen überhitzten Hund immer langsam und vorsichtig Kühlen, da zu viel Kälte auf einmal die Blutgefäße noch verengt und den Kreislauf damit noch stärker belasten kann.
So kühlt ihr richtig:
- mit kühlen Tüchern an Pfoten beginnen und die Beine hochgehen
- langsam auch unteren Bauch, Innenbeine kühlen
- nasses Tuch unter den Hund legen (nicht auf den Hund, kann zu starke Kälte sein)
- lauwarmes Wasser zum Trinken in kleinen Portionen geben
- feuchte Tücher in den Nacken
- Wenn möglich, ist es sinnvoll, die Temperatur eures Hundes zu messen. Sie sollte langsam auf 39,5 °C heruntergekühlt werden und euer Hund sollte nicht unterkühlen.
3. Ist der Hund bewusstlos?
- Hund auf die Seite legen
- Kopf nach vorn und oben strecken
- Zunge aus dem Maul ziehen, damit er nicht an der Zunge erstickt
- feuchtes Tuch an Maul geben (niemals Wasser geben bei Bewusstlosigkeit)
- langsame Kühlung (siehe oben)
- So schnell wie möglich zum Tierarzt!!!
4. Wenn der Hund nicht mehr atmet oder Herzschlag aussetzen
Grundsätzlich finde ich es sehr hilfreich, einen Kurs zur Ersten Hilfe beim Hund rechtzeitig vor Notfällen zu absolvieren. Ihr lernt an praktischen Beispielen und in der Theorie, wie ihr einen Hund beatmen oder durch eine Herz-Druck-Massage wiederbeleben könnt.
Ihr könnt in so einem Notfall nichts mehr falsch machen, da euer Hund sonst wahrscheinlich sterben würde. Mund-zu-Nase-Beatmung und Herz-Druck-Massage sind gar nicht schwer, wenn man es einmal gelernt hat.
Wenn ihr die Vitalwerte eures Hundes l kennt, könnt ihr im Notfall besser reagieren.
5. Transport zum Tierarzt im Auto
Bevor ihr euren Hund im Auto transportiert, solltet ihr unbedingt die Temperatur im Auto mithilfe von Klimaanlage, Durchzug und Parken im Schatten senken.
Den Hund legt ihr am besten auf einen gut durchlüfteten Platz im Auto wie z.B. die Rückbank oder den offenen Kombi-Ablageraum, aber legt ihn niemals in die Hundebox. Hier besteht die Gefahr eines Hitzestaus, wenn der aufgeheizte Hund stark hechelnd in der Hundebox liegt und das verschlechtert seine Situation wieder.
Wichtig ist eine gute Lüftung - aber kein Durchzug - und während des Transports weiterhin eine Kühlung. Wenn möglich, sollte eine Person den Hund während des Transports weiter beobachten und kühlen und beim bewusstlosen Hund die Seitenlage und die Lage von Hals, Kopf und Zunge kontrollieren, damit der Hund nicht ersticken kann.
6. Tierarzt oder Tierklinik
Ein Tierarzt wird die Vitalwerte des Hundes kontrollieren und mithilfe einer Blutuntersuchung die Funktion der inneren Organe überprüfen. Je nach Fall kann eine künstliche Beatmung notwendig sein.
Sehr häufig sind Infusionen oder die Gabe von Medikamenten nötig, um die Funktionen der inneren Organe zu stabilisieren. Der Hund muss in den ersten 1-2 Tagen sehr intensiv überwacht werden, da es zu inneren Komplikationen wie Nierenschäden, Hirnödemen oder auch Problemen der Blutgerinnung kommen kann.
Wie ist die Prognose beim Hitzschlag beim Hund?
Die Prognose ist sehr stark von dem Grad und der Länge der Überhitzung des Hundes als auch von der Fitness und Gesundheit des Hundes abhängig. Deshalb sind immer schnelles Handeln mit vorsichtiger Kühlung und schneller Fahrt zum Tierarzt so notwendig.
Wenn die Körpertemperatur nicht extrem gestiegen ist, genesen die meisten gesunden Hunde in relativ kurzer Zeit vom Hitzschlag. Aber einige Hunde können dauerhafte Organschäden durch den Hitzschlag erleiden oder sterben später an Komplikationen, die durch den Hitzschlag ausgelöst wurden.
Hunde, die bereits einen Hitzschlag erlitten haben, haben zukünftig ein erhöhtes Risiko eines weiteren Hitzschlages, da ihr Zentrum für die Regulation der Körpertemperatur Schaden erlitten haben kann.
So kannst du einem Hitzschlag vorbeugen
Hitzschläge können durch eine körperliche Überanstrengung des Hundes und durch zu hohe Außentemperaturen entstehen. Dies kann bereits bei frühlingshaften und natürlich bei sommerlichen Temperaturen bei einigen Hunden durch lange Spaziergänge, Joggen, am Fahrrad laufen oder durch Hundesport entstehen.
Insbesondere das Laufen am Fahrrad oder am Pferd oder gar neben dem Auto sollte im Sommer bei Temperaturen ab ca. 20°C grundsätzlich unterlassen werden.
Gerade im Sommer bewegen wir uns viel mehr mit unseren Hunden, doch sollten wir sie nicht bei höheren Temperaturen überfordern. Reine Nasenarbeit wie Mantrailing oder Stöbern kann bei Temperaturen über 20°C selbst im schattigen Wald für Hunde zum Hitzschlag führen.
Am häufigsten kommt ein Hitzschlag bei Hunden vor, die bei zu Sonnenschein und zu höheren Außentemperaturen im geschlossenen Auto allein gelassen wurden.
Hund nicht im Auto allein lassen
Lasst euren Hund niemals in einem geparkten Auto bei Außentemperaturen über 18°C in der Sonne allein. Innerhalb von 10 Minuten kann sich die Innentemperatur des Autos bei einer Außentemperatur von 20° auf 27° erwärmen und innerhalb von 30 Minuten bereits auf 36°. Nach einer Stunde sind lebensgefährliche 46° erreicht.
Trinkwasser
Hunde sollten immer die Möglichkeit haben, in den Schatten zu kommen.
Draußen nicht allein lassen
Lasst euren Hund nicht unbeaufsichtigt draußen allein. Lasst eure Hunde nicht bei Hitze ohne Sonnenschutz draußen warten.
Sommerspaziergänge planen
Geht nicht im Sommer zu Temperatur-Peaks um die Mittagszeit spazieren. Wählt die kühleren Zeiten früh am Morgen oder später am Abend.
Wohnbereich kühl halten
Haltet eure Wohnung oder euer Haus im Sommer kühl. Geschlossene Gardinen oder Rollos und früh morgens zu lüften können hilfreich sein.
Übertreibt Bewegung und Anstrengung nicht
Es gibt Hunderassen, die trotz Erschöpfung noch weiter spielen, apportieren, arbeiten, weil sie Ruhe einfach nicht kennen. Auch Nasenarbeit ist für Hunde anstrengend.
Kurze Schnauzen, kleine und kranke Hunde
Hunde mit kurzen Schnauzen, sehr kleine Hunde, Hunde mit Herz-, Lungen- oder Atemproblemen müssen unbedingt vor Wärme geschützt und geschont werden.
Hunde abkühlen
Ihr könnt euren Hund bei einem kühlen Bad, mit einem feuchten Handtuch oder auch mit einem Hundeeis abkühlen.
Diese Hunde sind besonders hitzeempfindlich
Besonders gefährdete Hunde
Einige Hunde sind besonders gefährdet und können Hitze noch schlechter als andere Hunde vertragen. So z.B.:
- Hunde-Senioren
- Welpen
- Trächtige oder säugende Hündinnen
- Stark übergewichtige, dicke Hunde
- Kranke Hunde, insbesondere auch herz- und lungenkranke Hunde
- Oft unterschätzt: Arbeitshunde, die sich bei Hitze viel bewegen müssen
- Hunde mit schwarzem Fell, da die Sonnenstrahlen weniger reflektiert werden
- Hunde mit sehr dichtem Fell und viel Unterwolle
- Alle Hunde mit kurzer Schnauze (Brachyzephale Hunderassen) können weniger gut ihre Körpertemperatur durch Hecheln senken, da sie weniger Verdunstungsfläche im Maul und Atmungstrakt haben, mit der Hunde ihre Temperatur senken.
- Sehr kleine Hunde, denn bei ihnen funktioniert der Temperaturausgleich generell nicht so gut
Besonders gefährdete Hunderassen
Die folgenden brachyzephalen Hunderassen sind besonders gefährdet, einen Hitzschlag zu erleiden, da sie sich nicht so gut über Hecheln abkühlen können und viele bereits im Ruhezustand vermehrt hecheln:
- Affenpinscher
- American Pit Bull Terrier
- American Staffordshire Terrier
- Belgischer Zwerggriffon
- Bordeauxdogge
- Boston Terrier
- Brabanter Zwerggriffon
- Brüsseler Zwerggriffon
- Bull Mastiff
- Bulldoggen (alle Rassen außer American Bull Dog)
- Englische Bulldogge
- kontinentale Bulldogge
- Französische Bulldogge
- Cavalier King Charles Spaniel
- Chihuahua
- Chow Chow
- Deutscher Boxer
- Englischer Toy Spaniel
- Französische Bulldogge
- Japanese Chin
- Japanese Spaniel
- King Charles Spaniel (Toy Spaniel)
- Lhasa Apso
- Mops
- Pekingese
- Shar-Pei
- Shih Tzu
- Yorkshire Terrier
Doch in einer kleinen tiermedizinischen Studie wurden die folgenden Hunderassen besonders häufig mit Hitzschlag in Tierkliniken eingeliefert:
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